VfB Stuttgart gegen TSG Hoffenheim
: So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Der VfB erwartet an diesem Sonntagabend die Mannschaft aus dem Kraichgau. Wir schauen darauf, wie der Stuttgarter Trainer seine Startelf aufstellen könnte.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
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  • Der Trainer Sebastian Hoeneß gibt beim VfB Stuttgart die Richtung vor.

    Baumann/Volker Müller
  • Im Tor des VfB steht gegen die TSG Hoffenheim Alexander Nübel.

    Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
  • Anrie Chase verteidigt rechts hinten.

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  • Der rechte Innenverteidiger heißt Anthony Rouault.

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  • Als linker Innenverteidiger spielt Jeff Chabot.

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  • Linker Außenverteidiger ist Maximilian Mittelstädt.

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  • Auf der Sechs spielt Atakan Karazor.

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  • Auch Angelo Stiller ist im defensiven Mittelfeld zu finden.

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  • Jamie Leweling kommt über die rechte Außenbahn.

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  • Enzo Millot dürfte das Spiel im zentralen offensiven Mittelfeld steuern.

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  • Chris Führich ist der linke Flügelmann.

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  • Deniz Undav wird auf der Position des zentralen Stürmers erwartet.

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Beim VfB Stuttgart ist aus sportlicher Sicht zuletzt viel geboten worden. Erlebnisreiche Champions-League-Abende, überraschende Nationalmannschaftsberufungen, neue Aufmerksamkeit. Sebastian Hoeneß will dabei nicht zulassen, dass der Fokus der Fußballprofis verrutscht. „Die Bundesliga ist das Größte für uns. Sie wird am Ende darüber entscheiden, ob wir eine gute Saison gespielt haben“, sagt der Trainer vor dem Heimspiel am Sonntag (19.30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim.

Hoeneß sieht diesbezüglich jedoch keinen Grund zur Sorge. Die Mannschaft weiß sich auf den nächsten Gegner einzustellen. Ein Sieg soll vor der anstehenden Länderspielpause her. Doch der Trainer warnt. „Die Hoffenheimer sind aus meiner Sicht nicht schlecht unterwegs“, sagt Hoeneß, der selbst schon für die Kraichgauer gearbeitet hat. So wie sein Gegenüber Pellegrino Matarazzo bereits den VfB betreute. Das Duell verläuft aber auf rein sportlicher Ebene. „Die Hoffenheimer haben sich enorm verstärkt, vor allem in der Offensive haben sie die Qual der Wahl“, sagt Hoeneß, der womöglich weiter auf den Rechtsverteidiger Josha Vagnoman verzichten muss. Sein Einsatz ist nach einem Schlag auf den Fuß fraglich.

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