Aktuelle News zum Thema Wladimir Putin: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wladimir Putin.
Auf den letzten Drücker werden zwei russische Milliardäre von Sanktionen befreit. Die Hintergründe bleiben nebulös - und nicht alle sind zufrieden.
US-Präsident Donald Trump strotzte vor Zuversicht. Vor der UN-Generalversammlung sprach er von großen Erfolgen im Krieg mit dem Iran, den die USA „sehr bald“ gewinnen würden.
Die EU hat nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Sanktionen gegen etliche milliardenschwere Oligarchen verhängt. Nun gibt es in der EU großen Ärger um zwei von ihnen.
Die EU hat nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Sanktionen gegen etliche milliardenschwere Oligarchen verhängt. Nun erzwingen Mitgliedstaaten einen umstrittenen Rückzieher.
Bei der von Kritikern als Farce bezeichneten Parlamentswahl ist die regierende Kremlpartei zur Siegerin erklärt worden. In der neuen Staatsduma sitzen für die treibende Kriegskraft auch Veteranen.
In Russland endet nach drei Tagen die erste Parlamentswahl seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die Opposition ist ausgeschlossen. Der Kreml erwartet eine Bestätigung seines Kriegskurses.
Das Ergebnis der Duma-Wahlen wird kaum jemanden überraschen. Aber es kann gleichwohl interessante Ergebnisse geben, kommentiert Christian Gottschalk.
Russland schließt ein Treffen von Staatschef Wladimir Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim diesjährigen G20-Gipfel in den USA aus – und pocht weiter auf ein Treffen in Moskau.
Wer klaut denn bitte Bahnhofsuhren? Wir haben da ein paar Vermutungen. Ein Beitrag aus den „Bonbons“, der wöchentlichen Humorkolumne dieser Zeitung.
Der Thriller „Red Star Down“ wirkt bisweilen an der Grenze des Unrealistischen, ist dann aber doch näher an den Fakten, als man denkt. Nun ist er auf Deutsch erschienen.
Moskau nimmt die deutschen Strafmaßnahmen nach dem Drohnenzwischenfall am Flughafen Leipzig/Halle nicht hin. Es reagiert mit der Schließung aller Goethe-Institute und des Konsulats in St. Petersburg.
Von Russland über Italien bis in die USA sehen Rechtspopulisten und Nationalisten den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt als Signal.
Die US-Unterhändler trafen am Wochenende zunächst auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin und danach auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Konkrete Ergebnisse gab es nicht.
Was bringen die Verhandlungen außer ein paar Stunden Ruhe vor Luftangriffen für die geplagten Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew?
Kremlchef Putin lässt die US-Gesandten Witkoff und Kushner fast den ganzen Tag warten in Moskau. Nun gibt es neue Gespräche, die zuerst der ukrainische Präsident Selenskyj angekündigt hat.
Die Bundesregierung hat mit harten Maßnahmen gegen Russland auf den Leipziger Drohnen-Angriff reagiert. Was macht nun Moskau? Schaukelt sich das Ganze weiter hoch? Was ist mit dem K-Wort? Und warum wurden die Gegenmaßnahmen ausgerechnet am 1. September, dem 87. Jahrestages des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, verkündet?
Kanzler Friedrich Merz reagiert auf die Drohnen-Attacke mit einer tastenden Politik, die an Olaf Scholz erinnert. Das wird vermutlich nicht ausreichen.
Leipzig sei ein „Einschnitt“, heißt es in Berlin. Was sich mit der Zuordnung zu Russland ändert, welche Gefahr Deutschland droht und wie der Kanzler agiert.
Russland reagiert lautstark auf die deutschen Strafmaßnahmen. Die Schließungen des Goethe-Instituts in Moskau und des Generalkonsulats in Sankt Petersburg scheinen nur noch eine Frage der Zeit.
Die Bundesregierung macht Russland für den versuchten Drohnenanschlag am Flughafen Leipzig verantwortlich. Nun hat sich Präsident Putin dazu geäußert.
Nach dem Fund einer nicht explodierten Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle verkündet die Bundesregierung Strafmaßnahmen gegen Russland. Kremlchef Putin reagiert.
Mithilfe von maroden Tankschiffen füllt Russland seine Kriegskasse. Sie fahren meist völlig ungehindert durch die Ostsee. Das könnte man ändern.
Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA ist für Gespräche nach Moskau gereist, er soll Russland vor einem Angriff auf Nato-Staaten gewarnt haben. Was hat US-Präsident Trump dazu zu sagen?
