Medienkooperation mit Ever-Growing

Die Inhalte dieser Rubrik werden in Zusammenarbeit mit Ever-Growing bereitgestellt.

Anzeige

GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm im Erfahrungsbericht: Test der nachhaltigen Familienpfanne mit Glasdeckel

Bereits beim ersten Bratversuch zeigt sich eine zentrale Stärke der GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel: Die große Bratfläche erwärmt sich gleichmäßig, sodass Bratkartoffeln und Spiegeleier bei mittlerer Hitze nicht an einzelnen Stellen stärker ansetzen. Die Pfanne arbeitet dabei nicht mit einer klassischen Kunststoffbeschichtung. Ihre Antihaftwirkung entsteht durch eine titanplasmabehandelte Oberfläche und funktioniert im Test zuverlässig, sofern ein dünner Ölfilm verwendet wird.

Ich prüfe die TiKenko-Pan eine Woche lang unter realen Bedingungen. Auf dem Induktions- und Elektroherd bereite ich unter anderem Bratkartoffeln, Pfannkuchen, Gemüse und Aufläufe zu. Zusätzlich teste ich das Schmoren mit Glasdeckel, die Handhabung des abnehmbaren Holzgriffs sowie die Reinigung per Hand und in der Spülmaschine. Besonders interessant ist, wie sich die Kombination aus 28 Zentimetern Durchmesser, 3-Ply-Verbundmaterial und hoher Backofentauglichkeit im Alltag einer Familienküche bewährt.

GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm im Erfahrungsbericht

Hier könnt ihr euch die GreenKitchen TiKenko-Pan mit Glasdeckel ansehen und online bestellen

Die wichtigsten Ergebnisse aus dem Praxistest

Die TiKenko-Pan überzeugt vor allem dann, wenn größere Mengen gleichmäßig gegart werden sollen. Ihre 28 Zentimeter große Fläche bleibt auch bei voller Befüllung gut nutzbar, während der dreilagige Edelstahl-Aluminium-Aufbau die Wärme gleichmäßig verteilt. Die natürliche Antihaftwirkung ist im Test überzeugend, setzt aber die Verwendung von etwas Öl voraus.

  • Gleichmäßige Hitze: Beim Braten zeigen sich keine ausgeprägten Hotspots.
  • Großzügige Fläche: Gemüse, Pfannkuchen und Familienportionen lassen sich komfortabel zubereiten.
  • Flexible Nutzung: Die Pfanne funktioniert auf Induktions- und Elektroherden und kann ohne Griff in den Backofen.
  • Praktischer Griff: Der magnetisch befestigte FSC-Holzgriff bleibt bei normalen Kochtemperaturen weitgehend kühl.
  • Pflege: Die Reinigung mit warmem Wasser und einem Schwamm gelingt schnell. Der Holzgriff sollte vor der Spülmaschinenreinigung abgenommen werden.
  • Garantie: GreenKitchen gewährt eine fünfjährige Funktionsgarantie einschließlich der Antihaftwirkung.

Die Testdauer von sieben Tagen erlaubt allerdings keine Aussage über die langfristige Entwicklung der Oberfläche. Auch die vom Marketing genannte Energieeinsparung von zehn Prozent durch das Kochen mit Deckel lässt sich in diesem kurzen Zeitraum nicht eindeutig messen. Für den praktischen Alltag ergibt sich dennoch ein stimmiges Bild aus stabiler Verarbeitung, vielseitiger Verwendung und einfacher Handhabung.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Für wen die TiKenko-Pan besonders gut passt

Die Pfanne eignet sich vor allem für Familien, Mehrpersonen-Haushalte und versierte Hobbykochende, die regelmäßig größere Portionen zubereiten. Mit 28 Zentimetern Durchmesser bietet sie ausreichend Platz für Gemüse, Bratkartoffeln, Pfannkuchen oder Gerichte für mehrere Personen. Auch wer eine Pfanne ohne konventionelle Antihaftbeschichtung sucht und bereit ist, beim Braten einen Tropfen Öl einzusetzen, findet hier ein passendes Konzept.

Im Alltag lässt sich die TiKenko-Pan auf allen laut Hersteller vorgesehenen Herdarten verwenden. Ich setze sie im Test auf einem Induktions- und einem Elektroherd ein. Für Aufläufe wird der Griff entfernt, bevor die Pfanne in den Backofen kommt. Der Glasdeckel eignet sich zum Schmoren und ermöglicht, den Garprozess zu beobachten, darf jedoch nur bis 180 °C eingesetzt werden.

