VfB Stuttgart: Prömel über Viking Stavanger: „Es gibt keine Laufkundschaft“

Für Grischa Prömel läuft es gut beim VfB Stuttgart – jetzt freut sich der Mittelfeldspieler auf die Champions League.
Julia Rahn- Grischa Prömel freut sich auf die Champions League und spricht von „coolen“ Gegnern.
- Er warnt: In der Champions League gibt es keine Laufkundschaft – jeder Gegner zählt.
- Auftakt gegen Viking Stavanger am Mittwoch um 18.45 Uhr, Favoritenrolle nur auf dem Papier.
- Prömel betont die körperliche Stärke der Norweger und fordert volle Konzentration.
- Wunschgegner Atletico Madrid kommt nach Stuttgart, die Auswärtspartie hätte er bevorzugt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Auslosung zur Ligaphase in der Champions League hat Grischa Prömel im Familienkreis erlebt. Mit dem Vater, der Mutter und seinem älteren Bruder. Und was herausgekommen ist, stimmt den Mittelfeldspieler des VfB Stuttgart optimistisch. Es seien „coole“ Gegner dabei, wie er in einem Interview mit dem Streamingdienst DAZN geäußert hat. Sportlich weiß der 31-Jährige aber ziemlich genau, dass auf den Fußball-Bundesligisten große Herausforderungen zukommen. „In der Champions League gibt es keine Laufkundschaft“, betonte Prömel.
Auch Viking Stavanger wird zum Auftakt an diesem Mittwoch (18.45 Uhr/Liveticker) kein Selbstläufer für den VfB. „Ich glaube, wir sind gut beraten, wenn wir jeden Gegner für voll nehmen. und auch jeden Gegner einzeln abarbeiten“, erklärte Prömel. Selbst wenn es von den Namen her deutlich schwieriger für die Stuttgarter hätte kommen können. Dennoch rechnet er keine Ergebnisse hoch. „Mit dem ganzen hin- und herrechnen tue ich mich halt schwer. Wahrscheinlich werden wir auf dem Papier Favorit sein gegen Viking Stavanger. Trotzdem, die Norweger, das ist eine körperliche Mannschaft, die haben schon Power, deswegen wird es nicht leicht, aber wir werden alles reinhauen, um zu gewinnen.“
Auf ein Wunschlos angesprochen, hat es sich für Prömel, der in Esslingen aufgewachsen ist, zumindest teilweise erfüllt. Atletico Madrid stand ganz hoch im Kurs, allerdings auswärts im Metropolitano wegen der Atmosphäre. „Ja, weil ich jetzt schon von ein paar Jungs gehört hatte, dass es außergewöhnlich ist. Ich habe letztens mit Nico Schlotterbeck gesprochen und er meinte, das wäre das verrückteste Spiel seiner Karriere gewesen“, erklärte Prömel seine Sicht auf den spanischen Club. Nun kommt es zur Begegnung mit Atletico – aber im Stuttgarter Stadion am 20. Oktober.

