Aktuelle News zum Thema Wladimir Putin: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wladimir Putin.
Wladimir Putin führt mit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die aktuelle Lage – auch in Deutschland, der EU und der Nato – hier im Liveticker.
Wie umgehen mit dem Thema Krieg? Die Partei Einiges Russland hat ihren Weg gefunden, zu Lasten des eigenen Parteichefs.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat den massiven Angriff Russlands auf die Ukraine im ZDF als „erste Stufe“ vor einem Einsatz von nuklearen Waffen bezeichnet.
Der Angriffskrieg läuft für Putin nicht nach Plan. Er reagiert brutal. Kiew wird mit Raketen und Drohnen terrorisiert. Ein Besuch an einem Ort der Trauer.
An der Front geht es für Russland nicht voran. Nun eskaliert der Kreml den Krieg gegen das Hinterland der Ukraine. Greift Moskau zum Äußersten?
Der Krieg in der Ukraine kommt aus russischer Sicht nicht voran – nur die Verluste steigen. Nun hat der Kreml mit einer Werbemaßnahme darauf reagiert.
Xi Jinping und Wladimir Putin zelebrieren beim Gipfel in Peking ihre Freundschaft. Doch zunehmend diktiert Peking die Bedingungen.
Das Verhältnis zwischen China und Russland ist sehr speziell. Das funktioniert, weil Moskau seinen Stolz behalten kann, kommentiert Christian Gottschalk.
Die Moskauer Führung testet die Einsatzbereitschaft ihrer Armee gegen Feinde von außen. Das Manöver soll Stärke zeigen während einer wichtigen Reise von Kremlchef Putin.
Seit Jahrhunderten ist das kleine Armenien ein Spielball seiner Nachbarn. Nun strebt es in die EU. Das wirft neue Konflikte auf – Russland ist schon am Warnen und Drohen.
Der AfD-Landesvorsitzende Markus Frohnmaier könnte beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg dabei sein. Warum die endgültige Entscheidung über die Reise noch aussteht.
Putins Vorschlag, Altkanzler Schröder in Friedensgespräche einzubinden, stößt in der EU und der Ukraine auf deutliche Ablehnung. Könnte jemand anders den Job übernehmen?
Wie jedes Jahr feiert Moskau den Tag des Sieges über Nazi-Deutschland. Doch dieses Jahr ist vieles anders. Der Sieg über die Ukraine ist fern, die Furcht vor Anschlägen wächst.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Russlands Präsident Wladimir Putin feiert wieder groß: den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg über Nazi-Deutschland. Doch das Blutvergießen in der Ukraine überschattet wieder alle propagandistische Show.
Für die eigene Sicherheit braucht Europa die USA mehr, als die USA Europa. Doch auch für Washington wäre ein Truppenabzug ein Fehler, kommentiert Christian Gottschalk.
Die Tisza-Partei des Oppositionsführers Magyar hat laut der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Der SPD-Chef sieht das als gutes Zeichen.
Die USA hat sich mit dem Iran auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt. Trump hat den Frieden teuer bezahlt, kommentiert unser Außenpolitik-Experte Thomas Spang.
Kiew wird für seinen Abwehrkampf von der EU erneut mit einer Milliardensumme unterstützt. Der Schlüssel zur großen Lösung liegt aber in Ungarn.
Donald Trump folgt dem Drehbuch moderner Autokraten – nicht nur beim Abbau der Demokratie, sondern auch in der Wirtschaftspolitik. Doch es gibt da ein Problem.
Prada, Putin oder doch lieber King of Pop? Das Kino hält im April eine höchst abwechslungsreiche Filmunterhaltung parat.
Protest gegen Krieg: Am Samstag ist in Stuttgart Ostermarsch. Mit dabei ist auch Sigrid Altherr-König, Tochter von Nazi-Eltern. Sie engagiert sich seit ihrer Jugend für Frieden.
Die Sanktionslockerungen gegen Russland sind ein Armutszeugnis. Sie zeigen die Schwäche des Westens, kommentiert Christian Gottschalk. Und sie senden ein Signal.
Die Gas-Preise steigen wegen des Iran-Krieges, da erhöht der Kreml den Druck auf die EU. Doch befindet sich Moskau nicht in einer Position der Stärke.
Die EU will russisches Gas bald komplett stoppen. Jetzt erwägt Kremlchef Putin, ob Russland den Energiefluss nicht schon vorab selbst einstellen sollte.