Weniger passend ist das Modell für Menschen, die grundsätzlich ohne Fett braten möchten. Zwar haftet das Bratgut bei mittlerer Hitze und mit einem dünnen Ölfilm kaum an, ohne Öl ist die Wirkung eingeschränkt. Diese Nutzung unterscheidet sich von der Handhabung klassischer beschichteter Pfannen und erfordert etwas Gewöhnung.

Was technisch in der 28-Zentimeter-Pfanne steckt

Dreilagiger Aufbau für eine gleichmäßige Wärmeverteilung

Das Kernmaterial besteht aus einem 3-Ply-Verbund aus Edelstahl und Aluminium. Der dreilagige Aufbau soll die Wärme zügig und gleichmäßig durch den Pfannenkörper leiten. Im Test ist dieser Effekt beim Anbraten deutlich wahrnehmbar. Auch wenn die Pfanne mit mehreren Portionen Gemüse gefüllt ist, bleibt die Wärmezirkulation stabil.

Die Oberfläche erhält ihre besondere Ausführung durch eine Titanplasmaveredelung. Sie soll eine langanhaltende natürliche Antihaftwirkung ermöglichen, ohne auf eine klassische Beschichtung zurückzugreifen. Zusätzlich ist das Material mit Mica-Mineralien verstärkt. Diese Verstärkung dient der Härte und erzeugt zugleich einen dezenten Schimmereffekt.

Materialeigenschaften und Temperaturgrenzen

GreenKitchen beschreibt die TiKenko-Pan als geschmacksneutral, säurebeständig und korrosionsresistent. Säurehaltige Zutaten wie Tomate oder Zitrone sollen daher weder den Geschmack noch die Oberfläche verändern. Der Pfannenkörper ist laut Hersteller bis zu 550 °C hitzebeständig und damit auch für sehr hohe Backofentemperaturen geeignet.

Der mitgelieferte Glasdeckel besitzt eine niedrigere Temperaturgrenze. Er darf bis 180 °C verwendet werden. Bei einem Auflauf mit höherer Temperatur nehme ich den Deckel deshalb ab. Der Glasdeckel bleibt während der getesteten Nutzung klar und beschädigungsfrei.

Abnehmbarer Griff aus FSC-zertifiziertem Holz

Der zweiteilige Griff besteht aus FSC-zertifiziertem Holz und wird magnetisch an der Pfanne befestigt. Im normalen Kochbetrieb bleibt er weitgehend kühl und liegt angenehm in der Hand. Das magnetische Konzept erleichtert außerdem den Wechsel zwischen Herd, Backofen und Reinigung.

Die Verarbeitung wirkt hochwertig und robust. Konkrete Angaben zum Gewicht und zu einzelnen Belastungsgrenzen des Deckelgriffs liegen jedoch nicht vor. Im Test verzichte ich zudem bewusst auf Metallwender, um die Oberfläche zu schonen. Dadurch lässt sich die Kratzresistenz im Alltag nur eingeschränkt beurteilen.

Entdeckt die TiKenko-Pan mit ihrer großen Bratfläche und dem abnehmbaren Holzgriff

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Auspacken und erster Eindruck

Die TiKenko-Pan kommt in einem stabilen Pappkarton an. Pfanne, Glasdeckel und Zubehör sind sauber fixiert, der magnetische Holzgriff liegt separat verpackt im Karton. Diese Anordnung schützt die einzelnen Bestandteile während des Transports und verhindert, dass der Griff unnötig an der Pfanne reibt.

Die Produktinformationen auf der Umverpackung sind klar angeordnet und leicht zu erfassen. Die Präsentation wirkt hochwertig und passt zum vergleichsweise hohen Preis von etwa 149 Euro. Zusätzliche Hinweise auf den Einsatz von Recyclingmaterialien enthält die Verpackung nicht, weshalb ihr sie vor allem als funktionale und solide Transportverpackung wahrnehmt.

Zum Lieferumfang gehören die Pfanne, der Glasdeckel und der abnehmbare Holzgriff. Weiteres Zubehör liegt nicht bei. Insgesamt entsteht beim Auspacken ein wertiger erster Eindruck, ohne dass die Verpackung besonders umfangreich ausfällt.