Michael Löffler hat in Odessa seine Liebe und sein Zuhause gefunden. Ein Stück Deutschland hat er mit einem Stammtisch in die ukrainische Hafenstadt gebracht.
Erstmals seit Beginn der massiven ukrainischen Drohnenangriffe in Russland äußert sich Kremlchef Putin in einem Interview des Moskauer Staatsfernsehens. Er kündigt eine scharfe Antwort Moskaus an.
Mercedes baut Kecskemét massiv aus und produziert dort viel billiger als in Deutschland. Doch nicht nur die Energiekrise zeigt, dass der Standort auch seine Tücken hat.
Die EU geht wegen Moskaus Ukraine-Krieg mit Sanktionen gegen die Öltanker der russischen Staatenflotte vor. Der Kreml will das nicht länger hinnehmen und droht nun erneut europäischen Handelsschiffen.
Könnte Russland demnächst einen Angriff auf ein Nato-Land verüben? US-Medien berichten über neue Geheimdienstinfos dazu, die verschiedene Szenarien umfassen.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Die Ukraine nimmt den größten Online-Händler Russlands unter Beschuss. Warum das so ist – und welche Auswirkungen es auf das Leben der Menschen hat.
Die Kritik von russischen Frontkämpfern gegen die „Spezialoperation“ in der Ukraine scheint Kremlchef Wladimir Putin zuzusetzen. Einige sogenannte Z-Blogger wurden jetzt festgenommen.
Russland und der Iran arbeiten militärisch eng zusammen. Das zeigt auch die Landung einer Tupolew Tu-214PU in Teheran. Die fliegende Kommando-Zentrale der russischen Luftwaffe wird martialisch auch als Weltuntergangsflugzeug bezeichnet.
Die ukrainischen Drohnenangriffe haben die Benzinversorgung in Putins Reich beeinträchtigt. Die Russen üben sich in einer alten Tradition.
Deutschland kauft Mittelstreckenwaffen vom Typ Tomahawk von den USA, die Russland abschrecken sollen. Es ist ein Geschäft mit Vorgeschichte.
„Islamische Republik Japan“ und „JCPOC“: Bei einem Auftritt beim Nato-Gipfel in Ankara leistet sich der US-Präsident mehrere Versprecher. Eine Szene ist dabei besonders schräg.
Russland überzieht die Ukraine mit Angriffen und zielt vor allem auf zivile Ziele. Deutschland und Europa sollten ihre Schlüsse daraus ziehen.
Sergej Lawrow, 76, wird Spitzenkandidat der Staatspartei bei den Duma-Wahlen, auch Russlands Generalstabs- sowie Geheimdienstchefs sind 70 oder älter. Der Staatschef selbst, 73, scheint keinen Nachfolger aufzubauen.
Wie umgehen mit dem Thema Krieg? Die Partei Einiges Russland hat ihren Weg gefunden, zu Lasten des eigenen Parteichefs.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den massiven Angriff Russlands auf die Ukraine im ZDF als „erste Stufe“ vor einem Einsatz von nuklearen Waffen bezeichnet.
Der Angriffskrieg läuft für Putin nicht nach Plan. Er reagiert brutal. Kiew wird mit Raketen und Drohnen terrorisiert. Ein Besuch an einem Ort der Trauer.
An der Front geht es für Russland nicht voran. Nun eskaliert der Kreml den Krieg gegen das Hinterland der Ukraine. Greift Moskau zum Äußersten?
Der Krieg in der Ukraine kommt aus russischer Sicht nicht voran – nur die Verluste steigen. Nun hat der Kreml mit einer Werbemaßnahme darauf reagiert.
Xi Jinping und Wladimir Putin zelebrieren beim Gipfel in Peking ihre Freundschaft. Doch zunehmend diktiert Peking die Bedingungen.
Das Verhältnis zwischen China und Russland ist sehr speziell. Das funktioniert, weil Moskau seinen Stolz behalten kann, kommentiert Christian Gottschalk.
Die Moskauer Führung testet die Einsatzbereitschaft ihrer Armee gegen Feinde von außen. Das Manöver soll Stärke zeigen während einer wichtigen Reise von Kremlchef Putin.
Seit Jahrhunderten ist das kleine Armenien ein Spielball seiner Nachbarn. Nun strebt es in die EU. Das wirft neue Konflikte auf – Russland ist schon am Warnen und Drohen.
Der AfD-Landesvorsitzende Markus Frohnmaier könnte beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg dabei sein. Warum die endgültige Entscheidung über die Reise noch aussteht.
Putins Vorschlag, Altkanzler Schröder in Friedensgespräche einzubinden, stößt in der EU und der Ukraine auf deutliche Ablehnung. Könnte jemand anders den Job übernehmen?
