Netzreaktionen zum VfB: „Da hat man die erste dumme, unnötige Niederlage der Saison“

VfB-Trainer Sebastian Hoeneß musste mit seinem Team um Bilal El Khannouss und Jeff Chabot die zweite Saison-Niederlage hinnehmen.
THOMAS KIENZLE/afp- VfB Stuttgart verlor bei der TSG Hoffenheim mit 1:2, trotz vieler Chancen.
- Adam Hlozek traf doppelt für die TSG, Maximilian Mittelstädt glich kurz nach der Pause.
- Im Netz stand Angelo Stiller im Fokus, auch wegen einer strittigen Elfmeterszene.
- Sebastian Hoeneß wechselte Yanik Spalt ein, später kam Kapitän Deniz Undav.
- Nächstes Spiel: VfB empfängt Borussia Dortmund, Anpfiff ist um 18.30 Uhr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Für den VfB Stuttgart startet die neue Bundesliga-Saison etwas holprig. Nach der Niederlage gegen den FC Bayern (1:5) und dem Sieg gegen den 1. FC Köln (4:1), setzte es für das Team von Trainer Sebastian Hoeneß am Samstagnachmittag die zweite Niederlage dieser Spielzeit. Die Schwaben unterlagen am 3. Spieltag bei der TSG Hoffenheim mit 1:2 (0:1).
Trotz vieler Chancen traf einzig Maximilian Mittelstädt direkt nach der Pause zum zwischenzeitlichen Ausgleich für den VfB (48. Minute). Die TSG ging besser mit seinen Chancen um und sicherte sich durch zwei Tore von Adam Hlozek (13., 67.) die ersten drei Punkte der noch jungen Saison. Im Netz diskutierten die Anhänger aus mehreren Gründen insbesondere über Angelo Stiller.
Es ging eigentlich gut los in Sinsheim. Wie bereits in den vergangenen Jahren sorgten die VfB-Fans für eine Heimspielkulisse:
Dann ging die TSG in Führung und Stiller in der 25. Minute im Strafraum zu Boden. Elfmeter? Der Pfiff blieb aus.
Stiller musste wenig später vom Feld. Was diesen User an Chema denken ließ:
Kein Chema mehr da, dafür brachte Hoeneß Youngstar Yanik Spalt. Was wiederum eine andere Frage aufwarf:
Dann kam Kapitän Deniz Undav in die Partie und hatte nach einem Konter die Chance zum Ausgleich. Doch anstatt zu schießen, suchte er mit einem Querpass einen Mitspieler – und fand keinen.
So blieb es bei der Niederlage für den VfB, die durchaus zu verhindern gewesen wäre, wie diese User finden:
Für den VfB geht es am kommenden Samstag mit einem Topspiel weiter. Dann empfangen die Schwaben Borussia Dortmund in der heimischen Arena. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.














