Eine Hybridpfanne muss im Küchenalltag mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: kräftiges Anbraten, schonendes Garen, einfache Reinigung und möglichst flexible Verwendung auf Herd und im Backofen. In meinem Erfahrungsbericht zur HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne mit Deckel prüfe ich deshalb nicht nur die auffällige Wabenstruktur, sondern auch Handhabung, Verarbeitung, Temperaturkontrolle und Alltagstauglichkeit über sieben Tage. Besonders interessant ist die Kombination aus freiliegenden Edelstahlrippen und keramisch beschichteten Vertiefungen.
Die Pfanne richtet sich an ambitionierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche sowie an Haushalte, die Fleisch, Gemüse, Bratkartoffeln, Saucen und empfindlichere Speisen mit einem einzigen Kochgeschirr zubereiten möchten. Im Test zeigt sich, dass die Konstruktion vor allem beim kräftigen Anbraten und beim anschließenden Weitergaren im Backofen ihre Stärken ausspielt. Bei Eiern und ähnlichen Lebensmitteln ist eine niedrige bis mittlere Temperatur zusammen mit etwas Fett sinnvoll.
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Produktdetails und technische Daten
- Produktname: HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne mit Deckel
- Produkttyp: Hybrid-Bratpfanne mit keramischer Antihaftbeschichtung
- Durchmesser: 25 cm
- Bodendurchmesser: 24 cm
- Gesamtlänge mit Griff: 47 cm
- Gesamtbreite: 26 cm
- Höhe des Pfannenkörpers: 4,8 cm
- Höhe des Deckels: 7 cm
- Gewicht der Pfanne: 1,11 kg
- Gewicht des Deckels: 0,84 kg
- Gesamtgewicht: etwa 1,95 kg
- Materialaufbau: dreilagige Tri-Ply-Konstruktion aus Edelstahl, Aluminiumkern und Edelstahl
- Bratfläche: sechseckige Wabenstruktur mit erhöhten Edelstahlrippen und keramisch beschichteten Vertiefungen
- Beschichtung: TerraBond-Keramik-Antihaftbeschichtung
- Beschichtung: laut Hersteller ohne PFAS und PTFE
- Griff: langer, gebogener Metallgriff mit sichtbarer mechanischer Befestigung und Nieten
- Deckel: gehärtetes Sicherheitsglas mit Metallrand, Metallgriff und Dampfauslass
- Herdarten: Induktion, Gas, Elektro und Glaskeramik
- Backofentauglichkeit des Pfannenkörpers: bis 480 °C laut Hersteller
- Backofentauglichkeit des Glasdeckels: bis 200 °C
- Metallküchenhelfer: laut Hersteller grundsätzlich verwendbar
- Reinigung: spülmaschinengeeignet, Handreinigung zur Schonung empfohlen
- Erstgebrauch: Reinigung und Einbrennen mit etwa ein bis zwei Teelöffeln Öl für zwei bis drei Minuten
- Garantie: lebenslange Herstellergarantie auf Herstellungsfehler unter den Garantiebedingungen
- Rückgabe bei Direktkauf: 30 Tage nach den Bedingungen des Herstellers
- Preis: für die Ausführung mit Deckel etwa 189 Euro
Besondere Eigenschaften der HexClad Hybrid-Pfanne
- Hybrid-Wabenstruktur: Erhöhte Edelstahlrippen treffen auf tieferliegende keramisch beschichtete Bereiche. Dadurch verbindet die Pfanne direkten Metallkontakt mit einer unterstützenden Antihaftfunktion.
- PFAS-freie TerraBond-Beschichtung: Die aktuelle Ausführung wird laut Hersteller ohne PFAS und PTFE hergestellt.
- Dreilagiger Materialaufbau: Der Aluminiumkern unterstützt die Wärmeverteilung, während die Edelstahlschichten Stabilität und Herdkompatibilität ermöglichen.
- Hohe Backofentauglichkeit: Der Pfannenkörper ist bis 480 °C freigegeben. Der Glasdeckel darf jedoch nur bis 200 °C eingesetzt werden.
- Geeignet für Metallküchenhelfer: Übliche Metallspatel und Metalllöffel können nach Herstellerangaben verwendet werden. Scharfkantige Gegenstände sollten trotzdem kontrolliert eingesetzt werden.
- Transparenter Deckel: Das gehärtete Glas ermöglicht eine Sichtkontrolle des Garguts, während der Dampfauslass den Garvorgang unterstützt.
- Automatische Erneuerung der Schutzschicht: Laut Pflegeanleitung kann sich die beim Einbrennen entstehende Schutzschicht bei jedem Kochvorgang mit Öl oder Fett erneut aufbauen.
- Vielseitige Nutzung: Die 25-cm-Pfanne eignet sich zum Braten, Anbraten, Sautieren, Erwärmen, für Saucen und zum Fertigstellen von Speisen im Backofen.
