VfB Stuttgart bei Hansa Rostock: So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Der VfB-Trainer Sebastian Hoeneß blickt auf das Pokalspiel in Rostock.
dpa/Bernd Weißbrod- VfB Stuttgart reist zum DFB-Pokalspiel beim FC Hansa Rostock am Freitag um 20.45 Uhr.
- Ziel bleibt klar: Weiterkommen – Hoeneß stellt sich auf Pokalkampf, Verlängerung und Elfmeter ein.
- Mehrere Ausfälle: Seimen, Zagadou und Assignon fehlen, auch Leweling, Sauer und Jaquez nicht dabei.
- Hendriks ist fraglich wegen muskulärer Probleme, Rückkehrer haben Trainingsrückstand.
- Pejcinovic gilt als Kandidat für Spielminuten, Hoeneß lobt seinen fitten und starken Eindruck.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der VfB Stuttgart fühlt sich bereit. Trotz einiger Ausfälle für das erste Pflichtspiel der Saison. Dennis Seimen, Dan-Axel Zagadou und Lorenz Assignon fehlen dem Fußball-Bundesligisten bekanntlich längere Zeit. Aber im Erstrundenspiel des DFB-Pokals beim FC Hansa Rostock an diesem Freitag (20.45 Uhr/ZDF) werden auch Jamie Leweling, Leo Sauer und Luca Jaquez noch nicht dabei sein. Sie befinden sich wie der an der Schulter operierte Assignon noch im Aufbau und absolvieren noch nicht das volle Mannschaftstraining. Fraglich ist der Einsatz von Ramon Hendriks, der muskuläre Probleme hat. Dennoch bleibt die Vorgabe beim VfB klar: Weiterkommen.
„Natürlich wollen wir auf eine gewisse Art und Weise spielen und reisen mit dem klaren Ziel nach Rostock, das Spiel zu gewinnen. Wir müssen uns aber auf alles einstellen“, sagt Sebastian Hoeneß. Pokalkampf, Verlängerung Elfmeterschießen – alles ist möglich gegen den Drittligisten. Im Ostseestadion erwartet der VfB-Trainer dabei einen spielstarken Gegner. Wobei Hoeneß nach der Rückkehr der WM-Teilnehmer nun wieder mehr Stammkräfte zur Verfügung hat. Wenngleich Deniz Undav und Co. etwas Trainingsrückstand aufweisen. Ein Kandidat für Spielminuten ist zudem Dzenan Pejcinovic. „Er ist fit und macht einen starken Eindruck“, sagt Hoeneß über den neuen Mittelstürmer.












