: Im Ackerbürger wird der Lehrling nun zum Meister
Einst schickte Uwe Mürdel seinen Azubi Can Basar weg, damit er sein Talent in Sterne-Küchen entfalten konnte. Nun ist der 29-Jährige zurückgekehrt, um das Bad Cannstatter Traditionslokal zu übernehmen. Zum Neustart hat er sich eine Profi-Küche eingebaut.
Der Profi braucht eine entsprechende Küche: Can Basar im Dachgeschoss des Traditionslokals Ackerbürger mit seiner neuen Einrichtung. Mit dem Kran wurden die Küchenelemente durchs Fenster gehievt.
LICHTGUT/Zophia Ewska
Der neue Hausherr: Can Basar hat das Fachwerkhaus im April gekauft.
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Legendär: die steile Treppe in den Gastraum
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Neue Lampen wird Can Basar aufhängen.
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Der Gastraum wurde nur leicht modernisiert.
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Und so hat Can Basar im Riva by Tristan Brandt in Pforzheim gekocht: Jakobsmuschel zum Beispiel.
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Oder ein Schäumchen mit Trüffel...
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Feine, modern-französische Küche gibt es in dem Pforzheimer Lokal.
Aber dieses Fleischgericht könnte künftig auch ähnlich im Restaurant Zum Ackerbürger serviert werden. Kalbsnieren mit Steinchampignons in Balsamicosoße mit handgeschabten Spätzle standen zuletzt für 24,80 Euro auf der Speisekarte; oder das Ackerbürgerpfännle mit Medaillons vom Grill (29,80 Euro).
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Sehr gelungen sieht dieses Dessert aus!
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Das Fachwerkhaus in Cannstatts Altstadt ist im Jahr 1561 erbaut worden.
Lichtgut/Julian Rettig
Uwe Mürdel war rund 27 Jahre lang der Chef im Ackerbürger. Sein Nachfolger ist ein Lehrling von ihm.
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So sah es unter dem alten Chef im gemütlichen Restaurant aus, in Zukunft wird die Atmosphäre nicht viel anders sein.