Die auffälligste Besonderheit ist nicht nur die Wabenoptik, sondern das Zusammenspiel mehrerer Materialbereiche. Die Edelstahlrippen liegen erhöht und reduzieren dadurch den unmittelbaren Kontakt von Küchenhelfern mit den tieferliegenden keramischen Zonen. Gleichzeitig bleibt die Oberfläche strukturiert und verhält sich deshalb anders als eine vollständig glatte Antihaftfläche.
Mit einem Preis von etwa 189 Euro für die Ausführung mit Deckel gehört die Pfanne zur gehobenen Preisklasse. Im Gegenzug erhält man eine aufwendig konstruierte Pfanne mit Deckel, hoher Backofentauglichkeit des Körpers und lebenslanger Herstellergarantie auf Herstellungsfehler. Die 25-cm-Größe eignet sich im Test besonders für kleinere bis mittlere Portionen.
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Produkttest
Testkriterien
Ich prüfe die Pfanne über einen Zeitraum von sieben Tagen unter typischen Bedingungen in meiner Küche. Als gelernte Köchin achte ich dabei nicht nur auf den ersten optischen Eindruck, sondern auch auf die praktischen Abläufe, die beim täglichen Kochen entscheidend sind. Im Mittelpunkt stehen die Verarbeitung, die Wärmeentwicklung, das Verhalten verschiedener Lebensmittel, die Bedienung des Deckels und die Reinigung.
- Verpackung und Unboxing: Ich kontrolliere, wie sicher die Pfanne und der Glasdeckel geschützt sind, wie übersichtlich der Lieferumfang präsentiert wird und ob Anleitung und Pflegehinweise verständlich gestaltet sind.
- Verarbeitung: Ich prüfe den Edelstahlrand, die Wabenstruktur, die Griffbefestigung, den Deckelrand und die sichtbaren Materialübergänge.
- Handhabung: Ich achte auf Gewicht, Griffgefühl, Balance, Beweglichkeit auf dem Kochfeld und die praktische Erreichbarkeit des Bratguts.
- Funktionalität: Ich bereite Fleisch, Gemüse, Bratkartoffeln, Eier und eine Sauce zu. Dabei beobachte ich Bräunung, Ablösen und die Reaktion auf unterschiedliche Heizstufen.
- Deckelnutzung: Ich prüfe die Sichtkontrolle, den Dampfauslass und die Verwendung bei kurzen Gar- und Erwärmungsvorgängen.
- Backofennutzung: Ich berücksichtige die getrennten Temperaturgrenzen von Pfannenkörper und Deckel.
- Reinigung: Ich entferne normale Fettrückstände zunächst mit warmem Wasser und Spülmittel. Stärkere Rückstände weiche ich für 10 bis 15 Minuten ein.
- Sicherheit: Ich achte auf den heißen Metallgriff, den sicheren Stand und den sachgerechten Umgang mit der beschichteten Oberfläche.
Ablauf des einwöchigen Tests
Am ersten Tag nehme ich die Pfanne aus der Verpackung, kontrolliere den Lieferumfang und prüfe die Maße im praktischen Umgang. Mit einer Gesamtlänge von 47 cm benötigt sie etwas Platz auf der Arbeitsfläche. Der lange Griff liegt gut in der Hand und die 25-cm-Bratfläche ist für kleinere bis mittlere Mengen übersichtlich dimensioniert.
Vor der ersten Nutzung reinige ich die Pfanne mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einem weichen Schwamm. Anschließend trockne ich sie vollständig ab und verteile ein bis zwei Teelöffel Öl dünn über die innere Fläche. Das Einbrennen erfolgt bei niedriger bis mittlerer Heizleistung für etwa zwei bis drei Minuten. Danach entferne ich überschüssiges Öl vorsichtig.
Die Vorbereitung ist unkompliziert, dauert aber länger als bei einer Pfanne, die direkt eingesetzt werden kann. Die beiliegende Einbrennkarte erklärt die vier Schritte bebildert und verweist über einen QR-Code auf eine digitale Anleitung. Wichtig ist außerdem, dass fehlendes Einbrennen laut Garantiebedingungen einen möglichen Garantieausschluss darstellen kann. Eine vollständige Einbrennprozedur vor jedem Kochen ist jedoch nicht vorgesehen. Die Schutzschicht soll sich laut Pflegeanleitung bei der Verwendung von Öl oder Fett automatisch erneuern.
Unboxing und erster Eindruck
Die Verpackung ist überwiegend in Schwarz und Dunkelgrau gestaltet und vermittelt einen sorgfältigen, hochwertigen Eindruck. Auf dem größeren Karton befindet sich das sechseckige HexClad-Logo. Der kleinere flache Karton trägt den Aufdruck „The First Hybrid“. Zusätzlich liegt ein schwarzer Stoffbeutel mit Kordelzug und großflächigem weißem HexClad-Schriftzug bei.
Im Karton befinden sich die 25-cm-Pfanne, der passende Glasdeckel, die mehrsprachige Anleitung zum ersten Einbrennen, eine Pflege- und Garantiekarte sowie eine separate Einbrennkarte mit vier bebilderten Schritten und QR-Code. Die Bestandteile sind so angeordnet, dass Pfannenkörper und Deckel beim Auspacken sicher wirken. Der Lieferumfang passt vollständig zur Variante mit Deckel.