Einrichtung und erste Verwendung

Die Vorbereitung gelingt ohne komplizierte Schritte. Der Holzgriff wird magnetisch aufgesetzt, anschließend kann die Pfanne direkt auf dem Herd platziert werden. Der Deckel sitzt passgenau auf dem Pfannenrand und lässt sich über den Griff sicher und rutschfest handhaben.

Schon bei der ersten Reinigung mit warmem Wasser und einem Schwamm treten keine Schwierigkeiten auf. Ölige Rückstände lassen sich ohne großen Aufwand entfernen. Die Abnehmbarkeit des Holzgriffs ist dabei hilfreich, weil sie sowohl die Reinigung als auch die Nutzung im Backofen erleichtert.

Bei normalen Kochtemperaturen bleibt der Griff im Test weitgehend kühl. Das bestätigt den praktischen Nutzen des Designs. Für die Handhabung bei besonders hohen Temperaturen wünsche ich mir dennoch ausführlichere Angaben, da die tatsächliche Wärmeentwicklung auch von Herd, Kochdauer und individueller Nutzung abhängen kann.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

So schlägt sich die Pfanne in verschiedenen Kochsituationen

Bratkartoffeln und Spiegeleier bei mittlerer Hitze

In den ersten beiden Testtagen bereite ich Bratkartoffeln und Spiegeleier mit einem Tropfen Öl zu. Die Lebensmittel haften bei mittlerer Hitze nicht an, und die große Fläche lässt genügend Raum für ein gleichmäßiges Verteilen. Ohne Öl setzt das Bratgut dagegen teilweise leicht an. Für die gewünschte Antihaftwirkung ist ein dünner Ölfilm daher Bestandteil der richtigen Anwendung.

Beim Wenden fällt die glatte Oberfläche positiv auf. Sie lässt sich mit einem geeigneten Küchenutensil leicht handhaben. Die Wärme verteilt sich über die Fläche gleichmäßig, erkennbare besonders heiße Zonen entstehen im Test nicht.

Gemüse und Pfannkuchen für mehrere Personen

Zwischen dem dritten und fünften Testtag stehen mehrere Portionen Gemüse und Pfannkuchen auf dem Programm. Die 28-Zentimeter-Fläche erweist sich dabei als praktisch, weil mehrere Portionen gleichzeitig Platz finden. Auch bei voller Befüllung bleibt die Wärmezirkulation stabil.

Gerade bei Familiengerichten spielt die Größe der Pfanne ihre Stärke aus. Ihr müsst nicht in mehreren kleinen Durchgängen arbeiten, wenn eine größere Menge zubereitet werden soll. Die TiKenko-Pan verbindet diesen Platzvorteil mit einer gleichmäßigen Hitzeverteilung und einer unkomplizierten Handhabung.

Aufläufe und Schmoren mit Deckel

Für Aufläufe nutze ich die Pfanne ohne Holzgriff im Backofen. Das magnetische Befestigungssystem macht das Abnehmen und spätere Aufsetzen einfach. Der Pfannenkörper darf laut Hersteller bis 550 °C erhitzt werden, während der Glasdeckel auf 180 °C begrenzt ist.

Beim Schmoren mit Deckel bleibt der Garprozess gut sichtbar. Der massive Glasdeckel sitzt sicher und erfüllt damit seine praktische Aufgabe. Für höhere Backofentemperaturen lasse ich ihn weg. Die vom Hersteller genannte mögliche Energieeinsparung von zehn Prozent durch den Deckel kann ich im kurzen Test nicht verlässlich bestätigen oder messen.

Ein besonders wichtiger Punkt: Antihaftwirkung ohne klassische Beschichtung

Die TiKenko-Pan arbeitet nicht mit einer herkömmlichen Antihaftschicht. Stattdessen erzeugt die Titanplasmabehandlung eine natürliche Antihaftwirkung. Im praktischen Test funktioniert dieses Prinzip überzeugend, solange ihr die Pfanne mit einem dünnen Ölfilm nutzt und die Hitze im passenden Bereich haltet.

