VfB Stuttgart
: Wohlgemuth unterschreibt – so lange bleibt der VfB-Sportchef

Der 47-Jährige hat sich mit dem Aufsichtsrat der VfB AG auf einen neuen Vertrag als Sportvorstand geeinigt. Damit herrscht Kontinuität in der sportlichen Leitung.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
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VfB-Präsident Dietmar Allgaier, Sportvorstand Fabian Wohlgemuth, Vizepräsident Andreas Grupp

Der neue Vertrag ist unterschrieben: Präsident Dietmar Allgaier, Sportvorstand Fabian Wohlgemuth und Vizepräsident Andreas Grupp (von links) am Dienstag im Clubhaus des VfB Stuttgart

VfB Stuttgart
  • Fabian Wohlgemuth verlängert beim VfB Stuttgart als Sportvorstand bis 2029.
  • Der 47-Jährige einigte sich mit dem Aufsichtsrat der VfB AG auf den neuen Vertrag.
  • Zuvor liefen die Verträge von Sebastian Hoeneß bis 2028 und Alexander Wehrle bis 2030.
  • Der frühere Vertrag von Wohlgemuth galt bis 2027 – Eile bestand daher nicht.
  • Seit seinem Start 2022 leitete er den Aufschwung mit der Verpflichtung von Hoeneß ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der VfB Stuttgart stellt sich weiter gut für die Zukunft auf. Nach Cheftrainer Sebastian Hoeneß (2028) und Vorstandschef Alexander Wehrle (2030) verlängert nun auch Fabian Wohlgemuth seinen Vertrag vorzeitig beim Fußball-Bundesligisten. Bis 2029 ist das neue Arbeitspapier des Sportvorstandes datiert. Darauf einigte sich der 47-jährige Berliner mit dem zuständigen Aufsichtsrat der VfB AG. Ursprünglich lief der Kontrakt des Sportchefs bis 2027, deshalb herrschte bei den Verhandlungen keine Eile. Dennoch ist nun vor dem Pflichtspielstart des VfB klar: Wohlgemuth bleibt.

Die Stuttgarter setzen somit auf der Führungsebene auf personelle Kontinuität – was sich in der jüngeren Vergangenheit positiv auf die sportliche Entwicklung ausgewirkt hat. Wohlgemuth, Wehrle und Hoeneß sind die Baumeister des Erfolgs in den vergangenen Jahren. Denn als Wohlgemuth im Dezember 2022 beim VfB als Sportdirektor anfing, steckte dieser mitten im Abstiegskampf. Mit der Verpflichtung von Hoeneß bewies er wenige Monate später nicht nur den richtigen Riecher für den Cheftrainer-Posten, sondern löste mit dieser Entscheidung den Aufschwung aus.