Beim Anfassen fällt zunächst der polierte Edelstahlrand auf, der sich klar von der dunkelgrauen bis schwarzen Bratfläche abhebt. Die Wabenstruktur ist gleichmäßig ausgeführt und setzt sich nicht nur auf der inneren Bratfläche, sondern auch über den unteren äußeren Bereich der Pfannenwand fort. Der Griff ist sichtbar mechanisch befestigt und besitzt eine solide wirkende Metallverbindung mit Nieten.
Installation und erste Nutzung
Eine technische Installation ist nicht erforderlich. Nach Reinigung und Einbrennen stelle ich die Pfanne auf das Kochfeld und beginne mit niedriger bis mittlerer Heizleistung. Die Pfanne steht stabil und lässt sich auf Induktion, Glaskeramik und Elektro verwenden. Auch für einen Gasherd ist sie laut Hersteller geeignet.
Der Glasdeckel sitzt passend auf dem umlaufenden Rand. Durch die transparente Fläche kann ich den Garzustand beobachten, ohne den Deckel anheben zu müssen. Der Metallgriff des Deckels besitzt keine sichtbare Kunststoffisolierung, weshalb ich ihn bei heißen Garvorgängen und besonders nach der Backofennutzung nur mit geeignetem Hitzeschutz anfasse.
Testverlauf und Testergebnis
Tag eins: Verarbeitung, Einbrennen und Bedienung
Am ersten Tag konzentriere ich mich auf die Verarbeitung und die Inbetriebnahme. Die Pfanne wirkt stabil, der Griff sitzt fest und die Übergänge zwischen Bratfläche, Rand und Griff sind sauber ausgeführt. Mit 1,11 kg ist der Pfannenkörper spürbar präsent, lässt sich aber noch sicher mit einer Hand bewegen. Zusammen mit dem 0,84 kg schweren Deckel ergibt sich ein Gesamtgewicht von etwa 1,95 kg.
Das Einbrennen gelingt ohne Schwierigkeiten. Das Öl lässt sich mit einem Küchenpapier oder einem weichen Tuch dünn verteilen. Während der zweiminütigen Vorbereitung halte ich die Heizleistung bewusst niedrig bis mittel. Damit folge ich der Herstelleranleitung und vermeide unnötig hohe Temperaturen.
Tag zwei: Steak und kräftiges Anbraten
Am zweiten Tag bereite ich ein Steak zu. Ich tupfe die Oberfläche trocken, erwärme die Pfanne schrittweise und gebe eine kleine Menge hitzestabiles Fett hinzu. Die erhöhten Edelstahlbereiche ermöglichen sichtbaren Kontakt zwischen Fleisch und Metall. Auf der Oberfläche entsteht eine deutlich gebräunte Fleischseite, während am Boden ein sichtbarer Bratansatz zurückbleibt.
Dieser Bratansatz lässt sich anschließend mit Flüssigkeit lösen und zu einer Sauce weiterverarbeiten. Gerade hier zeigt sich der praktische Nutzen der Hybridkonstruktion: Die Pfanne unterstützt eine kräftige Bräunung und bleibt anschließend für einen kurzen Saucenansatz geeignet. Eine bestimmte Temperatur messe ich dabei nicht, deshalb bewerte ich nur die sichtbare Bräunung und den anschließenden Arbeitsablauf.
Tag drei: Gemüse und Bratkartoffeln
Am dritten Tag stehen Zucchini, Paprika, Zwiebeln und Pilze auf dem Plan. Die flache, leicht nach außen gezogene Seitenwand erleichtert das Wenden mit einem Pfannenwender. Ich fülle die Pfanne nicht zu stark, damit die Zutaten nicht unnötig Feuchtigkeit abgeben. Das Gemüse lässt sich gut bewegen und nimmt an mehreren Stellen Farbe an.
Für Bratkartoffeln nutze ich einen geeigneten Küchenhelfer und wende die Stücke regelmäßig. Die Oberfläche wirkt dabei robust und die Edelstahlrippen geben dem Wender eine klare Orientierung. Nach dem Braten bleiben Fett- und Kartoffelreste zurück, die ich zunächst kurz einweiche. Mit warmem Wasser, Spülmittel und einem weichen Schwamm lässt sich die Pfanne anschließend ohne aggressives Scheuern reinigen.
Tag vier: Eier und empfindliche Lebensmittel
Am vierten Tag prüfe ich die Pfanne mit Eiern. Hier ist die Temperaturführung besonders wichtig. Ich erhitze die Pfanne zunächst zurückhaltend und verwende eine kleine Menge Fett. Das Ei lässt sich lösen, wenn ich ausreichend vorwärme und nicht zu früh mit dem Wenden beginne. Die Oberfläche verhält sich dabei nicht wie eine vollständig glatte Antihaftfläche, weil die Edelstahlwaben die Struktur bestimmen.
