Turn-EM 2026 der Männer
: Wann turnen die Männer in der Qualifikation?

Bei der Europameisterschaft im Kunstturnen starten die deutschen Männer am 19. August in die Qualifikation. In dieser Subdivision sind die Turner an der Reihe.
Von
Saskia Ebert
Frankfurt
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Artur Sahakyan bei der WM 2025.

Artur Sahakyan bei der WM 2025.

IMAGO/Schreyer

Die Turn-EM 2026 steht vor der Tür. Nach den Wettkämpfen der Frauen rücken nun die Männer in den Fokus. Am Mittwoch, dem 19. August, startet in drei Subdivisions die Qualifikation. Auch das deutsche Team greift ins Geschehen ein.

Wann findet die Qualifikation der Männer statt?

Am Mittwoch, dem 19. August 2026, finden insgesamt drei Qualifikationsrunden von 10:00 bis 21:45 Uhr statt. Die deutschen Männer starten in der dritten und letzten Subdivision um 17:45 Uhr.

Die komplette Qualifikation im Überblick:

  • Subdivision 1 - 10:00 Uhr bis 13.30 Uhr: Litauen, Ungarn, WG 1*, Ukraine, Schweden, Slowakei, Luxemburg, Serbien, Rumänien, Lettland, Monaco, Georgien, Spanien
  • Subdivison 2 - 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr: Bulgarien, WG 2**, Zypern, Norwegen, Israel, Armenien, Irlan, Belgien, Griechenland, Tschechien, Portugal, Island
  • Subdivision 3 - 17:45 Uhr bis 21:30 Uhr: Frankreich, Niederlande, Schweiz, Türkei, Finnland, Großbritannien, Kroatien, Slowenien, Österreich, Deutschland, Polen, Aserbaidschan, Dänemark, Italien

*WG 1: Athleten aus Belarus

**WG 2: Athleten aus Russland

Passend dazu: Turn-EM 2026 - Der gesamte Zeitplan der Männer

Wer wurde für das deutsche Team nominiert?

Das deutsche Männerteam stand bereits kurz nach den Finals in Hannover fest. Vor der EM musste das Aufgebot allerdings noch einmal angepasst werden, da ein verletzter Turner ersetzt wurde. Alle Informationen zur Mannschaft findet ihr >> hier <<.

Wo kann man die Turn-EM mitverfolgen?

Alle Infos zur Übertragung der Männer-Wettkämpfe bei der EM 2026 findet ihr >> hier <<.

So war die EM 2026 für die deutschen Frauen

Bereits am vergangenen Wochenende hatten die deutschen Turnerinnen Grund zur Freude. Nach einer überzeugenden Qualifikation erreichte das Team im Finale trotz kleiner Unsicherheiten den fünften Platz. Für zusätzliche Erfolge sorgten Karina Schönmaier mit Silber hinter Mehrkampf-Weltmeisterin Angelina Melnikova sowie Helen Kevric, die sich am Stufenbarren den Europameistertitel sicherte.

Auch Pauline Schäfer-Betz überzeugte bei ihrer Rückkehr auf die europäische Bühne. Vier Jahre nach ihrem letzten EM-Auftritt belegte die 29-Jährige im Balkenfinale Rang vier und verpasste eine Medaille nur knapp. Dennoch überwog bei ihr die Freude darüber, wieder auf diesem Niveau konkurrenzfähig zu sein.