VfB Stuttgart gegen VfL Wolfsburg
: So will Sebastian Hoeneß spielen lassen

Gestärkt gehen die Stuttgarter in das Heimspiel an diesem Samstag. Sie wollen den nächsten Sieg einfahren – und dieser Mannschaft vertraut der Trainer.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
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  • Der VfB-Trainer Sebastian Hoeneß stellt seine Mannschaft auf eine schwere Aufgabe ein.

    Baumann/Julia Rahn
  • Alexander Nübel will im VfB-Tor alles im Griff behalten.

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  • Leonidas Stergiou hat sich für weitere Einsätze auf der rechten Abwehrseite empfohlen.

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  • Jeff Chabot dirigiert aus dem Abwehrzentrum heraus.

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  • Ramon Hendriks spielt in der Innenverteidigung.

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  • Maximilian Mittelstädt tritt auf der linken Abwehrseite mit breiter Brust auf.

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  • Atakan Karazor agiert im defensiven Mittelfeld.

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  • Angelo Stiller will den VfB-Fans nach einem Sieg applaudieren.

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  • Jamie Leweling stürmt über die rechte Seite.

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  • Enzo Millot ist für den kreativen Part im Mittelfeld zuständig.

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  • Chris Führich will nach seinen Dribblings über links jubeln.

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  • Deniz Undav übernimmt die Mittelstürmerposition.

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Sebastian Hoeneß liebäugelt mit einer neuen Erfolgsserie in der Fußball-Bundesliga. „Die Trainingswoche hat gutgetan, wir wollen wieder etwas starten“, sagt der Coach des VfB Stuttgart vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg an diesem Samstag (15.30 Uhr). Nach den zuletzt zwei Siegen bei Borussia Dortmund (Liga) und gegen den FC Augsburg (DFB-Pokal) geht der VfB gestärkt in die Begegnung mit dem Team von Trainer Ralph Hasenhüttl. Zudem sind die Spieler nach dem Ende zahlreicher englischer Wochen ausgeruhter.

All das wollen die Stuttgarter einbringen, um ihren oberen Tabellenplatz zu festigen – gegen einen unbequemen und auswärtsstarken Kontrahenten. „Die Handschrift des Trainers ist deutlich erkennbar. Die Wolfsburger haben sich im Vergleich zum 2:2 im Hinspiel noch einmal stabilisiert. Sie haben eine klare Spielidee und verfügen über gute Spieler“, sagt Hoeneß, der voraussichtlich auf Deniz Undav nach dessen Erkältung zurückgreifen kann. Fraglich ist dagegen der Einsatz von Jacob Bruun Larsen nach einem Infekt. Fehlen wird weiterhin Ameen Al-Dakhil. Für den Innenverteidiger kommt das Heimspiel gegen die Wolfsburger nach einer Oberschenkelzerrung noch zu früh.

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