Wie jedes Jahr feiert Moskau den Tag des Sieges über Nazi-Deutschland. Doch dieses Jahr ist vieles anders. Der Sieg über die Ukraine ist fern, die Furcht vor Anschlägen wächst.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Russlands Präsident Wladimir Putin feiert wieder groß: den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg über Nazi-Deutschland. Doch das Blutvergießen in der Ukraine überschattet wieder alle propagandistische Show.
Für die eigene Sicherheit braucht Europa die USA mehr, als die USA Europa. Doch auch für Washington wäre ein Truppenabzug ein Fehler, kommentiert Christian Gottschalk.
Vom Truppenabzug bis hin zu neuen Zolldrohungen: Der US-Präsident entkoppelt die USA immer schneller von Europa.
Kremlchef Putin und US-Präsident Trump telefonieren erneut. Ein Thema: eine befristete Waffenruhe.
Donald Trump will Wladimir Putin zum G20-Gipfel einladen. Das wäre kontraproduktiv, kommentiert Christian Gottschalk.
Was in Europa ärgerlich ist, ist in Asien zum Teil dramatisch. Mancherorts bedrohen gestiegene Energiepreise Leib und Leben. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Der Kremlchef ordnet zum orthodoxen Osterfest eine Feuerpause im Ukraine-Krieg an. In der Vergangenheit waren solch begrenzte Waffenruhen allerdings nicht sonderlich stabil.
Der Film „Der Magier im Kreml“ zeichnet den Aufstieg Wladimir Putins nach. Im Zentrum des Politthrillers steht, fiktionalisiert, Putins wichtigster Einflüsterer. Sehenswert!
Kiew wird für seinen Abwehrkampf von der EU erneut mit einer Milliardensumme unterstützt. Der Schlüssel zur großen Lösung liegt aber in Ungarn.
Donald Trump folgt dem Drehbuch moderner Autokraten – nicht nur beim Abbau der Demokratie, sondern auch in der Wirtschaftspolitik. Doch es gibt da ein Problem.
Prada, Putin oder doch lieber King of Pop? Das Kino hält im April eine höchst abwechslungsreiche Filmunterhaltung parat.
Die Sanktionslockerungen gegen Russland sind ein Armutszeugnis. Sie zeigen die Schwäche des Westens, kommentiert Christian Gottschalk. Und sie senden ein Signal.
Die Russen wollen ein Ende des Krieges – aber nicht um jeden Preis, sagt Jens Siegert. Der Russland-Kenner nennt drei Szenarien, wie es weiter gehen könnte.
Die Gas-Preise steigen wegen des Iran-Krieges, da erhöht der Kreml den Druck auf die EU. Doch befindet sich Moskau nicht in einer Position der Stärke.
Die EU will russisches Gas bald komplett stoppen. Jetzt erwägt Kremlchef Putin, ob Russland den Energiefluss nicht schon vorab selbst einstellen sollte.
Erneut gibt es einen Vorfall mit einem russischen Tanker, diesmal im Mittelmeer. Es gibt Verletzte. Moskau beschuldigt Kiew, spricht auch von Piraterie und warnt vor den Folgen.
Budapest blockiert die EU-Sanktionen gegen Moskau und einen Milliarden-Kredit für die Ukraine. Das Unverständnis in der EU ist riesig.
Die Eingriffe des russischen Staates bei der Internetnutzung werden immer massiver. Nun verabschiedet die Duma eine Gesetzänderung zur Mobilfunkabschaltung in bestimmten Fällen.
Seit Januar laufen unter Vermittlung der USA wieder direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Jetzt äußert sich der Kreml zur nächsten Runde.
Die EU muss die eigen Verteidigungsfähigkeit schnell ausbauen. Das ist in diesen Tagen das Thema auf mehreren Ebenen, doch nicht alle ziehen an einem Strang.
Auch bei den Olympischen Winterspielen im Norden Italiens sind nur wenige Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dabei – doch die Rückkehr ist nicht mehr fern.
Bislang wahrten die USA und Russland das Gleichgewicht des Schreckens mit Atomwaffen. Nun entfällt das letzte Abkommen, und bei einer Neuordnung gilt eine dritte Großmacht als unbekannter Faktor.
In Moskaus Elitesiedlung Rubljowka erschoss die Polizei einen Verdächtigen. Er war wohl einer von Putins Kämpfern in der Ukraine.
Die EU investiert in die Verteidigung Europas. Auch Ungarn erhofft sich viele Milliarden, doch die EU zögert wegen der Korruptionsvorwürfe mit der Auszahlung.
Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft aus. Damit entfallen die letzten Kontrollen für die Atomwaffen der Großmächte. Die globale Sicherheit ist gefährdet.
Bislang verlässt sich Europa bei den Friedensbemühungen in der Ukraine stark auf die USA. Kann das so bleiben, wenn die EU – wie der Kanzler das fordert – selbstständiger werden soll?
Mehr als drei Stunden dauern diesmal die Gespräche zwischen Kremlchef Putin und US-Gesandten in Moskau. Wie geht es nun weiter nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine?
Seit fast vier Jahren dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Der sonst so dankbare ukrainische Präsident Selenskyj findet deshalb klare Worte an seine Verbündeten.
In der Ukraine führt Kremlchef Putin Krieg, in den „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen ist er dennoch eingeladen worden. Moskau erklärt, was es davon hält.
Russland greift in der Ukraine landesweit verstärkt Krankenhäuser an. Alleine in diesem Jahr schon sechs Kliniken, darunter auch für Neugeborene und Krebskranke.
Dicht vor der Nato-Grenze gibt es schwere Einschläge in der Ukraine. Nun räumt Moskau ein, dass es eine Mittelstreckenrakete für den Beschuss eingesetzt hat – angeblich als Racheaktion.
Die von Europa für die Ukraine angekündigten Sicherheitsgarantien sind noch nicht viel wert, kommentiert Rainer Pörtner.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Angeblich soll die Ukraine versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten mit Drohnen anzugreifen. Kiews Präsident Selenskyj weist das zurück.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Moskau geht immer schärfer gegen kritische Journalisten vor. Nun haben die Behörden einem Kremlkritiker die Staatsbürgerschaft entzogen.
Ist der Moment diesmal günstig? Frankreichs Präsident will einmal mehr auf seinen russischen Amtskollegen Putin einwirken. Illusionen macht sich niemand.
Vertreter der USA und Russlands treffen sich nach Angaben aus dem Weißen Haus an diesem Wochenende in Miami zu Ukraine-Gesprächen.
Deutschland rüstet bei der Drohnenabwehr nach. Gut gewappnet sind wir bisher allerdings keineswegs, meint StZ-Autor Armin Käfer.
Moskau lehnt eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg ab und betont das immer wieder. Daran ändert wohl auch eine Äußerung von Bundeskanzler Merz nichts.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
Kanzler Merz will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Montag in Berlin empfangen. Schon am Vortag soll es Beratungen über einen möglichen Waffenstillstand geben.
Die US-Außenpolitik unter Donald Trump wirkt oft verwirrend. Eine Konstante aber lässt sich erkennen: Der Präsident denkt in klassischen Einflusszonen und handelt danach.
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach dem Nowitschok-Anschlag macht eine Untersuchung Putin für den Tod einer Britin moralisch verantwortlich. Großbritannien verhängt Sanktionen gegen den russischen Geheimdienst.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Der Westen wird die Ukraine weiter massiv unterstützen. Das sind schlechte Nachrichten für den Autokraten im Kreml, meint Knut Krohn.
Das Treffen von Trump-Vertrauten mit Putin führte nicht zum Frieden für die Ukraine. Auch weil Moskau wie so oft auf seinen Maximalforderungen besteht.
Steve Witkoff hat in Moskau mit dem russischen Präsidenten Putin über den Plan der USA zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beraten. Putin empfing Witkoff und Kushner am Abend im Kreml.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Russische Tanker werden attackiert, Putin spricht von ukrainischer Piraterie. Droht nun eine Ausweitung des Kriegs im Schwarzen Meer auf ausländische Schiffe?
Zwei geschwächte Präsidenten treffen sich in Paris: Wolodymyr Selenskyj suchte bei Emmanuel Macron Schützenhilfe. Gegen das Tandem Trump-Putin scheinen sie aber machtlos.
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Zur Verärgerung in der EU verhandelt der ungarische Premier in Moskau über Energielieferungen. Orban bringt sich auch in Sachen Ukraine-Krieg als Vermittler ins Gespräch.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bringt sich gern als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Gespräch. Nun soll er schon wieder nach Moskau reisen - trotz des Angriffskrieges.
Steve Witkoff kennt Russland und die Ukraine nicht. Er ist aber Trumps Mann für Kontakte zu Kremlchef Putin. Seine Vorschläge beeinflussen den Lauf der Ukraine-Diplomatie.
Laut US-Präsident Trump gibt es Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg. Er will sich mit Putin und mit Selenskyj treffen - unter einer Bedingung.
