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Der nächste Colours-Sommer ist noch weit, erst 2027 wird auch auf dem Schlossplatz wieder getanzt. Doch nun gibt es erste Infos zu den Stars, die das Tanzfestival bewegen werden.
Das Berliner Theatertreffen endet für das Schauspiel Stuttgart mit einer Auszeichnung: Paulina Alpen erhält für ihre Rolle als Manisch-Depressive den Alfred-Kerr-Preis.
Die Kult-Kinderbuchfigur Conni ist zurück auf der Kinoleinwand. In „Abenteuer mit Kranich Klaus“ hilft sie einem abgestürzten Zugvogel dabei, wieder abzuheben.
Béjart, Cranko und Haydée: Neben runden Geburtstagen bietet das Stuttgarter Ballett in der kommenden Saison Uraufführungen von Demis Volpi und David Dawson.
Nachts im Ballettstudio am Aalto-Theater in Essen: Wie Eric Gauthier, Choreograf und kreativer Kopf von Gauthier Dance, dem Popstar aus der Kelly-Familie neue Moves beibrachte.
Die französische Compagnie Käfig machte an diesem Wochenende in Ludwigsburg Lust auf mehr: Auch ohne Colours-Festival bringt der Sommer viel Tanz in die Region.
Die französische Compagnie Käfig machte an diesem Wochenende in Ludwigsburg Lust auf mehr: Auch ohne Colours-Festival wird der Sommer in der Region bewegt. Zum Finale feiert Ballett im Park Geburtstag.
Das Citizen.Kane.Kollektiv inszeniert Büchners „Woyzeck“ als performativen Spaziergang und entdeckt in Stuttgart-Freiberg aktuelle Seiten des Dramas. Premiere ist am 7. Mai.
Wenn gelangweilte Götter Kriege anzetteln: Der israelisch-amerikanische Choreograf Barak Marshall studiert derzeit sein Ballett „Harry“ mit Gauthier Dance ein – ein Probenbesuch.
22 verschiedene Geschichten aus elf Verlagen: Die Kinderbuchverlage nutzen den „Gratis Comic Tag“, um mit Buchgeschenken Werbung fürs Lesen zu machen – auch in Stuttgart.
Ein Elfjähriger erkrankt an Krebs. Kann die Familienband „Die Glatzköpfe“ seinen Lebenstraum retten? Zwei Filmstudenten haben aus dieser Idee das Konzept für eine TV-Serie entwickelt.
Zum 100. Geburtstag Glen Tetleys zeigt das Stuttgarter Ballett drei seiner Werke und lädt zur Neuentdeckung des Choreografen, der die Kompanie nach Crankos Tod in die Zukunft führte.
Mascha Riepl-Schmidt, eine Expertin der Frauengeschichte in Stuttgart, ist verstorben. Wie die Persönlichkeiten, über die sie schrieb, wollte sie den Mund aufmachen.
Ruhestand als Professor: Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat Tadeusz Matacz, dem ehemaligen Direktor der John-Cranko-Schule, den Ehrentitel des Landes verliehen.
Wie geraten junge Männer in die Netze rechtsextremer Organisationen? Cornelia Franz und Stefanie Kaluza begeben sich in zwei Jugendbüchern auf spannende Spurensuche.
Riccardo Ferlito, Halbsolist des Stuttgarter Balletts, darf sich über den Birgit-Keil-Preis 2026 freuen. Übergeben wird die Auszeichnung nach einem besonderen Auftritt.
Das Stuttgarter Ballett tanzt von Samstag an „Tribute to Tetley“ im Opernhaus. Kammertänzerin Birgit Keil blickt zurück auf ihre Arbeit mit dem amerikanischen Choreografen.
Beim Landesfestival der freien Szene kratzten Performerinnen an Mythen und Geschlechternormen. Performances von Tanz bis Theater zeigten Positionen zwischen Provokation und Poesie.
Weniger Umfang, mehr Anspruch: Mit einer ungewöhnlichen Gala startet das Festival „3 Tage frei“ in Stuttgart. Die Revue „Art of Protest“ spitzt die Situation der freien Szene zu.
3 Tage frei: In der Rampe startet das Landestreffen der freien Tanz- und Theaterszene unter neuem Namen. „The Art of Protest“ heißt die Eröffnungsgala nicht ohne Grund.
Sechs Millionen verkaufte Bücher und beim Kosmos-Verlag ähnlich erfolgreich wie Justus, Peter und Bob: „Die drei !!!“ zeigen zum Jubiläum, wie sich der Blick auf Geschlechter ändert.
„Hi Sarah, darf ich bitte mit Dir singen?“ stand auf dem Plakat, das eine Sechsjährige in der Schleyerhalle hochhielt. Im Dialog mit Sarah Connor gelangen Lisa anrührende Momente.
Seit 2015 ist Friedemann Vogel Kammertänzer der Württembergischen Staatstheater. Nun darf sich der Starsolist des Stuttgarter Balletts über eine weitere Auszeichnung des Landes freuen.
Wie halten Menschen Kriege aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich die aus Israel stammende Choreografin Smadar Goshen, die in Stuttgart lebt, in ihrem Tanzstück „Body That Stands“.