Dieser Test bestätigt die Bedeutung der Bedienungsanleitung. Bei empfindlichen Lebensmitteln sind niedrige Temperaturen, etwas Fett und ein ruhiger Umgang sinnvoll. Wer die Heizleistung zu hoch wählt, kann Eiweiß an den Edelstahlbereichen stärker anhaften lassen. Im täglichen Ablauf empfinde ich die Anpassung der Temperatur als gut beherrschbar, sie gehört aber zur richtigen Nutzung dieser Pfanne.
Tag fünf: Fisch, Sauce und Deckel
Am fünften Tag bereite ich ein Fischfilet zu und lasse es zunächst ausreichend anbraten, bevor ich es bewege. Eine kleine Menge Fett unterstützt das Ablösen. Der transparente Deckel kommt anschließend bei einer kurzen Garphase zum Einsatz. Ich kann den Fisch und die Flüssigkeit beobachten, ohne den Deckel abzuheben.
Auch eine Sauce lässt sich in der flachen Pfanne gut zubereiten. Nach dem Anbraten löse ich den Bratansatz mit Flüssigkeit und reduziere die Sauce bei offenem beziehungsweise teilweise geschlossenem Garvorgang. Der Deckel reduziert die Verdunstung und der Dampfauslass ermöglicht einen kontrollierten Ablauf. Für kleine Saucenmengen ist die Form praktisch.
Tag sechs: Backofen und Reinigung
Am sechsten Tag prüfe ich die Nutzung im Backofen. Dabei beachte ich die wichtige Unterscheidung zwischen Pfannenkörper und Deckel. Der Pfannenkörper ist laut Hersteller bis 480 °C freigegeben, während der Glasdeckel nur bis 200 °C verwendet werden darf. Für eine höhere Backofentemperatur nehme ich den Deckel daher ab.
Die hohe Temperaturfreigabe erweitert den möglichen Einsatz, etwa wenn ein angebratenes Fleischstück oder ein Pfannengericht im Backofen fertig gegart werden soll. Für den täglichen Kochbetrieb sind solche Temperaturen allerdings nicht erforderlich. Nach dem Herausnehmen ist der Metallgriff sehr heiß, weshalb ich konsequent Ofenhandschuhe verwende.
Tag sieben: Alltagseindruck und Pflege
Am siebten Tag wiederhole ich typische Abläufe mit Gemüse, Bratkartoffeln und einer Sauce. Die Pfanne lässt sich weiterhin gut führen, der Griff bleibt stabil und die Wabenstruktur zeigt sich gleichmäßig. Normale Rückstände lassen sich mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm entfernen. Bei stärkeren Ablagerungen halte ich die empfohlene Einweichzeit von 10 bis 15 Minuten ein.
Die Pfanne ist spülmaschinengeeignet. Für die langfristige Schonung und den Erhalt der polierten Metallbereiche bevorzuge ich im Test jedoch die Handreinigung. Leichte optische Veränderungen oder Verfärbungen des Edelstahls können durch Hitze und Lebensmittel entstehen und gelten laut Hersteller als normale Gebrauchsspuren.
Verarbeitung und Materialanmutung
Die Verarbeitung gehört zu den überzeugenden Seiten der Pfanne. Der umlaufende Edelstahlrand ist sauber ausgeführt, die Wabenstruktur wirkt regelmäßig und der lange Metallgriff vermittelt durch die sichtbaren Nieten einen stabilen Eindruck. Der dreilagige Aufbau aus Edelstahl, Aluminiumkern und Edelstahl ist im täglichen Umgang vor allem durch das solide Gewicht und die formstabile Konstruktion spürbar.
Der Aluminiumkern soll die Wärmeverteilung unterstützen. Im einwöchigen Test beobachte ich eine gute Arbeitsgrundlage für Fleisch und Gemüse. Die tatsächliche Wärmeentwicklung hängt dennoch von Kochfeld, Heizstufe und verwendeter Menge ab. Ich beginne daher grundsätzlich mit niedriger oder mittlerer Leistung und erhöhe die Temperatur nur bei Bedarf.
Bedienbarkeit und Passform
Die Pfanne liegt sicher auf dem Kochfeld und lässt sich trotz ihres Gewichts gut bewegen. Die 25-cm-Bratfläche ist kompakt genug für einzelne Fleischstücke und kleinere Portionen, bietet aber auch Platz für Gemüse und Bratkartoffeln in haushaltsüblichen Mengen. Bei größeren Mengen ist es sinnvoll, die Zutaten nicht zu dicht einzulegen.
Der Griff ist lang und leicht gebogen. Dadurch bleibt die Hand auf Abstand zur heißen Bratfläche. Gleichzeitig benötigt die Pfanne wegen ihrer Gesamtlänge von 47 cm ausreichend Stauraum. Der Deckel lässt sich einfach aufsetzen und wieder abnehmen. Seine Transparenz ist beim Garen praktisch, weil der Garzustand sichtbar bleibt.
Reinigung und Alltagstauglichkeit
Die Reinigung fällt im Test unkompliziert aus. Nach Gemüse, Steak und Sauce genügt meistens warmes Wasser mit etwas Spülmittel. Bei angetrockneten Rückständen hilft das Einweichen. Ich verwende einen weichen Schwamm und verzichte auf starkes Scheuern. Die Spülmaschine ist laut Hersteller möglich, im Alltag empfinde ich die Handreinigung jedoch als schnell genug.