Bei Spiegeleiern, Bratkartoffeln, Gemüse und Pfannkuchen zeigt sich nur wenig Haftung. Die Oberfläche bleibt glatt, und Rückstände lassen sich anschließend einfach entfernen. Komplett fettfreies Braten ist dagegen nicht die Stärke des Konzepts. Ohne Öl haftet das Bratgut teilweise leicht, was bei der täglichen Nutzung berücksichtigt werden sollte.

Die Oberfläche wirkt während der einwöchigen Prüfung unempfindlich gegenüber Kratzern. Ich verwende allerdings keine Metallwender, um das Material nicht unnötig zu beanspruchen. Eine belastbare Aussage zur langfristigen Kratzfestigkeit oder zur Entwicklung der Antihaftwirkung über viele Jahre lässt sich aus dem kurzen Test nicht ableiten.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Reinigung, Griff und täglicher Bedienkomfort

Die Handwäsche mit warmem Wasser und einem Schwamm reicht im Test aus. Ölige Rückstände lösen sich meistens ohne längeres Einweichen. Der magnetische Griff kann vor der Reinigung abgenommen werden und erleichtert dadurch den Umgang mit der Pfanne.

Zusätzlich prüfe ich die Reinigung in der Spülmaschine. Der Holzgriff wird zuvor entfernt. Nach diesem Durchgang sind keine optischen Schäden an der Pfanne erkennbar. Für die Holzkomponente bleibt die Handwäsche dennoch die schonendere Variante, weil Holz empfindlicher auf die Belastung in der Spülmaschine reagiert.

Der Griff verstärkt insgesamt den positiven Eindruck der Alltagstauglichkeit. Er lässt sich ohne Kraftaufwand abnehmen und wieder befestigen. Beim Verstauen und beim Wechsel in den Backofen ist das praktisch, während die große Pfannenfläche weiterhin ausreichend Platz für Familiengerichte bietet.

Hier könnt ihr euch die GreenKitchen TiKenko-Pan mit Glasdeckel ansehen und online bestellen

Mein persönlicher Eindruck nach dem Praxistest

Die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm hinterlässt bei mir einen klar positiven Eindruck. Besonders gut gefällt mir die Verbindung aus großer Bratfläche, gleichmäßiger Hitze und dem Griff, der sich für Backofen und Reinigung schnell abnehmen lässt. Die titanplasmabehandelte Oberfläche bietet ohne klassische Beschichtung eine im Alltag überzeugende Antihaftwirkung.

Die Kombination aus gleichmäßiger Wärme und natürlicher Antihaftwirkung funktioniert beim täglichen Kochen überzeugend, sofern ein wenig Öl verwendet wird.

Der magnetische Holzgriff ist nicht nur ein Gestaltungselement, sondern erleichtert auch den Wechsel zwischen Herd, Backofen und Reinigung.

Für mich richtet sich die Pfanne an Menschen, die Wert auf robuste Materialien, eine nachhaltige Ausrichtung und eine flexible Nutzung legen. Die Anwendung ohne klassische Beschichtung erfordert etwas Aufmerksamkeit, ist nach kurzer Gewöhnung aber unkompliziert.

Welche externen Erfahrungen verfügbar sind

Externe Erfahrungsberichte zur TiKenko-Pan sind derzeit nur in begrenztem Umfang verfügbar. Das hängt mit der noch jungen Markteinführung dieser Größe zusammen. Da auf der Herstellerseite keine direkten Kundenbewertungen angezeigt werden, hat der eigene Praxistest für die Einschätzung des Modells besonderes Gewicht.

Die verfügbaren allgemeinen Einschätzungen zur Marke betonen vor allem Verarbeitung, Umweltverständnis und Dauerhaftigkeit. Im Zusammenhang mit der TiKenko stehen die titanplasmabehandelte Oberfläche ohne chemische Antihaftbeschichtung und die ökologische Ausrichtung im Mittelpunkt. Daneben wird darauf hingewiesen, dass umfangreiche Langzeiterfahrungen noch fehlen und der Preis individuell eingeordnet werden sollte.

Für die Kaufentscheidung ist es daher sinnvoll, die eigenen Kochgewohnheiten zu berücksichtigen. Wer häufig größere Mengen zubereitet und die Pfanne mit etwas Öl verwenden möchte, kann die Stärken des Modells direkt nutzen. Wer ausschließlich fettfrei braten will, sollte die Besonderheiten der Oberfläche vor dem Kauf beachten.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

Häufige Fragen zur GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm

Ist die Pfanne für Induktion geeignet?