Trumps Diplomatie ist imperialistisch. Europäer sind für ihn keine Alliierten auf Augenhöhe, meint StZ-Autor Armin Käfer.
Sie haben stundenlang verhandelt. Die USA und die Ukraine haben in Genf eine neue Version des ursprünglich sehr umstrittenen Friedensplans ausgearbeitet. Washington ist optimistisch.
Der Außenexperte der CDU; Armin Laschet, grenzt sich im ARD-Talk scharf ab von Claudia Major, einer Skeptikerin des Friedensplans für die Ukraine.
In Genf wollten die Ukraine und ihre europäischen Unterstützer den US-Friedensplan entschärfen. Nun äußern sich Beteiligte nach den ersten Gesprächen durchaus positiv.
Im Ukraine-Krieg erhöht der US-Präsident den Druck auf die Ukraine: Es steht eine vorläufige Frist bis kommenden Donnerstag im Raum. Kremlchef Putin ist skeptisch.
Tagelang behauptete der Kreml, den US-Entwurf für einen Friedensplan nur aus den Medien zu kennen. Nun sagt Präsident Putin, dass ihm der Plan vorliege. Und was hält er davon?
Donald Trumps sogenannter Friedensplan belohnt Russlands Angriff auf die Ukraine. Warum er die EU in Zugzwang bringt, beschreibt Chefredakteur Christoph Reisinger.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung will darüber reden. Und Kremlchef Putin demonstriert Stärke.
Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik.
Eine russische Freiheitskämpferin wühlt Moderator Markus Lanz mit ihren Erzählungen sichtlich auf. Und erinnert ihn an ein denkwürdiges Treffen in Sankt Petersburg vor vielen Jahren.
Markus Frohnmaier hatte eine Reise nach Russland im Frühjahr angekündigt und damit heftige Kritik geerntet. So, wie es klingt, wird aus dem Moskau-Besuch erstmal doch nichts.
In der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner" begrüßt die Moderatorin am Donnerstag unter anderem Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen (CDU). Das ist das Thema.
Die Versuche von Trump, Kremlchef Putin zu Friedensgesprächen mit der Ukraine zu bewegen, sind bislang erfolglos geblieben. Die EU erhöht nun mit weiteren Sanktionen den Druck.
Während die Nato ihre Atomübung durchführt, lässt Kremlchef Putin strategische Raketen, U-Boote und Bomber testen. Moskau spricht von einer „planmäßigen“ Übung.
Das Treffen zwischen Putin und Trump ist nach Angaben aus dem Kreml nicht geplatzt. Doch es erfordere Zeit. Eine Reise Putins zu einem anderen Gipfel ist dagegen vom Tisch.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt vor einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa will die Beziehungen zwischen Damaskus und Moskau neu aufstellen. Russland hatte den gestürzten syrischen Machthaber Assad unterstützt.
Was tun gegen die Personalnot der Bundeswehr? Die Koalition leistet sich unnütze Konflikte in einer heiklen Frage. Putin dürfte sich darüber amüsieren, meint Armin Käfer.
Der US-Präsident spricht sich dafür aus, russische Flugzeuge beim Eindringen in den Nato-Luftraum abzuschießen.
Kanzler Merz hat das Eindringen russischer Drohnen in den Nato-Luftraum als „ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa“ bezeichnet. Jetzt verschärft die Regierung ihren Protest.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Kanzler Merz bezeichnet Kremlchef Putin als den „vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Russland reagiert darauf – und auf eine andere Äußerung des CDU-Politikers.
Die Staatschefs von China, Russland und Nordkorea feiern ihre Freundschaft bei einer Militärparade. Da wittert US-Präsident Trump eine Verschwörung – der Kreml antwortet prompt.
Der Kanzler hat den russischen Putin schon oft heftig kritisiert. So scharfe Worte wie jetzt hat er aber bisher noch nicht gewählt.
In den vergangenen dreieinhalb Kriegsjahren sind zahlreiche deutsche Spitzenpolitiker in die Ukraine gereist. So einen Besuch wie diesen gab es aber noch nie.
Wer über die Wehrpflicht debattiert statt zu handeln, kann bald nur auf Staus zur Abwehr von Aggressoren hoffen, meint Franz Feyder.
Großbritannien spricht immer wieder von der Möglichkeit, dass nach einem Frieden in der Ukraine auch Truppen entsendet werden könnten in das Land. Aus Russland kommt Protest.
Der Gipfel mit Wladimir Putin hat endgültig gezeigt: Donald Trump steht im Ukraine-Krieg nicht auf der Seite des Westens.
Neben den politischen Inhalten steht eine brisante Frage im Raum: Könnte Putin theoretisch auf US-Boden festgenommen werden?