Die Oberfläche erlaubt laut Hersteller den Einsatz von Metallküchenhelfern. Im Test nutze ich einen Metallwender kontrolliert und ohne scharfkantiges Kratzen. Die erhöhte Edelstahlstruktur schützt die tieferliegenden Bereiche, macht die Beschichtung aber nicht vollständig unempfindlich. Für eine möglichst lange Nutzungsdauer gehe ich deshalb trotz der Metalltauglichkeit sorgfältig mit der Pfanne um.
Sicherheit im Gebrauch
Die Pfanne steht stabil und der mechanisch befestigte Griff sitzt fest. Beim Backofeneinsatz wird der Metallgriff sehr heiß. Der Glasdeckel besitzt einen Dampfauslass, der Metallgriff bleibt jedoch ebenfalls hitzeleitend. Ich verwende deshalb beim Anheben des Deckels und beim Herausnehmen aus dem Backofen geeignete Ofenhandschuhe.
Besonders wichtig ist die Temperaturgrenze des Deckels. Die Freigabe bis 480 °C gilt nur für den Pfannenkörper. Der Glasdeckel darf maximal bis 200 °C eingesetzt werden. Diese Angabe ist im praktischen Umgang leicht einzuhalten, wenn der Deckel vor höheren Backofentemperaturen abgenommen wird.
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Persönlicher Eindruck
Mein persönlicher Eindruck fällt nach sieben Tagen klar positiv aus. Besonders überzeugend ist die Verbindung aus kräftiger Bräunung, flexibler Nutzung und unkomplizierter Reinigung. Die Edelstahlwaben geben Fleisch und Kartoffeln eine gute Kontaktfläche, während die keramisch beschichteten Vertiefungen das Lösen vieler Speisen unterstützen.
Als Köchin schätze ich außerdem, dass sich der Bratensatz direkt in der Pfanne weiterverarbeiten lässt. Ich muss das Kochgeschirr für eine kleine Sauce nicht wechseln. Ebenso praktisch ist der Glasdeckel, weil ich Garvorgänge beobachten kann, ohne jedes Mal Wärme entweichen zu lassen.
„Die Wabenstruktur ist im Alltag nicht nur ein optisches Detail. Beim Steak und bei Bratkartoffeln spüre ich, dass die Oberfläche auf kräftiges Anbraten ausgelegt ist.“
Sehr gut gefällt mir auch die hohe Backofentauglichkeit des Pfannenkörpers. Sie erweitert die Einsatzmöglichkeiten bei Fleisch und Pfannengerichten. Der kleine zusätzliche Aufwand beim Einbrennen ist angesichts der ausführlichen Anleitung gut nachvollziehbar und lässt sich in wenigen Minuten erledigen.
„Bei Eiern arbeite ich bewusst mit niedriger Temperatur und etwas Fett. Dann lässt sich die Speise gut lösen, während die Pfanne ihre Vielseitigkeit behält.“
Ein kleiner Nebenpunkt ist das vergleichsweise hohe Gesamtgewicht von etwa 1,95 kg mit Deckel. Beim normalen Kochen empfinde ich es nicht als störend, beim Verstauen und beim gleichzeitigen Hantieren mit dem Deckel ist es jedoch spürbar. Die individuelle Einschätzung hängt dabei von der eigenen Arbeitsweise und der gewünschten Pfannengröße ab.
Externe Erfahrungszusammenfassung
Die externen Erfahrungen zur HexClad fallen überwiegend positiv, aber nicht vollständig einheitlich aus. Häufig gelobt werden die hochwertige Verarbeitung, das kräftige Anbraten, die Reinigung und die Kompatibilität mit verschiedenen Herdarten. Auf der produktbezogenen Herstellerseite wird eine Bewertung von etwa 4,81 von 5 Sternen bei rund 2.715 Bewertungen angezeigt. Diese Angabe stammt aus dem Herstellerumfeld und ist kein unabhängig ermitteltes Testergebnis.
Ein weiterer Erfahrungsbericht aus dem unabhängigen Umfeld hebt die Bratergebnisse und die unkomplizierte Reinigung hervor. Auch mehrmonatige praktische Versuche werden dort mit ohne erkennbare größere Beschichtungsschäden beschrieben. Andere externe Einschätzungen beurteilen die Antihaftleistung bei empfindlichen Speisen und den Preis zurückhaltender.
Einige Nutzerinnen und Nutzer berichten von anhaftenden Eiern oder einer nachlassenden Antihaftwirkung. Verschleißprüfungen zeigen außerdem, dass starke mechanische Beanspruchung Beschichtungsmaterial abtragen kann. Diese Erfahrungen beziehen sich jedoch teilweise auf andere Größen, ältere Produktgenerationen oder abweichende Testbedingungen. Die aktuelle TerraBond-Ausführung sollte deshalb nicht pauschal mit jeder älteren Bewertung gleichgesetzt werden.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zur HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne mit Deckel im Test
Wie wird die HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne vor dem ersten Gebrauch vorbereitet?
