STZ+STZ+Württemberger Weinbau
: Neue Botschaften der Winzer auf einem kleinen Stück Papier

Etikettenwechsel in der Weinbranche: Moritz Haidle geht bis in die 1960er Jahre zurück, Auch bei Christian Dautel, Christoph Kern und dem Collegium Wirtemberg ändert sich der Look.
Von
Kathrin Haasis
Stuttgart
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  • Zurück zu den Wurzeln: Moritz Haidle bringt das alte Design aus den 1960er Jahren auf die Flasche.

    Gottfried Stoppel
  • Etiketten sind mit der Zeit immer poppiger geworden wie beim Rosé non filtré von Rainer Schnaitmann. Gerade die Naturwein-Szene hat die letzen Konventionen über Bord geworfen. .

    Kathrin Haasis
  • Moritz Haidle geht aber in die entgegengesetzte Richtung: Auf seinen Flaschen ist neuerdings das Etikett, das schon sein Großvater Karl nutzte.

    Kathrin Haasis
  • Auch Christian Dautel hat sich von der Vergangenheit inspirieren lassen und die Halskrause zurückgeholt, die sein Vater schon in den 1970er Jahren verwendete. So erkennt jeder Burgundertrinker, dass er einen Wein nach seinem Geschmack vor sich hat.

    Weingut Dautel
  • Christoph Kern hat den Generationenwechsel in der Kellerei Kern als Anlass für ein paar Neuerungen genommen: Zu seinem Relaunch zählt nicht nur die neue Kern-Linie mit neuen Etiketten, sondern auch neue alkoholfreie Weine. der Umbau der Vinothek, neue Veranstaltungen und eine neue Philosophie. Vinothek umgebaut und neue Veranstaltungen

    Kellerei Kern
  • Für den urbanen Lifestyle will der Winzer mit seiner neuen Kern-Linie einen einfachen Einstieg in die Weinwelt bieten.

    Kellerei Kern
  • Das neue Etikett vom Collegium Wirtemberg soll ein Netzwerk symbolisieren, wie es die Stuttgarter Genossenschaft eines ist. Ihr Name kommt darauf größer als bisher heraus.

    Lichtgut
  • Das Netzwerk gibt es in unterschiedlichen Farben passend zum jeweiligen Wein. Damit wollen die Genossen für Aufmerksamkeit im Supermarktregal sorgen.

    Lichtgut
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