: Im Laesâ geht es ohne Spitzenkoch Denis Jahn weiter
Noch vor der eigentlichen Eröffnung trennen sich die Wege von Denis Jahn und und dem Gourmetrestaurant Laesâ. Sein Team macht weiter – und feiert eine Baustellenparty. Bis November soll die Renovierung des früheren Murrhardter Hofs abgeschlossen sein.
Im Warm-up von Laesâ standen am Schluss Moritz Bilsing und Andreas Lindner in der Küche.
StZN/David Fitzgerald
Das Laesâ-Team ohne Denis Jahn mit Andreas Lindner, Sommelier Nikolas Reidt, Restaurantleiterin Paulina Gercken und Moritz Bilsing
Laesâ
Ein Gruß aus der Küche: Praline aus weißer Schokolade mit Pistaziencreme und Kaviar
David Fitzgerald
Als weiterer Appetizer wird Beef Jerky serviert.
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Gänseleber als Mousse mit hauchdünnen, fast knackigen Pilzscheiben und darüber gehobelter Schokolade
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Langsam gegart, deshalb sehr cremig: das Landei mit Kaluga Kaviar, knusprigen Bucheckern und Schinkenschaum
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Der Seeteufel ist mit Mandeln bedeckt und schwimmt in Beurre Blanc. Wie kleine Inseln sehen die mit Mandelcreme gefüllten Lauchringe aus.
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Andreas Lindner zeigt Fingerspitzengefühl beim Anrichten.
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Zur konfierten Makrele gibt es einen Spitzkohlsalat, Linsen mit Tandoori-Masala, Apfelstücken, Aal-Brühe und Aal-Öl.
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Zur spannenden Weinauswahl zählt der Chardonnay Berg vom Weingut Zimmerle.
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Zwischendurch kommt ein Brot & Butter-Gang mit Fenchelsalami.
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Signature Dish im Laesâ: die mit Kohlensäure versetzte Gurke in Limonade, dazu ein Eis aus Kondensmilch und Meerrettich
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Zum Hauptgang kommen gebratene Perlhuhnbrust mit Sellerie und ein Flügelchen mit Barbecuesauce auf den Teller. Dazu wird eine Sauce Albufera angegossen.
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Topfen-Soufflé mit einem Eis aus Earl Grey-Tee und Pfirsich-Würfelchen sind der krönende Abschluss.
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Noch ein letztes Schmankerl: Pralinen, eine ist mit Brombeeren und Gin gefüllt, die andere mit Reismilch und Karamell.