Vor dem ersten Gebrauch reinige ich die Pfanne mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einem weichen Schwamm. Danach trockne ich sie vollständig und verteile ein bis zwei Teelöffel Pflanzenöl dünn über der Bratfläche. Bei niedriger bis mittlerer Heizleistung bleibt die Pfanne etwa zwei bis drei Minuten auf dem Kochfeld. Überschüssiges Öl wird anschließend vorsichtig entfernt.
Warum ist das Einbrennen der HexClad-Pfanne wichtig?
Das Einbrennen bereitet die Oberfläche auf die erste Nutzung vor und bildet laut Pflegeanleitung eine zusätzliche Schutzschicht. Diese Schicht kann sich bei jedem Kochvorgang mit Öl oder Fett automatisch erneuern. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten, sollte aber vor dem ersten Kochen durchgeführt werden. In den Garantiebedingungen wird fehlendes Einbrennen außerdem als möglicher Ausschlussgrund für bestimmte Schäden genannt.
Welche Herdarten sind für die HexClad 25 cm geeignet?
Die HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne eignet sich für Induktion, Gas, Elektro und Glaskeramik. Die äußere magnetische Edelstahlschicht ermöglicht die Verwendung auf Induktionskochfeldern. Der Aluminiumkern unterstützt die Wärmeverteilung im Pfannenkörper. Je nach Herdart und Kochfeld kann sich die Heizgeschwindigkeit unterscheiden. Im Alltag ist es sinnvoll, mit niedriger oder mittlerer Leistung zu beginnen und die Temperatur schrittweise anzupassen.
Wie heiß darf die HexClad-Pfanne im Backofen werden?
Der Pfannenkörper ist laut Hersteller bis 480 °C backofengeeignet. Für den Glasdeckel gilt jedoch eine niedrigere Grenze von 200 °C. Soll die Pfanne bei höheren Temperaturen verwendet werden, muss der Deckel abgenommen werden. Beim Herausnehmen wird der Metallgriff sehr heiß. Ich verwende deshalb immer geeignete Ofenhandschuhe und beachte die getrennten Temperaturangaben von Pfanne und Deckel.
Kann der Glasdeckel während des Kochens auf der Pfanne bleiben?
Ja, der passende Glasdeckel kann bei geeigneten Temperaturen während des Kochens auf der Pfanne bleiben. Das transparente, gehärtete Sicherheitsglas ermöglicht eine Sichtkontrolle des Garguts. Ein Dampfauslass unterstützt den kontrollierten Garvorgang. Der Deckel eignet sich besonders zum Erwärmen, Dünsten und für kurze Garphasen. Im Backofen darf er nur bis 200 °C verwendet werden, während der Pfannenkörper höher belastbar ist.
Welche Küchenhelfer dürfen in der HexClad-Pfanne verwendet werden?
Nach Herstellerangaben können übliche Metallküchenhelfer wie Pfannenwender oder Löffel verwendet werden. Die erhöhten Edelstahlrippen reduzieren den unmittelbaren Kontakt mit den tieferliegenden keramischen Bereichen. Trotzdem ist die Oberfläche nicht vollständig unempfindlich. Scharfe Messer, spitze Gegenstände und starkes Kratzen können Beschädigungen verursachen. Für eine möglichst lange Nutzung gehe ich deshalb kontrolliert mit Metallutensilien um und vermeide unnötigen Druck.
Wie brät man ein Steak in der HexClad-Pfanne richtig an?
Für ein Steak trockne ich die Fleischoberfläche zunächst ab und erwärme die Pfanne schrittweise. Eine kleine Menge hitzestabiles Fett unterstützt den Bratvorgang. Die Edelstahlwaben ermöglichen direkten Kontakt zwischen Fleisch und Bratfläche, wodurch eine sichtbare Bräunung entsteht. Eine dauerhaft maximale Heizleistung ist nicht erforderlich. Nach dem Anbraten kann das Fleisch im Pfannenkörper im Backofen fertig gegart werden.
Eignet sich die HexClad-Pfanne für Eier und empfindliche Lebensmittel?
Die Pfanne eignet sich auch für Eier und empfindliche Lebensmittel, verlangt dabei aber eine passende Temperaturführung. Ich verwende niedrige Hitze, eine kleine Menge Fett und ausreichend Vorwärmzeit. Da die Bratfläche aus erhöhten Edelstahlrippen und keramisch beschichteten Vertiefungen besteht, ist sie nicht vollständig glatt. Werden Eier zu heiß gebraten oder zu früh bewegt, können sie an den Edelstahlbereichen stärker anhaften.
Wie reinigt man die HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne?
Für die normale Reinigung genügen warmes Wasser, etwas Spülmittel und ein weicher Schwamm. Nach stärkeren Rückständen lasse ich die abgekühlte Pfanne etwa 10 bis 15 Minuten einweichen. Anschließend entferne ich die gelösten Reste ohne aggressives Scheuern. Die Pfanne ist laut Hersteller spülmaschinengeeignet. Zur Schonung der polierten Metallbereiche und des äußeren Erscheinungsbilds ist die Handreinigung jedoch empfehlenswert.
