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: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen S-21-Grundwasserrohren

Wurde beim sogenannten Grundwassermanagement, das die Baugruben von Stuttgart 21 trocken gehalten hat, gegen Auflagen verstoßen? Die Staatsanwaltschaft sieht nach einer Anzeige Ansätze für ein Ermittlungsverfahren.
Von
Christian Milankovic
Stuttgart
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  • Im Rosensteinpark sind noch letzte Reste des einst weit verzweigten Netzes der Rohre des S-21-Grundwassermanagements zu sehen.

    Milankovic
  • Die Anlage des Grundwassermanagements steht am Rande der Baugruben. Unser Bild stammt aus dem Jahr 2014.

    Christian Hass
  • Die blauen Rohre zogen sich quer durch die Stadt – auch entlang der Fassade des Bonatzbaus.

    Christian Hass
  • Auch im schon gerodeten aber noch nicht umgegangenen Mittleren Schlossgarten verliefen die Rohre.

    Foto: Achim Zweygarth/
  • 2014 riss ein Lastwagen beim Rangieren einen Teil der Rohre herunter. Das austretende Wasser nehmen Kritiker als Beleg der Verunreinigung.

    Fotoagentur Stuttgart/
  • Mit dem Einsatz des Grundwassermanagements waren viele Befürchtungen verbunden.

    dpa/Franziska Kraufmann
  • Auch quer über den Kurt-Georg-Kiesinger-Platz verliefen die Rohre auf einer massiven Stützkonstruktion.

    /dpa
  • Im Jahr 2013 wurden die ursprünglich genehmigten Pläne fürs Grundwassermanagement geändert. Dem ging eine öffentliche Debatte voraus.

    Foto: Achim Zweygarth/
  • Nach einer der Montagsdemonstrationen der Stuttgart-21-Gegner drangen einige Protestierende aufs Gelände des GWM und besetzten es kurzzeitig.

    /dpa
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