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: Vegan goes Mainstream – mit Rostbraten und Döner

Bei Doen Doen ist der vegane Kebab keine Alternative mehr, sondern die Hauptsache. Den Verzicht auf Fleisch sollen die Kunden nicht schmecken. Im Hotel Köhler wurde derweil am perfekten Rostbraten getüftelt. Rein pflanzliche schwäbische Küche soll es dort demnächst geben.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Andreas Kuch hat jahrelang getüftelt, um schwäbische Gericht auf rein pflanzlicher Basis servieren zu können.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Zwei der drei Doen Doen-Gründer: Norman Schmidt und Abdullah Budik

    Lichtgut/Julian Rettig
  • So sieht das pflanzliche Döner-Fleisch von Planted aus. Es besteht aus Erbsen, Rapsöl, Hefe und Salz.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Damit wird das getoastet Fladenbrot gefüllt.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Dann kommt eine von mehreren Soßen drauf.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Und schließlich noch die Gemüsefüllung, Salat, Zwiebeln und Rotkraut.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Davon gibt es in der Vitrine von Doen Doen jede Menge.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Dass der Döner vegan ist, wird nicht groß verkündet.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Im Köhlerstüble im Hotel Köhler geht es rustikal zu. Das Restaurant war bis ins Jahr 2011 in Betrieb. In den 1980er Jahren hieß es nach Daniela Glinskis Vater „Mannis Pilstheke“.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Das Essen passt zum klassischen Ambiente. Die Brühe ist kräftig, das Flädle ohne Ei, beides zusammen sehr gut.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Oder wie wäre es mit Zwiebelrostbraten in Trollingersoße mit geschabten Spätzle? Das Fleisch besteht aus Linsen und Seitan, ein Lebensmittel aus Weizeneiweiß.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • In der Maultasche wird Hackfleisch mit Soja ersetzt.

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Beim Schnitzel verrät die Form, dass es nicht vom Schwein oder Kalb stammt. Die Panade und Senf sorgen für den würzigen Geschmack,

    Lichtgut/Max Kovalenko
  • Moderner und mit einladenden Sesseln mit Kunstleder-Bezug ist der vordere Teil des Restaurants eingerichtet. Im April wird das Hotel Köhler 108 Jahre alt.

    Lichtgut/Max Kovalenko
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