Es ist die Leibspeise der Festzeltbesucher: Innerhalb von zwei Wochen werden auf dem Wasen rund 160 000 Hühnchen verspeist. Manche Wirte legen Wert auf die Herkunft, alle verwenden ein Geheimrezept, und jeder ist natürlich überzeugt, dass seines das beste ist.
Küchenchef Alexander Hilt (rechts) und sein Mitarbeiter Csaba Farkas bereiten die Gockel im Dinkelacker Festzelt zu.
Lichtgut/Max Kovalenko
Göckele auf der Stange im Festzelt von Klauss&Klauss
LICHTGUT/Max Kovalenko
Sehr knusprig, aber auch sehr salzig: das halbe Göckele im Fürstenberg-Festzelt. Es kostet 13,50 Euro und ist damit das günstigste. Nur bei Sonja Merz gibt es von 12 bis 16 Uhr noch ein Angebot: Hühnchen und Halbe Bier für zusammen 12 Euro.
Kathrin Haasis
Steht im Zelt von Göckelesmaier absichtlich direkt am Eingang, damit sie jeder Gast sehen kann: die Hähnchenbraterei. Sie wird von den Festzeltbesuchern viel fotografiert, berichtet Karl Maier.
Kathrin Haasis
So sieht das halbe Hähnchen vom Göckelesmaier aus: auch sehr knusprig, aber nicht ganz so salzig, mit mehr Fleisch an den Knochen und mehr Geschmack, lautet das Testesser-Urteil.
Kathrin Haasis
Für viele Wasenbesucher die perfekte Kombination: eine Maß und ein halbes Hähnchen.
Kathrin Haasis
Stammt von einem Geflügelhof aus der Mitte von Deutschland: das Göckele in der Schwabenwelt. Die Würzung ist von Paul Bocuse inspiriert und gibt dem Hähnchen eine leicht exotische Note. Das ist spannend, aber es ist auch recht salzig.
Kathrin Haasis
Hat ebenfalls gut abgeschnitten: das Göckele in Grandls Festzelt, das ebenfalls aus dem Elsass angeflogen ankommt.