STZ+STZ+Anwohner wehren sich
: Alte Villa in Stuttgart soll einer „Wohnmaschine“ weichen

Im Kurparkviertel in Bad Cannstatt steht eine alte Villa. Sie soll abgerissen werden und Platz machen für eine Wohnanlage mit 27 Wohneinheiten. Was aber ist mit dem Quartiersschutz?
Von
Andrea Jenewein
Stuttgart
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  • Verena Wörner (links), Peter Mielert und Ulrike Pechtel wehren sich gegen den geplanten Neubau an der Stelle, wo heute noch eine alte Villa steht.

    /Montage: Sebastian Ruckaberle
  • Die Villa an der Wildbader Straße 14 (Ecke Kreuznacher Straße) in Bad Cannstatt soll abgerissen werden . . .

    Lichtgut/Julian Rettig
  • . . . ebenso dieses Nebengebäude, das ebenfalls auf dem Gelände steht.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Das Grundstück soll mit einer Wohnanlage mit drei Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 27 Wohneinheiten bebaut werden. Laut Baugesuch sollen 54 Prozent des Grundstücks überbaut werden.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Eine „Wohnmaschine“ nennen Ulrike Pechtel (links), Verena Wörner und Peter Mielert das geplante Gebäude auch gerne. Sie möchten die Planung des Neubaus optimiert wissen: Der Bau soll ökologischer geplant werden, die Tiefgarage gar nicht erst gebaut werden und die Anlage soll freundlich sein und sich ins Quartier einfügen, gewünscht sind zudem Grünflächen auf dem Gelände.

    Lichtgut/Julian Rettig
  • Seit Jahren sammeln die drei Anwohner Unterlagen zu dem Projekt. Sie sind auch im Austausch mit der Stadt.

    Lichtgut/Julian Rettig
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