STZ+STZ+Das Aus in der Champions League
: Eine bittere Lehrstunde für den VfB

Die komplett überforderten Stuttgarter bekommen von Paris Saint-Germain beim 1:4 die Grenzen aufgezeigt. Durch die Niederlage ist das Hoeneß-Team ausgeschieden, denn Manchester City und Dinamo Zagreb ziehen mit Siegen vorbei.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
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  • Enttäuschte Spieler beim VfB um Kapitän Atakan Karazor (Mitte), Jeff Chabot (li.) und Jamie Leweling.

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Die Fans des VfB-Stuttgart beeindruckten mit einer Druiden-Choreo.

    Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
  • Die Teams vor dem Spiel – ein so wichtiges für den VfB.

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  • Schon früh der Schock: PSG-Star Barcola köpfte bereits in der 6. Minute nach einer Ecke ein.

    Pressefoto Baumann/Volker Müller
  • Aus Sicht der Schwaben ging die Anfangsphase gewaltig schief – bereits in der 17. Minute baute Dembelé den Vorspruch der Gäste auf zwei Zähler aus.

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  • Zuvor wurde der zweite Treffer vom VAR geprüft – wegen des Verdachts auf Abseits. Das war es aber nicht.

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  • Es kam noch dicker für den VfB: Erneut war Dembelé für die Stuttgarter nicht zu stoppen und netzte zum 3:0 ein – ein platzierter Schuss, an dem Ersatzkeeper Fabian Bredlow zwar noch dran war, ihn aber nicht ablenken konnte.

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  • Stuttgarts Enzo Millot – mit gesenkten Köpfen ging es für die VfB-Profis nach dem Halbzeitpfiff in die Kabine.

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  • Leweling und Stiller – nach dem ersten Durchgang hofften Fans vor allem auf Schützenhilfe auf den anderen Plätzen. Die Ausgangslage, das Aus noch aus eigener Kraft zu verhindern, war denkbar schlecht.

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  • Aber in der zweiten Hälfte kam es leider noch dicker. Trotz viel Ballbesitz war es wieder PSG, das jubeln durfte – Ousmane Dembelé schnürte in der 54. Minute den Dreierpack mit einem sehenswerten Schlenzer, dem ein Hackentrick voranging.

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  • Trotz einer weiteren PSG-Jubelszene schien es in dieser Spielphase kurz so, als sei der VfB trotzdem womöglich weiter – aufgrund des Geschehens auf den anderen Plätzen. Dann ging jedoch Manchester City gegen Brügge in Führung und Stuttgart stand wieder jenseits der Play-offs.

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  • Josha Vagnoman war mit den flinken Stürmern aus Paris ziemlich überfordert – und wurde schließlich nach etwa einer Stunde ausgewechselt.

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  • Schließlich leitete noch Chris Führich den Ehrentreffer ein – allerdings deutlich zu spät, um auf nicht weniger als ein Wunder hoffen zu können; das Tor wurde schließlich als Eigentor gewertet.

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  • Und dabei blieb es dann auch. Der VfB erlitt eine deutliche 1:4-Niederlage, das Glück war den Schwaben in den Parallelspielen nicht hold. Jetzt heißt es: Konzentration auf die Bundesliga – vielleicht bekommen die Profis nächste Saison eine neue Chance!

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