Straßenumfrage zum WM-Aus: VfB-Hoeneß als Nagelsmann-Nachfolger? Da versteht Stuttgart keinen Spaß

Sebastian Hoeneß (links) hätte Deniz Undav gegen Paraguay bestimmt durchspielen lassen.
www.imago-images.de- Stuttgarter diskutieren das WM-Aus gegen Paraguay und suchen nach Gründen des Scheiterns.
- Meinungen reichen von fehlendem Teamgeist bis zur Frage, warum Elfmeter nicht mehr sitzen.
- Viele blieben bis zum Ende wach, manche schliefen zur Halbzeit ein, einige sind erleichtert.
- Zur Trainerfrage: Nagelsmann soll bleiben, sagen viele, trotz Schonung von Deniz Undav.
- VfB-Coach Sebastian Hoeneß bleibt für sie tabu – als Alternative fällt der Name Jürgen Klopp.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem frühen WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft gegen ein biederes, aber aufopferungsvoll verteidigendes Paraguay wird auch auf Stuttgarts Straßen heiß über die Gründe des Fiaskos diskutiert. Wollten es die anderen einfach mehr? War die Mannschaft am Ende eben doch kein Team? Warum gehen neuerdings nicht einmal mehr die Elfmeter rein?
Bei einer Straßenumfrage haben die Stuttgarter uns ihre Meinung zum Ausscheiden gesagt – eingefleischte Fußballfans genauso wie Gelegenheitsgucker. Einige sind schon zur Halbzeit eingeschlafen, andere haben bis zum bitteren Ende durchgehalten und es gibt sogar welche, die sich ehrlich freuen, dass der Rummel jetzt vorbei sein dürfte.
Ist der Bundestrainer schuld?
Zur Trainerfrage haben die Stuttgarter übrigens eine überraschend klare Haltung. Während im Netz und unter den Experten im Fernsehen die Demission von Julian Nagelsmann schon fast beschlossene Sache zu sein scheint, finden die Stuttgarter, dass er ruhig bleiben kann. Selbst seine Zurückhaltung beim Einsatz von Deniz Undav nehmen ihm die Stuttgarter nicht krumm: „Es ist ja nicht immer nur der Trainer schuld.“
Wobei: diese Großzügigkeit könnte einen Hintergedanken haben. Denn den VfB-Trainer Sebastian Hoeneß wollen die Schwaben auf keinen Fall für die deutsche Nationalmannschaft opfern. „Der bleibt hier“, ist die einhellige Meinung. „Zur Not soll es halt Jürgen Klopp machen.“
