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: Mit deutschen Rückkehrern den Fachkräftemangel beseitigen?

Die AfD in Sachsen-Anhalt wirbt damit, ein Rückkehrprogramm für deutsche Auswanderer auflegen zu wollen. Hätte das Aussicht auf Erfolg?
Von
André Bochow
Berlin
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Deutsches Auswandererhaus vor 20 Jahren eroeffnet: Unweit des Deutschen Auswandererhauses, zwischen Weser und Neuem Hafen an der Seebaederkaje auf dem Willy-Brandt-Platz, steht eine Bronzeskulptur, die eine vierkoepfige Auswandererfamilie auf einem quaderfoermigen Sockel aus Granit zeigt (Foto vom 26.07.2025). Der amerikanische Bildhauer Frank Varga aus Detroit hat sie 1986 geschaffen. Der Vater schaut nach vorne, Richtung Neue Welt, die Mutter dreht sich noch einmal aus, ein letzter Blick in Richtung der alten Heimat. Im Neuen Hafen haben zwischen 1830 und 1974 mehr als sieben Millionen Menschen ein Schiff bestiegen, um auszuwandern. (Siehe epd-Feature vom 31.07.2025)

Auswanderung aus Deutschland gibt es schon seit Jahrhunderten. Zwischen 1830 und 1974 haben in Bremen mehr als sieben Millionen Menschen ein Schiff bestiegen, um auszuwandern – auch in Länder mit ihnen fremden Kulturen.

Dieter Sell/epd