Darf die HexClad-Pfanne in die Spülmaschine?
Ja, der Hersteller gibt die Pfanne grundsätzlich für die Spülmaschine frei. Auch der passende Glasdeckel ist spülmaschinengeeignet. Für eine möglichst schonende Pflege empfehle ich dennoch die Handreinigung mit warmem Wasser und einem weichen Schwamm. Häufige Spülzyklen und Reinigungsmittel können das Erscheinungsbild der Edelstahlflächen mit der Zeit verändern. Die Funktion der Pfanne muss dadurch nicht automatisch beeinträchtigt werden.
Wie schwer ist die HexClad-Pfanne mit Deckel?
Die Pfanne wiegt laut Hersteller 1,11 kg, der Glasdeckel bringt 0,84 kg auf die Waage. Zusammen ergibt sich ein Gewicht von etwa 1,95 kg. Die Gesamtlänge einschließlich Griff beträgt 47 cm, die Breite 26 cm und die Höhe des Pfannenkörpers 4,8 cm. Diese Angaben sind besonders für die Aufbewahrung und für Küchen mit begrenztem Stauraum praktisch.
Welche Größe hat die Bratfläche der HexClad-Pfanne?
Die HexClad Hybrid-Pfanne besitzt einen Nenndurchmesser von 25 cm. Der Hersteller nennt einen Bodendurchmesser von 24 cm. Damit eignet sie sich im Test für einzelne Fleischstücke, Gemüse, Bratkartoffeln, Saucen und kleinere bis mittlere Portionen. Die Pfanne sollte nicht überfüllt werden, weil sich sonst Feuchtigkeit stauen und eine gleichmäßige Bräunung erschweren kann.
Ist die TerraBond-Beschichtung der HexClad PFAS- und PTFE-frei?
Die aktuelle TerraBond-Keramikbeschichtung wird vom Hersteller als PFAS-frei und PTFE-frei deklariert. Herstellerseitige Laborangaben nennen für verschiedene untersuchte PFAS-Verbindungen Ergebnisse unterhalb der jeweiligen Nachweisgrenzen. Beim Kauf sollte auf die konkrete aktuelle Produktgeneration geachtet werden, weil ältere Ausführungen andere Beschichtungsangaben haben können. PFAS-frei bedeutet außerdem nicht, dass eine Antihaftoberfläche dauerhaft vollständig verschleißfrei bleibt.
Wie viel Öl benötigt man beim Braten mit der HexClad-Pfanne?
Für das erstmalige Einbrennen werden etwa ein bis zwei Teelöffel Öl benötigt. Beim normalen Kochen hängt die Fettmenge vom jeweiligen Lebensmittel ab. Bei Eiern, Fisch und anderen empfindlichen Speisen erleichtert eine kleine Menge Öl oder Butter das Ablösen. Ein vollständig fettfreies Braten sollte nicht als garantierte Eigenschaft verstanden werden, da die strukturierte Oberfläche sowohl beschichtete als auch freiliegende Edelstahlbereiche besitzt.
Kann man mit der HexClad-Pfanne Saucen und Gemüsegerichte zubereiten?
Ja, die Pfanne eignet sich für Saucen, Gemüsegerichte und kurze Garvorgänge mit Deckel. Nach dem Anbraten lassen sich Bratrückstände mit Flüssigkeit lösen und weiterverarbeiten. Die flache Form ist für kleinere Saucenmengen praktisch. Gemüse kann zunächst angebraten und anschließend mit geschlossenem Deckel gegart werden. Der transparente Deckel reduziert die Verdunstung und ermöglicht gleichzeitig die Sichtkontrolle.
Warum können sich auf der HexClad-Pfanne Verfärbungen bilden?
Verfärbungen können durch Hitze, Fett und unterschiedliche Lebensmittel entstehen. Der Hersteller beschreibt leichte optische Veränderungen der Edelstahlbereiche als normale Gebrauchsspuren. Sie müssen nicht automatisch auf eine Funktionsstörung hinweisen. Für die Reinigung eignen sich warmes Wasser, Spülmittel und ein weicher Schwamm. Hartnäckige Rückstände sollten zunächst eingeweicht werden, anstatt die Oberfläche stark zu scheuern.
Wie funktioniert die Garantie der HexClad-Pfanne?
HexClad bietet eine lebenslange Herstellergarantie auf Herstellungsfehler unter den Garantiebedingungen. Dafür sind grundsätzlich ein Kaufnachweis sowie der Kauf bei HexClad oder einem autorisierten Händler erforderlich. Normale Abnutzung, unsachgemäße Nutzung, Schäden durch übermäßige Hitze und bestimmte Beschädigungen durch scharfe Utensilien können ausgeschlossen sein. Eine nachlassende Antihaftwirkung ist deshalb nicht automatisch ein anerkannter Herstellungsfehler.
Welche Rückgabemöglichkeit besteht beim direkten Kauf?
