STZ+STZ+Transparency International zu Parteispenden
: „Ein Limit wäre sinnvoll“

Andreas Polk von Transparency International sieht die Finanzierung von Parteien durch private Geldgeschenke kritisch. Die Polarisierung des Bundestagswahlkampfs animiere Firmen und private Gönner. Letztlich gehe es dabei immer um Lobbyismus, sagt er im Interview mit der Stuttgarter Zeitung.
Von
Armin Käfer
Stuttgart
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Wahlplakate kosten die Parteien viel Geld, insbesondere wenn sie fortlaufend zerstört werden. Deshalb sind Spenden willkommen.

Ortmann