Ja, die TiKenko-Pan ist laut Hersteller für alle Herdarten einschließlich Induktion geeignet. Im Test nutze ich sie auf einem Induktions- und einem Elektroherd. Die gleichmäßige Wärmeverteilung unterstützt dabei ein konstantes Bratergebnis.

Eignet sich die TiKenko-Pan zum scharfen Anbraten?

Ja, der Pfannenkörper ist laut Hersteller bis 550 °C hitzebeständig und eignet sich damit auch für hohe Temperaturen. Bratkartoffeln lassen sich im Test bei mittlerer Hitze gleichmäßig zubereiten. Für die Antihaftwirkung empfiehlt sich ein dünner Ölfilm.

Wie funktioniert die Antihaftwirkung ohne klassische Beschichtung?

Die titanplasmabehandelte Oberfläche soll eine natürliche Antihaftwirkung erzeugen. Im Test haften Spiegeleier, Bratkartoffeln, Gemüse und Pfannkuchen mit etwas Öl kaum an. Ohne Fett kann die Haftung teilweise zunehmen.

Ist die Oberfläche PFAS- und PTFE-frei?

Laut Hersteller ist die TiKenko-Pan PFAS- und PTFE-frei. Ausführliche öffentlich zugängliche Prüfberichte von TÜV oder Dekra liegen derzeit nicht vor. Bei besonders hohem Informationsbedarf könnt ihr den Support kontaktieren.

Darf die Pfanne in die Spülmaschine?

Ja, der Hersteller erlaubt die Reinigung in der Spülmaschine. Im Test entstehen dabei keine sichtbaren Schäden an der Pfanne, wenn der Holzgriff zuvor abgenommen wird. Für die Holzkomponente ist Handwäsche mit warmem Wasser und einem Schwamm die schonendere Pflege.

Kann die TiKenko-Pan in den Backofen?

Der Pfannenkörper ist bis 550 °C backofentauglich. Der Glasdeckel darf dagegen nur bis 180 °C erhitzt werden. Für Rezepte mit höheren Temperaturen wird der Deckel abgenommen, und auch der Holzgriff bleibt außerhalb des Backofens.

Wie pflege ich die Oberfläche am besten?

Ein dünner Ölfilm unterstützt die natürliche Antihaftwirkung. Für die Reinigung reichen warmes Wasser und ein Schwamm meist aus. Der Holzgriff sollte separat und möglichst von Hand gereinigt werden.

Welche Herdplattengröße passt gut zur Pfanne?

Herdplatten mit ungefähr 22 Zentimetern Durchmesser oder mehr eignen sich besonders gut. So kann die Wärme über die 28-Zentimeter-Pfanne möglichst gleichmäßig verteilt werden und es entstehen weniger ausgeprägte heiße Bereiche.

Ist die Pfanne für säurehaltige Gerichte geeignet?

GreenKitchen beschreibt den Edelstahl-Aluminium-Verbund als säurebeständig und geschmacksneutral. Zutaten wie Tomate oder Zitrone sollen daher weder mit dem Geschmack noch mit der Oberfläche reagieren.

Wie lange gilt die Funktionsgarantie?

GreenKitchen bietet eine fünfjährige Funktionsgarantie. Sie umfasst nach den vorliegenden Angaben Material, Verarbeitung und Antihaftwirkung. Einzelheiten zum Ablauf stehen auf der Herstellerseite. Einschränkungen durch Fehlgebrauch sollten berücksichtigt werden.

Was bedeutet die CO2-positive Produktion?

Nach dem Verständnis der Marke wird mehr CO2 ausgeglichen, als bei der Produktion ausgestoßen wird. Eine genaue Aufschlüsselung der Berechnung liegt nicht vor. Die Angabe ist Teil der nachhaltigen Ausrichtung von GreenKitchen.

Wie funktioniert der Kreislaufwirtschaftsbonus?

Beim Kauf kann durch die Einsendung einer alten Pfanne ein Bonus von zehn Euro beantragt werden. Der Versand der alten Pfanne muss von den Kundinnen und Kunden organisiert werden. Das Programm soll einen ökologischen Anreiz für die Rückgabe schaffen.

Wie schnell wird die TiKenko-Pan geliefert?

