: Brauhaus Eins im Test – wie schlägt sich der Felix-Nachfolger?
Die Schweinshaxe steht im Brauhaus Eins natürlich auf der Speisekarte und der Krustenbraten. Das neue Lokal im Bosch-Areal setzt auf eine große Palette von Publikumslieblinge – wie alle anderen Stuttgarter Brauhäuser auch.
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Oliver Kupresakovic hat Stuttgarts erstes Tankbier-Lokal eröffnet.
Lichtgut//Zophia Ewska
Nett angerichtet: Obatzda, eine typische Brauhaus-Kost, zur Vorspeise – und dazu ein frisches Tankbier
David Fitzgerald
Witzige Idee: Aperol Spritz mit Sekt und Tankbier.
David Fitzgerald
Zum Hauptgang gibt es das klassische, bayerische Brauhaus-Gericht Krustenbraten mit Kartoffelknödel und Sauerkraut.
David Fitzgerald
Als Beilage sind die Kässpätzle auch zu haben.
David Fitzgerald
Ebenfalls originell ist der Brauhaus Burger mit Leberkäse und Spiegelei und einer großen Portion sehr guter Pommes frites.
David Fitzgerald
Neben Tankbier stehen noch andere Biere zur Auswahl, zum Beispiel ein naturtrübes.
David Fitzgerald
Der sehr schokoladige, softe Brownie macht viel Freude.
David Fitzgerald
Weniger rustikal, sondern schicker ist das Brauhaus Eins im Gegensatz zu den anderen Brauhäusern.
LICHTGUT/Zophia Ewska
Auch von der anderen Seite betrachtet sieht das Lokal ziemlich gut aus.
LICHTGUT/Zophia Ewska
Wäre sicher auc heine gute Wahl: Zwiebelrostbraten mit Spätzle für 28, 90 Euro.
LICHTGUT/Zophia Ewska
Darauf ein Prosit! Oliver Kupresakovic an seiner Bar im Brauhaus Eins.