Selenskyj reist auf Einladung von Kanzler Merz zu den Beratungen mit Trump nach Berlin. Der ukrainische Präsident spricht danach von einem Schritt nach vorn.
Ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Damaskus und Moskau versuchen den Neuanfang. Syrien verlangt die Auslieferung des Ex-Diktators. Im Gegenzug schielt Putin wieder auf die Militärstützpunkte.
Wieder trifft es die ukrainische Hauptstadt schwer: Russland greift einmal mehr nachts mit Drohnen an. Die Ukraine vermeldet sechs Tote.
Streitbarer Kritiker Putins und Stimme für eine souveräne Ukraine: Karl Schlögel wird bei der Frankfurter Buchmesse mit einer der angesehensten Auszeichnungen Deutschlands geehrt.
50 Tage lang wollte Trump dem russischen Präsidenten Putin für ein Ende des Krieges in der Ukraine geben. Nur zwei Wochen nach der Ankündigung macht der Republikaner weiter Druck.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Gerade erst hat Moskau Beschränkungen für das freie Internet massiv verschärft. Nun drohen neue Einschränkungen, die Russen weiter von der Außenwelt abschneiden könnten.
Die EU hat das 18. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen – mit neuen Maßnahmen gegen Energieexporte, Banken und militärische Zulieferer.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Donald Trump schwenkt um: Lange setzte er auf Gespräche mit Putin, um dessen Krieg gegen die Ukraine zu bekämpfen. Jetzt greift der US-Präsident zu einem anderen Mittel.
Er hatte es gewagt, Kremlchef Putin und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Jetzt wird der bekannte Autor Akunin in Abwesenheit zu Haft verurteilt.
Die Ukraine setzt wieder alle Hoffnungen auf Amerika. Vor allem Trumps Verärgerung über Kremlchef Putin dürfte Kiew in die Hände spielen. Der macht nun schon einmal eine Ankündigung.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron begeht den französischen Nationalfeiertag auf seine Art: Er sinniert laut über eine dritte Amtszeit im Élysée-Palast nach.
US-Präsident Trump wirft Putin vor, Blödsinn zu erzählen. Und erwägt einem Bericht zufolge, der Ukraine ein Flugabwehrsystem zu liefern. Sind das Indizien für einen Kurswechsel?
Trump preist sich oft als Friedensstifter. Auch im Ukraine-Krieg dringt er auf ein schnelles Ende – doch das zeichnet sich bislang nicht ab. Nun kritisiert Trump Putin.
Nur kurz war der frühere Kursker Gouverneur Roman Starowoit Verkehrsminister. Kremlchef Putin feuerte ihn. Nun ist er tot.
Die ukrainische Hauptstadt erlebt einen der schlimmsten Angriffe mit russischen Drohnen und Raketen. Es gibt viele Verletzte - und einen scharfen Kommentar aus Kiew.
Der russische Präsident und sein US-Kollege haben seit Trumps Amtsantritt bereits mehrfach miteinander telefoniert. Nun sprechen sie erneut.
Seit mehr als drei Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Immer wieder gelingen ihr empfindliche Nadelstiche. Nun hat sie einen hochrangigen General ausgeschaltet.
Im Jahr ihres 80-jährigen Bestehens ist die UN bei den großen internationalen Konflikten nur noch in der Zuschauerrolle.
Am Donnerstag will Bundeskanzler Friedrich Merz sich mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus treffen. Doch worüber werden die beiden wohl reden?
Es ist die bisher wohl kniffligsten Antrittsreise des neuen Außenministers. Die USA sind der wichtigste Partner Deutschlands außerhalb Europas. Doch es gibt große Spannungen.
Soll die Ukraine mit deutschen Waffen Ziele in Russland angreifen können? Olaf Scholz warnte vor den Gefahren - Friedrich Merz hält es für nötig.
Merz zieht aus den erfolglosen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs Konsequenzen. Seine Kehrtwende bei den Einsatzregeln für deutsche Waffen ist riskant für den Koalitionsfrieden.
Selenskyj nimmt das Recht in Anspruch, Putin zum Schutz der Ukraine zu töten. Wollte er vergangene Woche davon Gebrauch machen?
US-Präsident Trump ist wütend auf Kremlchef Putin und erklärt ihn für verrückt. Der Kreml wiegelt ab, und viele russische Medien lassen diese Äußerungen ganz weg.
Deutschland rüstet nicht genug auf, um verteidigungsbereit zu werden – 4108 Tage nach Putins Überfall auf die Ukraine wird mehr geschwätzt als gehandelt, meint Franz Feyder.
