STZ+STZ+Porsche-Museum in Stuttgart
: Einzigartiges Ambiente – Küchenchef Fabian Seher verwandelt das Christophorus

Mit dem neuen Küchenchef Fabian Seher hat sich die Speisekarte im Christophorus verwandelt. Eifert Porsche etwa BMW und Volkswagen nach?
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Seit September 2024 neuer Küchenchef im Christophorus: Fabian Seher

    LICHTGUT/Max Kovalenko
  • Leicht modernisiert, weniger rustikal ist das Christophorus im Porsche Museum nun gestaltet worden.

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  • Die Tische am Fenster haben einen Ausblick auf den Porscheplatz und das Produktionswerk. Gleichzeitig bieten die großen Glasfronten im Restaurant Einblicke in die Ausstellung des Porsche-Museums.

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  • Der herbstliche Gruß aus der Küche: Wildschweinterrine mit Rotkraut und Zwetschgen.

    Kathrin Haasis
  • Zum Brot gibt es Butter und frischen Cottage Cheese.

    David Fitzgerald
  • Elegant ist die Pastinakensuppe mit zwei Trüffel-Tortellini (9 Euro).

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  • Diesen Herbst das Hauptgericht: Rehrücken im Kräuter-Pfeffermantel mit Germknödel, Rotkraupüree, Rosenkohl und Zartbitterschokoladenjus.

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  • Zum Nachtisch dann viel Frucht!

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  • Das Granitée von Schwarztee und Hibiskus überzeugt zwar farblich nicht, jedoch geschmacklich mit eingelegtem Ingwer, Gewürzmilchschaum und Crunch (10 Euro). Die Aussicht ist bei Dunkelheit fast noch schöner als tagsüber.

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  • War im Sommer klasse: Röstkartoffel-Panna Cotta mit gepickelten Radieschen, gebackenem Eigelb und Sorbet von Frühlingskräutern (19 Euro).

    David Fitzgerald
  • Auf ein legiertes Spargelsüppchen mit getrüffeltem Morchelragout folgte im Sommer dann Stubenküken mit Flusskrebs und noch einmal Spargel im Blätterteig (39 Euro).

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  • Der Sankt Peterfisch schwimmt in Beurre Blanc, dazu serviert Fabian Seher Imperial Kaviar, Kartoffel und Petersilienwurzel,

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  • Den deftigen Pecorino-Tortellini kombiniert der Küchenchef mit Ofenspargel, Brunnenkresse, Amalfizitrone und Tomatenmarmelade.

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  • Wunderbar mediterran: der Lammrücken mit Artischockenherz und Bärlauch-Fregola Sarda

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  • Zum Schluss beginnt eine Parade von drei Desserts. An zweiter Stelle kommt nach Champagnergranitée eine Kefirmousse auf den Tisch – mit geräuchertem Mandeleis, Stachelbeerragout und Apfelbalsamico.

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  • Im Parfait von der Walderdbeere mit weißer Schokolade, rosa Pfeffer und Basilikum hat der Spargel im kleinen Schälchen einen weiteren Auftritt.

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