: Lievito Madre und Ciao Amore – Mehr Konzentration auf die Pizza
Im Lievito Madre und im Ciao Amore hat die Pizza eine andere Qualität – nach dem Vorbild aus Neapel. Die süditalienische Variante des Teigfladens mit Tomatensoße wurde aber bei L. A. Signorina erstmals in Stuttgart eingeführt.
Haben sich – logischerweise – beim Pizzabacken kennengelernt: Sandra Haizmann und Abdelaziz Kerdoud in ihrem Restaurant Lievito Madre
Lichtgut/Julian Rettig
Im Lievito Madre gibt es Pizza aus Sauerteig.
Lichtgut/Julian Rettig
Gebacken wird sie natürlich in einem Steinofen.
Lichtgut/Julian Rettig
Sie kann sich sehen lassen: hier die Version mit Aubergine.
Kathrin Haasis
Die Pizza mit Büffelsalami kostet 13,50 Euro.
Kathrin Haasis
Vor der Pizza etwas Antipasti im Lievito Madre? Zum Beispiel Peperonata für elf Euro.
Kathrin Haasis
Das Restaurant befindet sich am Südheimer Platz.
Lichtgut/Julian Rettig
Gekachelt wie in Mamas Küche, dazu bunte Stühle von Bruno Rey: Janusch Munkwitz und Max Benzing in ihrer neuen Pizzeria Ciao Amore
Lichtgut/Julian Rettig
Der größte portable Pizzaofen, den man in Neapel bestellen kann, steht im Ciao Amore.
Lichtgut/Julian Rettig
Der Wintergarten des Lokals soll an den Lido erinnern – mit Sonnenschirmen und Plastikmöbeln. Aber die Stühle sind natürlich nicht irgendwelche, sondern von Henry Massonnet entworfen. Sie wurden einst vor dem Königsbau eingesetzt.
Lichtgut/Julian Rettig
Vorreiterin in Sachen neapolitanische Pizza in Stuttgart (und beim wiederverwendbaren Pizzakarton Pizzycle): Martina Schneider von La Signorina