STZ+STZ+Neueröffnungen in der City
: Zwei Upgrades für Stuttgarter Hotelgäste

Mittendrin oder mit viel Aussicht: Touristen und Geschäftsreisende haben in Stuttgart zwei neue Übernachtungsmöglichkeiten. Aber das Ruby Hotel in der Innenstadt und das Radisson Blu im Porsche Design Tower haben auch für die Einheimischen etwas zu bieten.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • „Die Bar ist das Herzstück von Ruby“, erklärt Felix Härtel, der Marketing-Chef des Unternehmens. Sie ist kupferfarben, als Lampen dienen alte Glaskolben aus dem Chemielabor. Die Bar im Ruby hat 24 Stunden geöffnet.

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  • Bei Ruby heißen die Mitarbeiter Hosts. Das Team wird von Alexander Pfizenmaier (Dritter von rechts, links neben ihm Felix Härtel) geführt. Der 41-jährige Hotelfachmann ist gebürtiger Backnanger. Er arbeitet seit September 2023 für Ruby, davor eröffnete er in Bad Cannstatt eine Filiale der Kette Premier Inn.

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  • In der Lobby gibt es viel Raum zum Platznehmen. Das Hotel ist nach Ansicht von Felix Härtel „nicht überdesignt, man traut sich hinein.“

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  • Lean Luxury: Die Zimmer im Ruby sind licht und hell und mit hochwertigen Möbeln ausgestattet, Dusche und Waschbecken sind ins Zimmer integriert.

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  • Für längere Aufenthalte gedacht: in der höheren Kategorie gibt es auch Platz für eine Sitzecke und einen größeren Schreibtisch sowie eine Kapselkaffeemaschine und einen Kühlschrank.

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  • „Wir sind das typische Couples-Hotel“, sagt Felix Härtel.

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  • Die Ausstattung ist edel, die Wandverkleidung aus Kirschholz.

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  • „Die Lage ist toll“, findet Felix Härtel, „das Gerber ist sehr bekannt.“ Von manchen Zimmern aus haben die Gäste einen Blick auf die Paulinenbrücke.

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  • Musi ist wichtig im Ruby Hanna. In jedem Zimmer steht eine Anlage von Marshall, in der Lobby können sich die Gäste eine Gitarre mieten. Außerdem befindet sich dort eine kleine Bühne und eine Discokugel baumelt von der Decke – für Live-Auftritte von Bands und Solokünstlern.

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  • Steht für die Gäste bereit: die Gitarre in der Lobby.

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  • Auch in diesem Zimmer steckt Musik drin.

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  • Statt in einer Minibar können sich die Gäste ihre Getränke in Galleys auf den Zimmerfluren holen. Dort stehen Getränke und Kaffeemaschinen bereit.

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  • Wer länger bleibt, darf auch die Gemeinschaftsküche nutzen.

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  • Nicht zu toppen: die Aussicht vom Frühstücksraum des Radisson Blu im Porsche Design Tower

    Radisson Group
  • Der Porsche Design Tower befindet sich auf dem Pragsattel. „Die Anbindung des Standorts erweist sich als großes Plus“, sagt Unternehmenssprecher Simon Riegler-Kern, „vor allem die U-Bahn zum Hauptbahnhof, Zentrum, Flughafen und zur Messe.“ Nicht zu vergessen sei außerdem die Aussicht, die durch diesen Standort erst ermöglicht werde. Im zehnten Stock befindet sich die Dachterrasse des Restaurants, in dem auch Stuttgarter levantinische Küche genießen können.

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  • Aufwachen und gleich den Überblick haben: ein Beispiel für eine Junior Suite im Radisson Blu

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  • Auch im Eckzimmer der Kategorie Premium sind die Aussichten phänomenal.

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  • Einen Blick auf die Weinberge bietet dieses Superior-Eckzimmer – direkt aus dem Bett.

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  • Aber auch das Standard-Zimmer kann sich sehen lassen.

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  • Ziemlich luxuriös: ein Bad in dem mit viereinhalb Sternen ausgezeichneten Hotel.

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  • Platz zum Arbeiten in der Lobby

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  • Auf Sofas können die Gäste im Erdgeschoss auch Platz nehmen.

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  • Ein Blick ins Restaurant Balaustine

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  • Targa heißt dieser Konferenzraum – passend zum Porsche Design Tower.

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  • Co-Working Space bietet auch das Ruby Hotel im Gerber an.

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  • Dort werden Büros sowie Konferenzräume vermietet – mitten in der Stadt.

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  • Ausgestattet sind sie im typischen Ruby-Stil. „Ich bin persönlich sehr begeistert“, sagt Felix Härtel über das neue Hotel der Münchner Kette.

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