STZ+STZ+Stuttgarter Start-up Lav’a Belle
: Als Ärztin gekündigt, um sich auf den Apéritif zu konzentrieren

Für Lav’a Belle hat Veronika Ebert die Praxis gegen den Außenvertrieb eingetauscht. Fast jeden Tag ist die 32-Jährige unterwegs, um in Bars und Restaurants ihren Lavendellikör vorzustellen. „Man muss schmerzresistent sein, um so etwas aufzubauen“, sagt sie.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Veronika Ebert CEO und einzige Mitarbeiterin ihrer Firma. Bei Events wie im Dorotheenquartier unterstützt sie ihr Mann Konstantin.

    Veronika Ebert/
  • Lava’a Belle steht für ein Lebensgefühl wie in Südfrankreich. In der Provence machte Veronika Ebert schon immer gerne Urlaub.

    Veronika Ebert/Lav’a Belle
  • Für Urlaub haben die Eberts allerdings keine Zeit mehr, auf Messen und bei Events stellen sie ihren Lavendeldrink vor – hier bei den Genusstagen im Dorotheenquartier in Stuttgart.

    Veronika Ebert /Lav’a Belle
  • Bei der Messe „Bar Convent Berlin“ waren die Stuttgarter ebenfalls mit einem Stand vertreten. Dabei handelt es sich um eine der größten Spirituosen-Messen in Deutschland.

    Veronika Ebert/Lav’a Belle
  • Und wieder bei der Arbeit – dieses Mal bei einer Aktion von San’s auf dem kleinen Schlossplatz

    Veronika Ebert /Lav’a Belle
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