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Zur kleinen Abschiedsparty hat der scheidende Generalmusikdirektor Cornelius Meister bei Harald Schmidt im Schauspielhaus vorbeigeschaut. Es wurde ein Fest.
Israel darf beim ESC in Wien 2026 mitmachen. Andere Länder werden deshalb fern bleiben. Was werden die Folgen sein?
Der Streit um die Uraufführung „Atatürk“ der Stuttgarter Staatsoper nimmt befremdliche Züge an, meint unser Kolumnist.
Mit der Premiere des Edgar-Wallace-Klassikers „Der Hexer“ starten im Alten Schauspielhaus die 17. Stuttgarter Kriminächte. Aber ist das auch spannend?
Ein aktueller Essay beschreibt das anhaltende Schweigen über die Schrecken des Bürgerkrieges 1936 bis 1939 – und die fatalen Folgen.
Im Meisterkonzert von Russ Klassik haben die Wiener Symphoniker und die Pianistenbrüder Jussen im Stuttgarter Beethovensaal gespielt. Und wie war’s?
Helmuth Rilling, weltweit bekannter Dirigent und Begründer der Internationalen Bachakademie in Stuttgart, ist gestorben.
Bilanz einer TV-Nacht: Der US-Super-Bowl und das RTL-„Dschungelcamp“ können ganz schön politisch sein, meint unser Redakteur Tim Schleider.
Wir haben gesehen: „Das Böse in dir“ mit dem Team aus Saarbrücken. Und war’s gut?
Das Team aus Saarbrücken muss diesmal in einem Dorf voller Feindschaft ermitteln – aber ist das auch spannend?
Die Schriftstellerin Dilek Güngör stammt aus Schwäbisch Gmünd. Nun erklärt sie, wie Heimat und Sprache für sie zusammenhängen .
Die Schriftstellervereinigung PEN Berlin bietet im Land 22 Veranstaltungen, bei denen es um eine spannende Frage geht: „Ist das noch/schon mein Land? Reden wir über Heimat!“
Wir haben „Wenn man doch einen retten könnte“ gesehen, den neuen „Tatort“ aus Bremen. Es ging um schwere Studien- und Familienkonflikte. Aber war es auch ein guter Krimi?
Eine Studentin bricht sich auf der Hintertreppe eines zwielichtigen Klubs das Genick. Wer hat sie gestoßen? Der Bremer „Tatort“ bringt manch Neues.
Beim Neujahrskonzert im Opernhaus gibt’s regelmäßig ein volles Haus. Aber konnte das Staatsorchester auch die Erwartungen des Publikums erfüllen?
Die Komödie im Marquardt feiert 2026 ihren 75. Geburtstag. Aber braucht Stuttgart überhaupt ein eigenes Komödienhaus? Der Chef findet: Unbedingt!
Vermutlich hat kein Regisseur in Deutschland mehr Filme gedreht als Rosa von Praunheim. Es war auch Sperriges darunter. Doch mit seinem Werk hat er eine ganze Bewegung angestoßen.
Der ESC war schon immer auch politisch. Aber wem nützt der Streit um Israel wirklich?
Das Schauspiel der Stuttgarter Staatstheater liefert gerade Premieren am laufenden Band. Intendant Burkhard C. Kosminski sieht allerdings große Gefahren durch die Sparpolitik der Stadt.
Uraufführung am Kammertheater: Das Staatstheater zeigt Thomas Köcks neues Stück „KI essen Seele auf“. Da kommt viel Pop auf die Bühne!
Ein Künstler kämpft um seine Existenz – erst in der NS-Diktatur, dann in der DDR. Sein Enkel Andreas Möller begibt sich Jahre später auf Spurensuche. Heraus kommt ein spannendes Buch.
Im Stuttgarter Theaterhaus sind die Besten der Besten mit dem Deutschen Theaterpreis 2025 ausgezeichnet worden. Doch nun brechen harte Zeiten an.
Die Rufe nach einem Boykott israelischer Künstler stellen alles in Frage, wofür eine freie Kultur steht, kommentiert unser Autor Tim Schleider.
Viele starke Rezensenten haben die Kulturseiten der StZ mitgeprägt. Deren Kritik muss ein Intendant ertragen können. Wie schafft man das?
Es gab viele herausragende Theaterregisseure in Deutschland, aber es gab und gibt niemanden wie Claus Peymann. Auch in Stuttgart hat er Geschichte geschrieben.
In unserer Kolumne Lob und Sudel: Kommt das Großprojekt Opernhaus-Sanierung voran? Nein, jetzt wird erst mal wieder geprüft. Da gerät unser Autor Tim Schleider prompt ins Träumen.
