Ex-VfB-Spieler wird zum Internet-Phänomen: Wie Murat Yakin weltweit das Netz entzückt

Murat Yakin geht weltweit viral - der Schweizer Nationaltrainer und ehemalige VfB-Libero wurde zum Internet-Phänomen.
IMAGO/JOERAN STEINSIEK- Murat Yakin geht weltweit viral – sein Aussehen steht im Fokus, nicht seine Trainerrolle.
- Eine Influencerin aus Los Angeles schwärmt in einem Video vom Schweizer Nationaltrainer.
- Unter Posts häufen sich Kommentare wie „Nimm mich mit zurück in die Schweiz“ und „Silver Fox“.
- Sein markanter Look mit grauer Strähne entzückt Fans jedweden Geschlechts.
- Der Ex-VfB-Libero spielte 1997/98 23 Spiele und zwei Tore und stand im Uefa-Cup-Finale.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Es ist schon verrückt: Eine Influencerin aus Los Angeles schwärmt in einem Video vom Schweizer Nati-Trainer Murat Yakin. Unter Beiträgen mit seinem Konterfei finden sich Hunderte Kommentare a la „Nimm mich mit zurück in die Schweiz", „er würde jederzeit an der Berghain-Türe vorbeikommen“ oder man nennt ihn den ultimativen „Silver Fox“ - was in etwa mit dem für Frauen mittleren Alters gängigen Begriff des „Cougars“ zu vergleichen ist. Im Vordergrund stehen nicht Yakins Trainerfähigkeiten. Sondern sein Aussehen. Der markante Look mit der grauen Strähne verzückt die Fans jedweden Geschlechts.
Und das Internet wäre nicht das Internet, wenn es das nicht auszuschlachten wüsste. Murat Yakin wurde in den letzten Tagen zu einem weltweiten Internet-Phänomen. Der ehemalige VfB-Kicker (23 Spiele, zwei Tore in der Saison 1997/98, stand mit dem VfB im Uefa-Cup-Finale 1998 in Stockholm) geht viral. Hier eine Auswahl der Beiträge.
Beim VfB war Yakin in der Saison 1997/98 aktiv, stand in insgesamt 23 Spielen auf dem Feld. Darunter im UEFA-Cup-Finale 1998 im Stockholmer Rasunda-Stadion gegen Chelsea FC.