Erneut gibt es einen Vorfall mit einem russischen Tanker, diesmal im Mittelmeer. Es gibt Verletzte. Moskau beschuldigt Kiew, spricht auch von Piraterie und warnt vor den Folgen.
Schüler streiken erneut gegen die Wehrpflicht. Doch das Thema ist komplexer als die Streikparolen den Anschein erwecken, meint unser Autor Armin Käfer.
Vor vier Jahren floh der ukrainische Autor Oleksandr Volodarskyi vor dem Krieg nach Stuttgart. Hier schreibt er weiter. Sein Traum: Seine Stücke auf einer deutschsprachigen Bühne.
Die Eingriffe des russischen Staates bei der Internetnutzung werden immer massiver. Nun verabschiedet die Duma eine Gesetzänderung zur Mobilfunkabschaltung in bestimmten Fällen.
Seit Januar laufen unter Vermittlung der USA wieder direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Jetzt äußert sich der Kreml zur nächsten Runde.
Bislang wahrten die USA und Russland das Gleichgewicht des Schreckens mit Atomwaffen. Nun entfällt das letzte Abkommen, und bei einer Neuordnung gilt eine dritte Großmacht als unbekannter Faktor.
In Moskaus Elitesiedlung Rubljowka erschoss die Polizei einen Verdächtigen. Er war wohl einer von Putins Kämpfern in der Ukraine.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Angeblich soll die Ukraine versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten mit Drohnen anzugreifen. Kiews Präsident Selenskyj weist das zurück.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Moskau geht immer schärfer gegen kritische Journalisten vor. Nun haben die Behörden einem Kremlkritiker die Staatsbürgerschaft entzogen.
Moskau lehnt eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg ab und betont das immer wieder. Daran ändert wohl auch eine Äußerung von Bundeskanzler Merz nichts.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
Kanzler Merz will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Montag in Berlin empfangen. Schon am Vortag soll es Beratungen über einen möglichen Waffenstillstand geben.
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach dem Nowitschok-Anschlag macht eine Untersuchung Putin für den Tod einer Britin moralisch verantwortlich. Großbritannien verhängt Sanktionen gegen den russischen Geheimdienst.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Russische Tanker werden attackiert, Putin spricht von ukrainischer Piraterie. Droht nun eine Ausweitung des Kriegs im Schwarzen Meer auf ausländische Schiffe?
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Tagelang behauptete der Kreml, den US-Entwurf für einen Friedensplan nur aus den Medien zu kennen. Nun sagt Präsident Putin, dass ihm der Plan vorliege. Und was hält er davon?
Die Ukraine hat weitreichende Waffensysteme entwickelt, die bis tief ins russische Hinterland reichen. Sie zerstören vor allem die Infrastruktur für Erdöl und Erdgas.
Eine russische Freiheitskämpferin wühlt Moderator Markus Lanz mit ihren Erzählungen sichtlich auf. Und erinnert ihn an ein denkwürdiges Treffen in Sankt Petersburg vor vielen Jahren.
Markus Frohnmaier hatte eine Reise nach Russland im Frühjahr angekündigt und damit heftige Kritik geerntet. So, wie es klingt, wird aus dem Moskau-Besuch erstmal doch nichts.
In der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner" begrüßt die Moderatorin am Donnerstag unter anderem Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen (CDU). Das ist das Thema.
Die Versuche von Trump, Kremlchef Putin zu Friedensgesprächen mit der Ukraine zu bewegen, sind bislang erfolglos geblieben. Die EU erhöht nun mit weiteren Sanktionen den Druck.
Während die Nato ihre Atomübung durchführt, lässt Kremlchef Putin strategische Raketen, U-Boote und Bomber testen. Moskau spricht von einer „planmäßigen“ Übung.
Das Treffen zwischen Putin und Trump ist nach Angaben aus dem Kreml nicht geplatzt. Doch es erfordere Zeit. Eine Reise Putins zu einem anderen Gipfel ist dagegen vom Tisch.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt vor einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Kabelattacken, Drohnen über Nato-Territorium – warum die Abschreckung nicht mehr funktioniert, erklärt Berlin-Korrepsondent Stefan Kegel.
Russland versetzt der Nato immer mehr Nadelstiche und rüstet massiv auf. Doch wie stark sind seine Streitkräfte tatsächlich?
