STZ+STZ+Juwel in Wilhelma wiedereröffnet
: 5 Millionen Euro für den Pavillon des Königs – Restaurierungskosten explodiert

Vor fünf Jahren wurden die ersten Gerüste am Eingang des Stuttgarter Zoos gestellt. Nun glänzt der historische Pavillon wieder. Die Kosten für die Verjüngungskur sind explodiert.
Von
Iris Frey
Stuttgart
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  • Der frisch sanierte Pavillon am Eingang der Wilhelma strahlt in neuem Glanz.

    Achim Birnbaum Architektur Fotografie
  • Der frisch sanierte, neu gestaltete Eingang zum Pavillon der Wilhelma.

    Achim Birnbaum
  • Ein Blick auf den Pavillon. Aufgrund der aufwendigen Restaurierung sind die Kosten von 1,8 Millionen auf fünf Millionen Euro in die Höhe gestiegen, auch durch unvorhersehbare zusätzliche Leistungen wie wissenschaftliche Voruntersuchungen mit der Materialprüfanstalt (MPA Stuttgart) für den gusseisernen Rundgang.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Die komplette Gusseisenkonstruktion ist erstmals abgebaut, in der Werkstatt instandgesetzt, neu beschichtet und wieder aufgebaut werden.

    Achim Birnbaum
  • Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hob die Besonderheit dieses Kulturdenkmals hervor, welches nun ein Gesamtkunstwerk geworden ist.

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  • Auch John-Nicolas Heinemann, stellvertretender Leiter des Amtes für Vermögen und Bau, sprach bei der Eröffnung des Pavillons.

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  • Die Malereien im Inneren des aufwendig sanierten und restaurierten Pavillons begeisterten die Besucher bei der Einweihung.

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  • Das farblich passende Mobiliar im Innern des Pavillons, der künftig ein Service-Center ist. Noch wird Personal gesucht. Dann erst wird der Pavillon für die Öffentlichkeit geöffnet sein.

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  • Auch die besonderen Malereien aus der Zeit des Königs wurden unter den Kriterien des Denkmalschutzes sorgfältig und aufwendig restauriert.

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  • Der Pavillon ist 1843 von Karl Ludwig Zahnth im Auftrag von König Wilhelm I. gebaut worden. Dieses historisch verkleidete Besucherpaar verkörperte die Entstehungszeit des Wilhelma-Juwels.

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