STZ+STZ+Stuttgart im Wandel
: Diese Abrisse sind bis heute unvergessen

Abrissbirnen kennen keine Nostalgie, Menschen umso mehr. Wenn ein Stück vom alten Stuttgart verschwindet, ist das höchst emotional – denn viele verlieren damit einen Teil ihrer Kindheit und Jugend. Wir blicken auf unvergessene Abbrüche zurück.
Von
Uwe Bogen
Stuttgart
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  • Wir erinnern an legendäre Abrisse in Stuttgart.

    Kraufmann / Zenz Engel / Collage: Jana Gäng
  • Abriss des ehemaligen Güterbahnhofs (hier die Fahrleitungsmeisterei) für das neue Europaviertel.

    Kraufmann
  • Das 1939 eröffnete Terminal 3 des Stuttgarter Flughafens musste 2000 weichen.

    Büro Kraufmann/Frank Eppler
  • 2012 ist der Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes abgebrochen worden.

    Petsch
  • 2002 ist der Kleine Schlossplatz für das Kunstmuseum abgerissen worden.

    Uli Kraufmann
  • Im Jahr 2000 ist das legendäre Gebäude von Radio Barth abgerissen worden

    Kraufmann
  • Rund um die denkmalgeschützte Calwer Passage musste 2019 ein 40 Jahre alter Gebäudekomplex weichen.

    Lichtgut/Kovalenko
  • So sah es 2002 zwischen Königsbau und Wittwer aus. Der Kleine Schlossplatz wurde dem Erdboden gleich gemacht.

    Kraufmann
  • Abriss der Stuttgarter Rathausgarage.

    Lichtgut/Piechowski
  • Abriss der Villa Bolz im Jahr 2017.

    Lichtgut Kovalenko
  • Ein Abrissbagger 2002 am Kleinen Schlossplatz

    Uli Kaufmann
  • Das Kaufhaus Schocken musste 1960 weichen.

    Filmverleih Salzgeber
  • Das Kronprinzenpalais musste für den Planiedurchbruch und den Kleinen Schlossplatz weichen.

    Haus des Dokumentarfilms
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