Kanzler Merz ist zum Aufstellungsappell der deutschen Brigade in Litauen gereist. Er findet klare Worte – und zeigt, wie er mit seinem Stil in der Außenpolitik etwas bewegen möchte.
Merz punktet mit seinem Stil in der Außenpolitik – und zeigt mit der Bundeswehrbrigade in Litauen, dass Deutschland sicherheitspolitisch erwachsen wird, kommentiert Tobias Peter.
Altkanzler Schröder hat seine Zeugenaussage im Untersuchungsausschuss in Schwerin zweimal abgesagt – aus Gesundheitsgründen. Jetzt hat er einen Brief an den Ausschuss geschrieben.
Drei in München angeklagten Deutschrussen wird vorgeworfen, Sabotageakte gegen zivile und militärische Einrichtungen geplant zu haben. Sie bezeichnen sich selbst als Hochstapler.
Markus Lanz empfängt von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Gäste in seiner Talkshow. Wer war im ZDF zu Gast?
Das Börsenbeben nach Trumps riesigem Zollpaket ist erst ein paar Wochen her, doch schon erreicht der deutsche Leitindex nie dagewesene Höhen. Was die Anleger antreibt.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin telefonieren erneut miteinander. Kurz nach dem Gespräch äußert sich der russische Präsident vor Staatsmedien.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin telefonieren erneut miteinander. Kommt damit Bewegung in die Verhandlungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine?
US-Präsident Trump will heute erneut mit Kremlchef Putin telefonieren. Bisher zeigte der Russe wenig Bereitschaft zum Einlenken Richtung einer friedlichen Lösung in der Ukraine.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin erneut telefonieren.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
US-Präsident Trump will ein Treffen mit Kremlchef Putin so bald wie möglich, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Doch Moskau hat keine Eile.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Die EU hat große Hoffnungen in die russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei gesetzt. Der Kurs von Kremlchef Putin sorgt allerdings für Ernüchterung. Brüssel will Konsequenzen.
In Istanbul sollen die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit 2022 beginnen. Aus Sicht des Nato-Generalsekretärs hat eine Seite sich nicht gut aufgestellt.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
Der neue deutsche Außenminister trifft seinen US-Kollegen zum persönlichen Austausch an Rande eines Nato-Treffens. Und sieht danach „fast vollständige Übereinstimmung“.
Beobachter haben die Vorbereitung auf Friedensgespräche für die Ukraine mit einer Mischung aus Hoffnung und Enttäuschung verfolgt. Moskau schickt eine Delegation aus der zweiten Reihe.
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Vor den geplanten Ukraine-Gesprächen in der Türkei hat die EU ein neues Paket mit Strafmaßnahmen verabschiedet. Ins Visier genommen wird die russische Schattenflotte.
Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland – auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Der US-Präsident hat den ukrainischen Staatschef Selenskyj zu einem Treffen mit Russland am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt Trump, selbst dorthin zu fliegen. Doch kommt Putin?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Der slowakische Premier Fico nimmt als einziger EU-Regierungschef an Putins Weltkriegsgedenken in Moskau teil. Zu Hause gehen seine Kritiker gegen ihn auf die Straßen.
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London. Wird dies jetzt zur unverbindlichen Teestunde?
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Die russische Führung hat zuletzt das Aufrüstungsprogramm der Europäer scharf als Militarisierung kritisiert. Das eigene Militär soll hingegen nun mit einem neuen Atom-U-Boot verstärkt werden.
Mit Tricks schaffen es reiche Russen und Putin-Freunde, trotz der EU-Sanktionen ihre prächtigen Villen in dem Tiroler Nobelort zu behalten.
US-Präsident Donald Trump bleibt seinem Stil als Geschäftsmann auch im Weißen Haus treu. Das russische Verhalten bei den Gesprächen über eine Waffenruhe mit Kiew erinnert ihn an seine alten Taktiken.
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
Washington will eine Waffenruhe und später einen Frieden zwischen Moskau und Kiew vermitteln. Doch Russland klagt über gebrochene Abmachungen und wirft nach drei Jahren Krieg Europa Militarismus vor.
Bei seinem Vortrag „Die Agenda Europas für die nächsten Jahre“ spricht sich Günther Oettinger für ein starkes Europa aus, das angesichts einer sich rasant verändernden Welt nur gemeinsam die Herausforderungen wird meistern können.
Deutschland wird die Militärhilfe für die Ukraine verstärken. Während die USA ihre Unterstützung als Druckmittel gegen Kiew einsetzen, bringt die Bundesregierung zusätzliche Waffen auf den Weg.
