STZ+STZ+Agrarminister hilft Bauern
: Eine regional schlechte Ernte ist keine nationale Notlage

Die von Ernteausfällen betroffenen Bauern brauchen Hilfe – regional und von den Ländern finanziert, nicht vom Bund, wie es Landwirtschaftsminister Rainer plant. Er setzt die falschen Prioritäten.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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90. Grüne Woche Berlin - Eröffnungstag: 16.01.2026, Berlin: Joachim Rukwied (Mitte l-r), Präsident des Deutschen Bauernverbands, Alois Rainer (CSU), Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, Christophe Hansen, EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung, Mario Tobias, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin, Michaela Kaniber (CSU), Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus des Landes Bayern, und Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, stehen während des Eröffnungsrundgangs zum Beginn der 90. Internationalen Grünen Woche am Stand von Bayern zwischen Alpenhornbläsern. Die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau in Berlin feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Blasen in dasselbe Horn, wenn es um die aus ihrer Sicht angemessene Hilfe für die deutsche Landwirtschaft geht: Bauernpräsident Joachim Rukwied (5.v.l.) neben Bundesagrarminister Alois Rainer (CSU).

Sebastian Christoph Gollnow/dpa