STZ+STZ+Neues Restaurant in Bad Cannstatt
: Wie schmeckt es im Ackerbürger?

Neuer Wirt im 400 Jahre alten Fachwerk: Can Basar führt den Ackerbürger in Bad-Cannstatt nun in Eigenregie. Sein Versprechen hat er gehalten: Er bietet ein Restaurant für Jedermann, in dem auch Fans innovativer Kochkunst auf ihre Kosten kommen.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Sein eigener Chef im Traditionslokal Zum Ackerbürger: Can Basar

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Kurz vor der Eröffnung: Can Basar vor seinem Restaurant Zum Ackerbürger

    LICHTGUT/Zophia Ewska
  • Ziemlich viel ist beim alten geblieben – zum Beispiel die schiefe Treppe ins Restaurant.

    LICHTGUT/Zophia Ewska
  • In dem 400 Jahre alten Fachwerkhaus müssen die Gäste zusammenrücken.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Die urige Atmosphäre kommt bei vielen Stammgästen gut an.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Schmeckt nach Lehrjahren in der Haute Cuisine: die Bouillabaisse von Can Basar.

    Michael Weier
  • Gleichzeitig ist der Ackerbürger immer noch ein gut-bürgerliches Restaurant mit sauren Nierle und handgeschabten Spätzle auf der Speisekarte.

    Michael Weier
  • Auch sehr gelungen: rosa gebratenes Reh

    Kathrin Haasis
  • Das Menü beginnt mit einem grandiosen Thunfischtatar.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Asiatischer Zwischengang mit viel Umami: Schweinbauch, Pulpo, Lauch und Dim Sum in einer Fischbrühe

    Kathrin Haasis
  • Zum Hauptgericht serviert Can Basar eine ordentliche Portion zartes Lamm mit Aubergine und orientalischer Sauce Hollandaise.

    Kathrin Haasis
  • Eis aus Shiso und Panzo und ein Mousse aus Mango und Kokos sorgen für einen perfekten Abschluss des Menüs.

    Kathrin Haasis
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