Der wahrscheinliche nächste Bundeskanzler Merz wirft Russland vor, „Krieg gegen Europa“ und nicht nur gegen die Ukraine zu führen. Das stößt in Moskau auf eine scharfe Reaktion.
In Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte es eine erste Begrenzung der Kämpfe geben - das Ergebnis der Telefondiplomatie von US-Präsident Trump. Er hat auch eine Idee zu den AKWs der Ukraine.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Welchen Wert haben die Absprachen, die der US-Präsident mit dem Kremlchef getroffen hat? Putin spiele ein Spiel, sagt der deutsche Verteidigungsminister. Er ist überzeugt, dass Trump reagieren muss.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
Das Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin brachte keine allgemeine Waffenruhe. Der US-Präsident denkt aber schon darüber nach, wie man den Handel mit Russland wieder beleben kann.
Kommt es zu einer ersten teilweisen Waffenruhe in der Ukraine? Kanzler Scholz begrüßt das Ergebnis des Telefonats zwischen Trump und Putin, fordert aber weitere Schritte.
US-Präsident Trump hofft auf eine schnelle Waffenruhe in der Ukraine. Das Telefonat mit Kremlchef Putin soll eine Lösung bringen. Bisher hat die russische Seite aber mit Forderungen gebremst.
US-Präsident Trump will den russischen Angriffskrieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht im Verdacht, eine Lösung gezielt herauszuzögern. Wird am Ende ein Deal zulasten der Ukraine vereinbart?
Braucht Deutschland mehr Militär? Im ARD-Talk „Hart aber fair“ gibt es leise Widersprüche von drei Studiogästen zum allgemeinen Tenor.
Donald Trump hat angekündigt, am Dienstag mit Wladimir Putin telefonieren zu wollen. Worum es bei dem Gespräch gehen soll.
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Kiew hat einer von Washington vorgeschlagenen Waffenruhe zugestimmt. Nun hat Kremlchef Putin sich dazu geäußert - und doch vieles offen gelassen.
Die USA haben eine 30-tägige Waffenruhe in der Ukraine vorgeschlagen. Kiew stimmt zu. In Moskau äußert sich Kremlchef Putin dazu.
Die Ukraine und die USA haben ihren Vorschlag zu einer Waffenruhe vorgelegt. Doch Moskau lässt sich Zeit mit einer Reaktion - auch weil die Truppen an der Front auf dem Vormarsch sind.
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Union und SPD wollen notfalls unbegrenzt Geld für die Bundeswehr mobilisieren. Auch in die Infrastruktur soll viel Geld fließen. Die angestrebte große Koalition, die nur noch eine kleine ist, könnte an ihren Aufgaben wachsen, meint unser Redakteur Tobias Peter.
Donald Trump lässt seinen Drohungen Taten folgen – und entzieht der Ukraine vorerst die Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Die Warnungen und Hilferufe aus Kiew werden nicht erhört.
Es wäre besser, die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse auszunehmen, als ein neues Sondervermögen für die Bundeswehr durchzusetzen, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
Der Kreml hat sich mit einem Kommentar zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj Zeit gelassen. Nun äußert sich der Machtapparat doch.
Donald Trump vollendet gerade Wladimir Putins Werk und zerstört die bisherige Weltordnung. Das stellt Friedrich Merz vor riesige Herausforderungen. Er muss sich jetzt in doppelter Hinsicht neu erfinden, kommentiert unser Redakteur Tobias Peter.
Vor Tagen war er noch „Diktator“ - jetzt ist Wolodymyr Selenskyj willkommener Gast im Weißen Haus. Donald Trump sieht einen Wirtschaftsdeal mit der Ukraine als ersten Schritt Richtung Frieden.
Viele Parteien fordern mehr Geld für die Verteidigungspolitik. Nun gibt es die Idee, mit den Mehrheiten des alten Bundestags ein neues Bundeswehr-Sondervermögen umzusetzen – oder sogar die Schuldenbremse zu reformieren. Ein umstrittener Vorschlag.
Die großen internationalen Akteure bringen sich in Stellung auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine. Es geht um Sicherheit und nachhaltigen Frieden - aber auch um Rohstoffe.
Frankreichs Staatschef reist Montag nach Washington, um mit Trump über die Ukraine zu beraten. In einer Online-Fragerunde äußert er sich zu seiner Strategie im Umgang mit dem US-Präsidenten.
Das Ergebnis der Duma-Wahlen wird kaum jemanden überraschen. Aber es kann gleichwohl interessante Ergebnisse geben, kommentiert Christian Gottschalk.