Zum 30. Geburtstag führt der Rotstift Regie. Der Wettbewerb des Solo-Tanz-Theater-Festivals in Stuttgart bleibt davon zum Glück unberührt – und zeigt zum Auftakt lokale Tanzhelden.
Die 17. Stuttgarter Kriminächte ermitteln auf vielen Bühnen. Unter den Gästen ist der Autor Zoran Drvenkar, der in „Asa“ von einer Familie und ihrer mörderischen Tradition erzählt.
Walter Sittler beendet nach über 500 Auftritten seine Erich-Kästner-Abende. Warum der Schauspieler gerade jetzt aufhört und welche Pläne er für die Zukunft hat.
Ob mit dem Vergrößerungseffekt des Stummfilms oder vor Urknall-Landschaften: Das Stuttgarter Ballett überrascht bei der Premiere von „Augen/Blicke“ mit ungewöhnlichen Perspektiven.
Die Choreografin feiert beim Ballettabend „Augen/Blicke“ Opernhaus-Premiere. Ihr neues Werk „Vermilion“ will ergründen, wie schöpferische Prozesse Ordnung ins Chaos bringen.
Elisa Carrillo Cabrera ist seit Januar Direktorin der renommierten Stuttgarter Ballettschule. Auch jenseits der Tanzbühne sind starke Persönlichkeiten ihr Ziel.
Ein Stuttgarter Herrensalon wird zur nächtlichen Filmkulisse. Tito Uysal dreht hier seinen Abschlussfilm und erzählt vom Safe Space und den Ängsten einer migrantischen Community.
„Matria“, das neue Jugendbuch des Stuttgarter Autors Tobias Elsäßer, spielt in einem friedlichen Frauenstaat. Jungs müssen in einer Prüfung beweisen, dass sie keine Gefahr darstellen.
Neue Zahlen von Verdi zeigen: Freiberufliche Künstlerinnen verdienen drastisch weniger als ihre männlichen Kollegen. Wo die Lohnlücke die Spitze der Ungerechtigkeit erreicht.
Anne Brockmann war Erzieherin im Internat der John-Cranko-Schule. Nun hat sie Erlebtes und Beobachtetes in ihrem Roman „Barfuß bei Luke“ verarbeitet.
Ein Gedicht Paul Celans spaltete bei der „Meistersinger“-Premiere in Stuttgart das Publikum. Wie verlief die Szene bei der zweiten Vorstellung, mit mehr Respekt?
Die Tänzerin Stella Covi gibt mit ihrem immersiven Tanz-Duo „Mycelic Motions“ ihr Stuttgart-Debüt. Im Interview erklärt sie, was Menschen und Künstler von Pilzen lernen können.
Die Choreografin Joana Tischkau stellt in ihrem Tanzstück „Runnin’“ den Blick auf schwarze Körper auf den Prüfstand. Bei der Stuttgart Premiere gab es Standing Ovations.
Die Ausbildungsstätten für Tanz in Deutschland schlagen Alarm: Sparmaßnahmen und Nationalisierung entziehen jungen Talenten die Chance auf eine tragfähige Zukunft in ihrer Kunst.
Roberta Di Laura bringt Kindern spielerisch Ballett bei. Die italienische Tanzpädagogin öffnet ihnen die Tür zu internationalen Bühnen. Ihr Rezept: Lachen statt Drill.
Die Theaterhaus-Tanzkompanie Gauthier Dance verzeichnet einen großen Zuwachs an Förderern. Susanne Seeger ist ein First Friend der ersten Stunde und erklärt, was sie motiviert.
Mit zwei deutschen Erstaufführungen von Angel Rodriguez und Edward Clug stellte sich die Tanzkompanie aus der südwestfranzösischen Stadt erstmals im Forum am Schlosspark vor.
Erst die Flucht, dann eine IT-Karriere: Zehn Jahre nach dem Flüchtlingssommer 2015 zeigen eine Foto-Ausstellung und ein Bühnenabend im Theaterhaus Menschen, deren Geschichten bewegen.
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“, das neue Kinderbuch aus dem Hause Maar, verarbeitet Demenz aus ungewöhnlichen Perspektiven – auch aus einer sehr persönlichen Betroffenheit.
40 Stunden Handarbeit und viel Pflege: Maskenbildnerin Sarah Schröder erklärt, wie sieben Perücken in Lucia Bihlers Inszenierung „Die Welt im Rücken“ für Effekte sorgen.
Alisa Scetinina zaubert im Stuttgarter Schauspielhaus live Klänge für Friedemann Vogels Solo „Die Seele am Faden“. Wie sich die Ex-Balletttänzerin als Performerin neu erfunden hat.
Vittoria Girelli, Halbsolistin und Choreografin des Stuttgarter Balletts, darf sich vor ihrem Debüt im Opernhaus über zwei Auszeichnungen aus ihrer italienischen Heimat freuen.
Lucia Bihlers Inszenierung „Die Welt im Rücken“ sorgt weiter für Furore. Das Schauspiel Stuttgart ist mit der Produktion nach einem Buch Thomas Melles zum 63. Theatertreffen eingeladen.
Eine Uraufführung von Marco Goecke bringt unerwartet frischen Wind in die nächste Premiere von Gauthiers Junioren. Der Choreograf widmet „Furia“ seiner verstorbenen Kostümbildnerin.