STZ+STZ+Schöne neue Mobilität
: Warum Sharing-Dienste ein Nischendasein fristen

Leihräder, E-Scooter und Carsharing waren einst das Heilsversprechen einer klimafreundlichen Mobilitätswelt. Doch statt die Städte von Blechlawinen zu befreien, sind sie ein Randphänomen. Warum ist das so – und lässt sich das noch ändern?
Von
Dorothee Torebko
Berlin
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Carsharing Fahrzeuge von „Miles“: ARCHIV - 23.04.2024, Hamburg: Fahrzeuge des Carsharing-Unternehmens «Miles» stehen auf einem Parkplatz am Flughafen Hamburg Airport. (zu dpa: «Zahl der Carsharing-Autos in Hamburg stark gesunken») Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Miles gehört in vielen Städten zu den meistgenutzten Carsharing-Anbietern. Viele Autofirmen haben sich indes aus dem Markt zurückgezogen.

Marcus Brandt/dpa