Beim direkten Kauf bietet HexClad nach den eigenen Bedingungen eine 30-tägige Rückgabemöglichkeit. Für die Abwicklung wird ein Kaufnachweis benötigt. Die Rücksendekosten können laut Rückgabebedingungen beim Käufer liegen. Zusätzlich bleiben die gesetzlichen Gewährleistungsrechte gegenüber dem Verkäufer bestehen. Vor einer Rückgabe sollten die jeweils aktuellen Bedingungen des deutschen Onlineshops geprüft werden.
Für wen eignet sich die HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne besonders?
Die Pfanne eignet sich besonders für ambitionierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche, die Fleisch kräftig anbraten, Gemüse sautieren und Speisen anschließend mit oder ohne Deckel weitergaren möchten. Auch Haushalte mit Induktion, Gas, Elektro oder Glaskeramik profitieren von der flexiblen Herdkompatibilität. Die 25-cm-Größe passt gut zu kleineren und mittleren Portionen sowie zu Küchen, in denen vielseitiges Kochgeschirr gefragt ist.
Welche Hinweise sind bei der Nutzung des Deckels wichtig?
Der Glasdeckel darf laut Hersteller bis 200 °C eingesetzt werden. Die deutlich höhere Temperaturfreigabe von 480 °C gilt ausschließlich für den Pfannenkörper. Der Metallgriff des Deckels kann während des Kochens und besonders im Backofen heiß werden. Ich fasse ihn deshalb nur mit geeignetem Hitzeschutz an. Der Dampfauslass sollte frei bleiben, damit Dampf kontrolliert entweichen kann.
Vorstellung der Marke HexClad
HexClad ist eine aus den USA stammende Kochgeschirrmarke. Die Gründer Daniel Winer und Cole Mecray beschäftigen sich mit der Verbindung von Edelstahlpfannen und antihaftbeschichtetem Kochgeschirr. Daraus entwickelt sich das charakteristische Hybridkonzept mit lasergravierten Edelstahlstrukturen und tieferliegenden Beschichtungsbereichen.
Die Unternehmensphilosophie konzentriert sich auf vielseitige Kochgeschirrlösungen, die kräftiges Anbraten, eine erleichterte Reinigung und eine robuste Konstruktion miteinander verbinden. Die Marke positioniert sich im gehobenen Segment und setzt auf auffälliges Design, mehrschichtige Materialien und unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten.
Zum Sortiment gehören Hybrid-Bratpfannen in verschiedenen Größen, Woks, Sautierpfannen, Kochtöpfe, Bräter, Backformen, Pizzastahl, Küchenmesser, Schneidebretter, Mühlen und Küchenhelfer. Die charakteristische Technologie besteht aus der strukturierten Metalloberfläche, dem mehrschichtigen Aufbau und der aktuellen PFAS-freien TerraBond-Keramikbeschichtung.
Zur internationalen Bekanntheit trägt die Zusammenarbeit mit dem britischen Koch Gordon Ramsay bei. Nach öffentlich dokumentierten Unternehmensangaben umfasst diese Zusammenarbeit auch Rückmeldungen zu Prototypen und Produktentwicklung. Für die sachliche Bewertung der Pfanne ist entscheidend, welche Eigenschaften im praktischen Umgang sichtbar und nutzbar sind.
HexClad bietet Informationen zu Bestellung, Lieferung, Pflege, Einbrennen, Garantie, Rückgabe und Reklamation über seine europäische Vertriebsstruktur an. Für die hier getestete Pfanne gilt eine lebenslange Herstellergarantie auf Herstellungsfehler unter den Garantiebedingungen. Die Produktseite bewirbt außerdem kostenlosen Versand innerhalb der EU, sofern dieses Angebot zum jeweiligen Kaufzeitpunkt weiterhin gilt.
Fazit
Die HexClad 25 cm Hybrid-Pfanne mit Deckel überzeugt im einwöchigen Test durch ihre sorgfältige Verarbeitung, die vielseitige Wabenoberfläche und den praktischen Glasdeckel. Fleisch und Bratkartoffeln lassen sich kräftig anbraten, Gemüse kann gut gewendet werden und Bratensätze eignen sich für Saucen. Die Reinigung gelingt nach dem Abkühlen und Einweichen angenehm unkompliziert.
Zu den besonderen Stärken gehören die PFAS- und PTFE-freie TerraBond-Keramikbeschichtung laut Hersteller, der dreilagige Aufbau, die Eignung für verschiedene Herdarten, die Verwendung üblicher Metallküchenhelfer und die hohe Backofentauglichkeit des Pfannenkörpers bis 480 °C. Für Eier und andere empfindliche Speisen sind niedrige Temperaturen und etwas Fett empfehlenswert.
Die Pfanne eignet sich besonders für ambitionierte Hobbyköchinnen und Hobbyköche sowie für kleinere bis mittlere Haushalte, die eine vielseitige 25-cm-Pfanne mit Deckel suchen. Wer regelmäßig anbrät, Saucen direkt im Anschluss zubereitet und die Backofentauglichkeit nutzen möchte, erhält ein funktional überzeugendes Kochgeschirr. Für diese Zielgruppe spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus.









