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: Nicht nur Cleverness – was der VfB vom FC Porto lernen kann

Dem Bundesligisten hat im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League stets ein Tick gefehlt. Jetzt muss er schnell lernen, um auf höchstem Niveau zu bestehen.
Von
Carlos Ubina
Stuttgart
  • Nicht einer Meinung: Ermedin Demirovic (links) hält seinen VfB-Kollegen Deniz Undav zurück, der Terem Moffi etwas zu sagen hat.

    Baumann/Volker Mueller
  • Der VfB Stuttgart hat am Donnerstagabend den FC Porto in der MHP-Arena empfangen. Die Fans zeigten zu Beginn eine Jubiläums-Choreografie.

    Baumann/Alexander Keppler
  • Kurz nach Anpfiff zündeten die Porto-Fans derweil Pyrotechnik.

    IMAGO/Hartenfelser
  • Die Stuttgarter starteten mit viel Schwung in die Partie.

    Baumann/Volker Mueller
  • Doch bereits nach etwa 15 Minuten entglitt Stuttgart die Kontrolle über das Spielgeschehen. Erst gingen die Gäste in der 21. Minute durch ein Tor von Terem Moffi in Führung.

    Baumann/Volker Mueller
  • Und nur sechs Minuten später fiel das Tor zum 0:2.

    IMAGO/Michael Weber
  • Jubel bei den Fans des FC Porto.

    IMAGO/MIS
  • Doch der VfB kämpfte sich zurück in die Partie.

    IMAGO/Sven Simon
  • In der 40. Minute schoss Deniz Undav den VfB zum 1:2.

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  • Der VfB startete gut in die zweite Halbzeit und versuchte, zum Ausgleich zu kommen.

    Baumann/Volker Mueller
  • In der 72. Minute dann ein Tor von Angelo Stiller für den VfB, doch . . .

    IMAGO/STEINSIEK.CH
  • . . . der Treffer zählte nicht: Tiago Tomas stand beim Freistoß in passiver Abseitsposition, griff jedoch anschließend ins Spielgeschehen ein. Deshalb wurde das Tor aberkannt.

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  • Am Ende blieb es beim 1:2 für den FC Porto.

    IMAGO/Eibner
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