Es ist immer schön, wenn im Lauf eines feinen Essens im Spitzenrestaurant der Meisterkoch die Gäste an ihren Tischen besucht. Aber was sagt man dann bloß?
Man freut sich über jede gelungene Serie. Und fürchtet die nächste Staffel, meint unser Kolumnist Tim Schleider.
Das Stuttgarter Studio Theater bringt Thomas Manns Erzählung „Mario und der Zauberer“ auf die Bühne – es ist ja leider so aktuell wie lang nicht mehr. Aber gelingt es auch?
Die Alt-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Stuttgarter Beethovensaal aus ihrer Autobiografie „Freiheit“ gelesen – und erntet dafür Jubel wie ein Popstar. Warum?
Wagner, Janacek, Puccini: Das hört der Musikfreund immer gern. Doch ganz auf Spektakel wird auch in Zukunft in der Stuttgarter Oper nicht verzichtet werden.
Ihr Tod war Spitzenmeldung in allen Nachrichtenkanälen und hat viele Menschen bewegt. Warum sind vielleicht auch Sorgen dadurch geweckt worden, fragt unser Kolumnist Tim Schleider.
Zum 150. Geburtstag von Thomas Mann inszeniert das Stuttgarter Staatstheaters sein Meisterwerk „Buddenbrooks“. Es gibt Einblicke in die Besitzängste der Wohlhabenden. Lohnt sich das Hingehen?
Für gute Filmmusik gibt es jedes Jahr einen Oscar. Schlechte gibt’s im deutschen Fernsehen, meint unser Kolumnist Tim Schleider.
An verschiedenen Meinungen herrscht in unserer Gesellschaft kein Mangel – am produktiven Gespräch miteinander schon. Der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen sucht in seinem neuen Buch „Zuhören“ nach Lösungen. Gelingt es ihm?
Hans Rosenthal hatte den Holocaust überlebt. In den 1970er-Jahren unterhielt er die Deutschen glänzend mit dem TV-Quiz „Dalli Dalli“. Doch an einer Stelle wurde es ihm dann doch zu viel mit dem ZDF – davon erzählt nun ein überragender guter Spielfilm.
Die meisten Deutschen sind sich einig: Europa muss sich selbst und allein verteidigen. Aber haben wir eigentlich schon begriffen, wie das unsere Gesellschaft verändern wird, fragt sich unser Kolumnist.
Ein Besuch im Jüdischen Museum in Berlin zeigt uns, was gezeigt werden muss. Aber dann liegt es an uns, die Schlüsse daraus zu ziehen, meint unser Kolumnist.
Das Stuttgarter Ballett tanzt ein altes Stück und erschüttert den Zuschauer. Wie kann das sein, fragt unser Kolumnist.
Beim Neujahrskonzert im Stuttgarter Opernhaus begeistern Staatsorchester und Staatsopernchor.
Die Länder streiten über eine Reform von ARD und ZDF und hängen sich an der Frage auf, ob 58 Cent mehr dem Wähler zuzumuten sind. Dabei zeigt der Blick ins Ausland: Es bräuchte dringend eine andere Debatte, meint Tim Schleider.
Gut, dass der Tag der deutschen Einheit vorbei ist. Denn wie wenig es da zu feiern gibt, zeigt ja auch das Elend um das Berliner Denkmal für dieselbe, meint unser Kolumnist Tim Schleider.
Alle wissen, warum die jüngsten Wahlen in Thüringen und Sachsen so schief gegangen sind. Aber nichts an den vielen Worten kann überzeugen, findet unser Kolumnist Tim Schleider
Er war einer der großen Stars des französischen Kinos und eine prägende Figur des europäischen Films. Im Privaten allerdings war ihm keine Liebe wirklich heilig, kein politischer Spruch zu dumm. Aber seine Fehler werden in Vergessenheit geraten und seine Schauspielkunst wird bleiben.
Früher war es schon schwer, Lügen wieder aus der Welt zu schaffen. Die Ereignisse in Großbritannien zeigen: Es ist seitdem nicht besser geworden, meint unser Kolumnist
In teuren Restaurants geht es immer auch ein wenig um die richtige Haltung zum Leben. Zum Beispiel: Weinbegleitung – ja oder bäh?
Ein Journalist, ein Migrant und zwei Rentner gemeinsam im Regionalzug im Schwarzwald – und schon prallen die Weltbilder aufeinander, berichtet unser Kolumnist.
Ist es lustig, in Schwaben politisch aktiv zu sein? Die Stuttgarter Autorin Elisabeth Kabatek hat über diese Frage ihren neuen Roman geschrieben.
Der Streit um die Uraufführung „Atatürk“ der Stuttgarter Staatsoper nimmt befremdliche Züge an, meint unser Kolumnist.