: Großes Lob für Fabian Bredlow, den Stand-by-Keeper
Pokalspiele für den VfB bedeuten auch immer Einsätze für den Vertreter von Alexander Nübel, Fabian Bredlow. Der Torhüter kommt nach dem Sieg in Mainz richtig gut weg.
In der zweiten Halbzeit ist VfB-Keeper Fabian Bredlow deutlich mehr gefordert.
IMAGO/Sven Simon
Vor dem Anpfiff begrüßen sich am Spielfeldrand VfB-Trainer Sebastian Hoeneß und Mainz-Co-Trainer Michael Silberbauer.
IMAGO/Jan Huebner
Vor dem Anpfiff füllen sich in Mainz die Ränge – noch sind viele Plätze frei.
IMAGO/Jan Huebner
Zum Anpfiff des Spiels gegen Mainz sind die VfB-Fan-Ränge voll besetzt.
IMAGO/Pressefoto Baumann
Letzte Motivationsrunde: Vor dem Anpfiff bilden die VfB-Spieler einen Kreis und schwören sich ein.
IMAGO/Pressefoto Baumann
Schiedsrichter der Partie war Deniz Aytekin.
IMAGO/Passion2Press
Und dann ging es auch schon ganz schnell, denn in der 6. Minute bescherte Luca Jaquez (re.) dem VfB die frühe Führung . . .
IMAGO/Jan Huebner
. . . und jubelte anschließend mit Chabot (Mi.).
IMAGO/Jan Huebner
VfB-Spieler protestieren lautstark gegen eine Entscheidung von Schiedsrichter Deniz Aytekin.
IMAGO/Jan Huebner
Angelo Stiller setzt sich im Zweikampf gegen Kaishu Sano durch.
IMAGO/HMB-Media
Im Zweikampf versucht Bilal El Khannouss, Phillipp Mwene den Ball abzunehmen.
IMAGO/HMB-Media
In der ersten Halbzeit hatte VfB-Torhüter Fabian Bredlow (re.) weniger zu tun – hier im Bild mit Mainz-Mittelfeldspieler Jae-Sung Lee.
IMAGO/Jan Huebner
Atakan Karazor (VfB Stuttgart) deutet an, dass er angespielt werden möchte.
IMAGO/HMB-Media
Zweikampf zwischen Paul Nebel (FSV Mainz 05) und Ramon Hendriks (VfB Stuttgart).
IMAGO/HMB-Media
Die zweite Halbzeit beginnt vielversprechend: Deniz Undav (VfB, Mi.) hat die nächste Torchance, die er leider vergibt.
IMAGO/DeFodi Images
Auf der anderen Seite setzt Armindo Sieb (1. FSV Mainz 05) zur nächsten Chance an, scheitert aber im Duell mit Jeff Chabot (VfB Stuttgart).
IMAGO/Sven Simon
Zweikampf zwischen Badredine Bouanani (VfB Stuttgart) und Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05).
IMAGO/DeFodi Images
In der 73. Minute trifft Kapitän Atakan Karazor (li.) zum 2:0 und verschafft dem VfB damit einen beruhigenden Vorsprung.
IMAGO/HMB-Media
Gemeinsam mit Torschütze Atakan Karazor (Mi.) feiern die VfB-Spieler das 2:0.
IMAGO/Jan Huebner
VfB-Offensivmann Chris Führich prüft Keeper Robin Zentner.
IMAGO/Jan Huebner
Nach einem hitzigen Zweikampf kommt es zu einer kurzen Rudelbildung, die Schiri Aytekin schlichtet.
IMAGO/Jan Huebner
Am Ende jubeln Sebastian Hoeneß und seine Jungs über den Einzug in die nächste Runde.
IMAGO/Passion2Press
1 / 22
„Der Supercup ist ja schon ein Weilchen her“, schmunzelte Fabian Bredlow nach der Frage, wie er es wieder einmal geschafft hatte, auf den Punkt da zu sein. Ganze 74 Tage liegt sein letzter Pflichtspieleinsatz, der „keinen so positiven Ausgang“ (Bredlow) hatte, bereits zurück. An seinen letzten Einsatz vor diesem erinnert sich der Ersatzmann von Alexander Nübel wohl schon gar nicht mehr. 256 Tage lang liegt er bereits zurück, ebenfalls in der zweiten Pokalrunde. Beim souveränen 3:0 in Regensburg beim SSV Jahn kam er zum Einsatz, im weiteren Verlauf des Pokals setzte Sebastian Hoeneß entgegen der Absprache doch auf Nübel.
Groll hegt der Dienstälteste im Kader – seit 1. Juli 2019 ist Bredlow beim VfB – deswegen nicht. Das entspräche auch nicht seinem Naturell. Bredlow ist ein Teamplayer. Weswegen er nach dem Sieg in Mainz seine eigene Leistung auch nicht in den Fokus rücken wollte. „Das war eine brutale Mannschaftsleistung. Sowohl am Sonntag als auch heute. Ich freue mich auch für mich, aber primär für uns als Team.“
Was Bredlow selbst nicht wollte, erledigte der Sportvorstand. „Hervorheben muss man Fabian Bredlow, der lange Zeit nicht in der Startelf stand, die Aufgaben aber ganz souverän abgearbeitet hat“, diktierte Fabian Wohlgemuth ungefragt in die Mikrofone. Eine Aussage, die für sich spricht. Womöglich bekommt sie Anfang Dezember noch einmal Relevanz – dann (4./5. Dezember) steht das Pokal-Achtelfinale an. Vielleicht mit Bredlow im Tor. Gegen welchen Gegner es geht, erfährt das VfB-Lager am Sonntag – dann wird die Runde ausgelost.