Turn-EM 2026 der Männer: Alle Infos zur Übertragung

Alexander Kunz - hier bei den Finals 2026 in Hannover - tritt für das deutsche Team in Zagreb an.
IMAGO/Kessler-SportfotografieDie Turn-Europameisterschaften 2026 sind in vollem Gange! Vom 13. bis 23. August verwandelt sich Zagreb in eine echte Turn-Hochburg. Ab dem 19. August sind die Männer an der Reihe. Hier könnt ihr die Wettkämpfe mitverfolgen.
Hier könnt ihr die Turn-EM 2026 live mitverfolgen
Die Qualifikation am Mittwoch, 19. August, wird über gymtv.online angeboten. Dort ist der komplette Qualifikationstag kostenpflichtig. Die letzte Qualifikationsgruppe wird zusätzlich bei Eurovision Sport gestreamt.
Die Gerätefinals Teil 1 am Freitag, 21. August, mit Boden, Pauschenpferd und Ringen zeigt das ZDF im Livestream ab 17:50 Uhr. Am Samstag, 22. August, laufen die Finals an Sprung, Barren und Reck ab 16:00 Uhr bei der Sportschau.
Das Teamfinale der Männer am Sonntag, 23. August, wird ebenfalls vom ZDF übertragen. Es ist Teil der langen „sportstudio live“-Sendung. Zusätzlich sind sämtliche Senioren-Finals kostenlos über Eurovision Sport verfügbar.
Passend dazu: Wann startet das deutsche Team?
Der Zeitplan der Turn-EM 2026 im Überblick
Den vollständigen Zeitplan der Frauen und Männer bei den Junioren und Senioren findet ihr >> hier <<.
Wer wurde für das deutsche Team nominiert?
Kurz nach den Finals in Hannover wurde das deutsche Männerteam bekannt gegeben. Danach gab es jedoch noch eine Änderung: Aufgrund einer Verletzung musste ein Turner nachnominiert werden. Alle Infos zum Team findet ihr >> hier <<.
So lief die EM der deutschen Frauen
Bereits am vergangenen Wochenende waren die deutschen Frauen erfolgreich: Nach einer starken Qualifikation belegte das Team im Finale mit einigen kleinen Fehlern Platz fünf. Karina Schönmaier sicherte sich hinter Mehrkampf-Weltmeisterin Angelina Melnikova die Silbermedaille. Helen Kevric krönte sich zudem zur Europameisterin am Stufenbarren.
Auch für Pauline Schäfer-Betz verlief das Balkenfinale erfolgreich. Nach vier Jahren Pause meldete sich die 29-Jährige auf europäischer Bühne zurück und belegte Platz vier. Auch wenn eine Medaille zum Greifen nah war, zeigte sie sich froh, wieder zurück zu sein und vorne mitmischen zu können.