Als Standard werden zwei Werktage Versand mit DHL GoGreen angegeben. Bei hoher Nachfrage kann sich die Lieferung verlängern, wenn die Ware vorübergehend im Zulauf ist.

Kann ich die Pfanne zurückgeben?

Ja, es gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen. Die Pfanne muss dafür unbenutzt und originalverpackt sein.

Was bietet der Glasdeckel im Alltag?

Der massiv ausgeführte Glasdeckel ermöglicht es, den Garvorgang zu beobachten, während die Hitze in der Pfanne bleibt. Er eignet sich bis 180 °C und sollte bei höheren Temperaturen nicht im Backofen verwendet werden.

Passt die Pfanne in eine Familienküche?

Ja, die 28-Zentimeter-Fläche, die robuste Bauweise und die natürliche Antihaftwirkung eignen sich gut für größere Portionen und Familiengerichte. Die abnehmbare Griffkonstruktion erleichtert zusätzlich Backofennutzung und Reinigung.

GreenKitchen_TiKenko-Pan

GreenKitchen und das Unternehmen hinter der TiKenko-Pan

GreenKitchen ist eine deutsche Handelsmarke der Value for Generations GmbH mit Sitz in Willich. Das Unternehmen wird von Markus Schwinge und Dr. Alexander Granderath geführt, die zuvor im Bereich der erneuerbaren Energien tätig waren. Die Marke bezeichnet ihre Produktphilosophie als „enkelfähig“ und verbindet damit Langlebigkeit und einen schonenden Umgang mit Ressourcen.

Zum Sortiment gehören Pfannen, Töpfe und Küchenzubehör. Bei der TiKenko-Pan setzt GreenKitchen auf die titanplasmabehandelte Oberfläche, den 3-Ply-Verbund und das patentierte Holzgriffkonzept. Baumpflanzaktionen, eine CO2-positive Produktion und der Kreislaufwirtschaftsbonus sollen die nachhaltige Ausrichtung ergänzen.

Der Kundensupport ist per Telefon und E-Mail erreichbar. Zusätzlich stehen online FAQ- und Serviceinformationen zur Verfügung. Neben der gesetzlichen Gewährleistung nennt GreenKitchen eine fünfjährige Funktionsgarantie einschließlich der Antihaftwirkung.

GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm im Erfahrungsbericht

Fazit: Eine vielseitige Pfanne für größere Portionen

Die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel zeigt im einwöchigen Praxistest, dass eine titanplasmabehandelte Oberfläche auch ohne klassische Antihaftbeschichtung alltagstauglich sein kann. Bratkartoffeln, Spiegeleier, Gemüse und Pfannkuchen lösen sich mit etwas Öl zuverlässig, während die Wärme über die große Fläche gleichmäßig verteilt wird. Für Familiengerichte und mehrere Portionen bietet die Pfanne ausreichend Raum.

Zu den praktischen Stärken gehören der abnehmbare FSC-Holzgriff, die Nutzung auf Induktions- und Elektroherden sowie die Backofentauglichkeit des Pfannenkörpers bis 550 °C. Der Glasdeckel erweitert die Einsatzmöglichkeiten beim Schmoren, muss bei Temperaturen über 180 °C jedoch abgenommen werden. Die Reinigung gelingt schnell, wobei Handwäsche besonders für den Holzgriff sinnvoll bleibt.

Mit einem Preis von etwa 149 Euro richtet sich die TiKenko-Pan an Familien und ambitionierte Hobbykochende, die Wert auf langlebige Materialien, nachhaltige Aspekte und eine flexible Nutzung legen. Die Antihaftwirkung setzt eine gewisse Eingewöhnung und die Verwendung von Öl voraus. Da breite Langzeiterfahrungen und zahlreiche Kundenbewertungen noch fehlen, sollte die Entscheidung zu den eigenen Kochgewohnheiten passen.

Insgesamt ist die TiKenko-Pan eine interessante Wahl für alle, die eine robuste, große und hochtemperaturfeste Pfanne mit nicht klassisch beschichteter Oberfläche suchen. Ihre Kombination aus gleichmäßiger Wärme, vielseitiger Verwendung und durchdachtem Griffkonzept überzeugt im praktischen Alltag.

Die GreenKitchen TiKenko-Pan 28 cm mit Glasdeckel könnt ihr hier online bestellen