Bundeskanzler
: Merz bestürzt über Messerangriff in Hamburg mit vielen Verletzten

Bei einem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof werden am Freitag 17 Menschen verletzt. Friedrich Merz zeigt sich in einem Telefonat mit dem Hamburger OB bestürzt.
Von
red/AFP
Stuttgart
  • Friedrich Merz hat nach der Messerattacke mit dem Hamburger Bürgermeister, Peter Tschentscher, telefoniert. (Archivbild)

    /IMAGO/Yauhen Yerchak
  • Bei einem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof sind mehrere Menschen schwer verletzt worden.

    Christian Charisius/dpa
  • Am Hamburger Hauptbahnhof, wo mehrere Menschen mit Messerstichen verletzt wurden, arbeiten Einsatzkräfte am Tatort.

    Rene Schröder/news5/dpa
  • Rettungskräfte kümmern sich um die Verletzten.

    ---/tv7news/dpa
  • Augenzeugen hatten zuvor von einem Messerangriff berichtet.

    Lukas Möller/dpa
  • Ein Verletzter wird in einen Krankenwagen geschoben.

    News5 / René Schröder/NEWS5/dpa
  • Die Hamburger Polizei teilte auf der Social-Media-Plattform X mit, dass eine Person „mehrere Menschen mit einem Messer am Hauptbahnhof verletzt“ habe.

    RENE SCHRODER/AFP
  • Polizei im Einsatz am Tatort.

    Steven Hutchings/dpa
  • Kein Durchkommen.

    Steven Hutchings/dpa
1 / 9

Nach dem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof mit 17 Verletzten hat sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Freitagabend mit dem Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher (SPD), telefonisch ausgetauscht. Merz habe dabei erklärt, die Nachrichten aus Hamburg seien bestürzend und seine Gedanken seien „bei den Opfern und ihren Angehörigen“, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin mit.

Tschentscher habe den Bundeskanzler über die Versorgung der Verletzten und die Situation vor Ort informiert. Der Bundeskanzler dankte demnach allen Einsatzkräften vor Ort für ihre schnelle Hilfe und bot dem Bürgermeister die Unterstützung der Bundesregierung an.

Bei dem Messerangriff im Hamburger Hauptbahnhof wurden nach Angaben der Feuerwehr 17 Menschen verletzt. Vier von ihnen hätten lebensbedrohliche Verletzungen erlitten, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP. Sechs Menschen wurden demnach schwer, sieben weitere leicht verletzt. Laut der Hamburger Polizei wurde eine 39-jährige Frau festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen handele es sich um eine Einzeltäterin, teilte die Polizei im Onlinedienst X mit. 

StZ Kompakt - Der Morgen
Montag - Sonntag um 6.00 Uhr
Starten Sie mit den wichtigsten Themen aus Stuttgarter Sicht in den Tag und erhalten Sie sonntags die besten Geschichten der Woche.