STZ+STZ+AfD nach Wahlsieg in Sachsen-Anhalt
: Wollen die denn überhaupt regieren?

Die Bundespartei in Berlin ist bereit, Kompromisse einzugehen. Ulrich Siegmund will nur die reine AfD-Lehre umsetzen – oder gar nichts. Lässt sich das Dilemma für die Rechten auflösen?
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - AfD: 07.09.2026, Sachsen-Anhalt, Berlin: iUlrich Siegmund (l-r), AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt,  Tino Chrupalla, Bundes- und Fraktionsvorsitzender der AfD, und Alice Weidel, Bundes- und Fraktionsvorsitzende der AfD, äußern sich in der Bundespressekonferenz zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ulrich Siegmund (links), strahlender Wahlsieger in Sachsen-Anhalt, will seine beiden Parteichefs Tino Chrupalla und Alice Weidel zwar über sein weiteres Vorgehen informieren, sich aber nicht von ihnen reinreden lassen. Der Grund liegt auch in unterschiedlichen Prioritäten.

Bernd von Jutrczenka/dpa
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