: Im Suzuna lässt sich dank Miniportionen viel probieren
Mit dem Suzuna haben sich ein Koch aus Japan und ein Japanologe aus Deutschland einen Traum erfüllt. Die Spezialitäten des Restaurants sind Ramen und japanische Tapas. Das Durchprobieren macht Spaß, findet unsere Testesserin Kathrin Haasis.
Yannick Honold und Makoto Watanabe haben das Suzuna eröffnet.
Lichtgut/Julian Rettig
Im Grüner Apfel Sour geht der Sake leider unter, mehr zu empfehlen ist der Lemon Sour mit Zitronen.
David Fitzgerald
Drei Kleinigkeiten zum Einstieg: in Miso eingelegter Feta mit Kabeljausticks, Edamame und japanischer Kartoffelsalat
David Fitzgerald
Echt knusprig, aber der Rettich kommt beim Frittieren nicht gut weg: Daikon Karaage
David Fitzgerald
Mini Chirashi Don mit Spitzenfischqualität, Wasabi und Ingwer sowie darunter Sushireis
David Fitzgerald
Das „meistempfohlene“ Ramen ist Tonkotsu Shoyu, hier in der Miniversion. Oben auf sind Schweinebauch, Frühlingszwiebeln, Bambus und Seetang. Die Brühe ist kräftig, die Nudeln sind al dente, alles zusammen wirkt reduziert auf das Wesentliche.
David Fitzgerald
Maze Men ebenfalls in der Miniversion mit rosa gebratenem Roastbeef, würzigem Öl und Bambussprossen. Die Schärfe lässt sich über die Chili-Mühle selbst bestimmen.
David Fitzgerald
Sehr gut gelungen ist das Eis aus schwarzem Sesam, auch die Kugel Motchi hat eine schöne Vanillenote unter dem kaugummiartigen Reisteigmantel.