: Austern und Bistro-Küche – so schmeckt die Bastagne im Lokal Basta
Das Basta ist keine Weinstube mehr, sondern heißt jetzt Lokal. Dabei schenkt Basti Sommer dort sehr süffige Weine aus, aber sein Koch Philipp Enderle serviert ambitionierte französische Küche – und das macht den Unterschied.
Neu im Basta: Philipp Enderle und Basti Sommer (links) mit ihrem Team
Lichtgut/Christoph Schmidt
Sieht schon von außen französisch aus: das Lokal Basta, das keine Weinstube mehr ist.
Lichtgut/Christoph Schmidt
Stillleben mit Blumenstrauß
Lichtgut/Christoph Schmidt
Die Leuchtreklame hält, was sie verspricht.
Lichtgut/Christoph Schmidt
Blaue Wände, weiße Tischdecken und Kunst machen aus alt auch wieder neu.
Lichtgut/Christoph Schmidt
Noch mehr Kunst, dieses Mal witzige
Lichtgut/Christoph Schmidt
Unter dem Portulak versteckt sich eine gebratene Jakobsmuschel auf deftiger Selleriecrème mit subtilem Sanddorn, dessen Beeren im Mund eine kleine süße Explosion verursachen.
David Fitzgerald
Kohlrabi in Bestform: eingelegt und als Carpaccio mit Apfel und Nussbutter
David Fitzgerald
Schnell leer: dieser weiße Crozes-Hermitage aus den Rebsorten Marsanne und Roussanne begeistert.
David Fitzgerald
Zum Fleisch dann einen Roten aus dem Anbaugebiet Languedoc-Roussillon – auch exzellent.
David Fitzgerald
Gelungenes Bärlauchrisotto mit Ricotta, Holunder und jede Menge Grünzeug
David Fitzgerald
Superfleisch mit Supersoße und Supersalat mit gebratenem Spargel – was natürlich einen Superpreis hat (42 Euro).
David Fitzgerald
Auch gelungen: Haselnussparfait mit Rhabarber in Geleeform und Nussbutter als Schaum
David Fitzgerald
Im Einen Raum ohne Tischdecken mit dunklen Tischen und hellen Wänden gibt es auch.