Der US-Präsident spricht sich dafür aus, russische Flugzeuge beim Eindringen in den Nato-Luftraum abzuschießen.
In der ZDF-Talkshow "Maybrit Illner" begrüßt die Moderatorin am Donnerstag unter anderem Norbert Röttgen (CDU) und Ralf Stegner (SPD). Das ist das Thema.
Kanzler Merz hat das Eindringen russischer Drohnen in den Nato-Luftraum als „ernsthafte Gefährdung des Friedens in ganz Europa“ bezeichnet. Jetzt verschärft die Regierung ihren Protest.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Kanzler Merz bezeichnet Kremlchef Putin als den „vielleicht schwersten Kriegsverbrecher unserer Zeit“. Russland reagiert darauf – und auf eine andere Äußerung des CDU-Politikers.
Die Staatschefs von China, Russland und Nordkorea feiern ihre Freundschaft bei einer Militärparade. Da wittert US-Präsident Trump eine Verschwörung – der Kreml antwortet prompt.
Der Kanzler hat den russischen Putin schon oft heftig kritisiert. So scharfe Worte wie jetzt hat er aber bisher noch nicht gewählt.
Zehn Minuten Standing Ovations: Das Publikum bejubelt bei den Filmfestspielen "The Wizard of the Kremlin". Besonders stand dabei Jude Law als Wladimir Putin im Mittelpunkt.
In den vergangenen dreieinhalb Kriegsjahren sind zahlreiche deutsche Spitzenpolitiker in die Ukraine gereist. So einen Besuch wie diesen gab es aber noch nie.
Kim Jong Un reist selten ins Ausland – nächste Woche will er an Chinas Militärparade teilnehmen. Auch Wladimir Putin wird erwartet – und Europäer.
US-Präsident Trump bestätigt ein weiteres Gespräch mit Kremlchef Putin. Er ärgert sich über Angriffe auf ukrainische Städte - und lobt gleichzeitig Putins Bereitschaft zu Verhandlungen.
Sie denken Tag und Nacht an ihre Heimat. Was Ukrainerinnen aus Stuttgart am ukrainischen Unabhängigkeitstag von möglichen Friedensverhandlungen halten.
Die WM-Gruppen 2026 werden im Dezember in Washington ausgelost – nicht in Las Vegas. Warum Trump dazu ein Foto mit Putin postet, sorgt jetzt für Spekulationen.
Selenskyj knüpft ein Treffen mit Putin an Vereinbarungen zu Sicherheitsgarantien für sein Land. Darauf aufbauend könnte es ein trilaterales Treffen mit US-Präsident Trump geben.
Am Montag hat US-Präsident Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in Washington empfangen – nach einem Treffen mit Putin. Was hat der Gipfel gebracht?
Großbritannien spricht immer wieder von der Möglichkeit, dass nach einem Frieden in der Ukraine auch Truppen entsendet werden könnten in das Land. Aus Russland kommt Protest.
Nach dem Treffen in Alaska fehlte es an klaren Ergebnissen und Details zu den Gesprächsinhalten. Nun berichtet der US-Sondergesandte von einem wichtigen Zugeständnis von Russland.
Der letzte Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus geriet zum Fiasko. Eine Wiederholung soll mit vereinten Kräften verhindert werden. Was können die Europäer erreichen?
Hotelgäste stoßen in einem Drucker auf Unterlagen. Vermutlich hat sie jemand liegen gelassen, der am Gipfel der Präsidenten Trump und Putin teilgenommen hat.
Zunächst sieht es aus, als habe das Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Staatschef kaum ein Ergebnis gebracht. Doch am Tag danach wird deutlich: Es gibt einen Sieger.
Neben US-Präsident Trump und Kremlchef Putin sind überraschend weitere wichtige Vertreter beider Länder bei den Gesprächen dabei. Eine kurze Übersicht.
Kurz vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska spottet Harald Schmidt über Nato-Generalsekretär Mark Rutte.
Neben den politischen Inhalten steht eine brisante Frage im Raum: Könnte Putin theoretisch auf US-Boden festgenommen werden?
Auf dem Boden der USA empfängt Donald Trump Kremlchef Wladimir Putin, der seit dreieinhalb Jahren Krieg gegen die Ukraine führt. Was wird das Gespräch bringen?
Bevor sich Trump und Putin in Alaska treffen, stellen sich die Europäer demonstrativ hinter die Ukraine und Selenskyj. Nach seinem Besuch in Berlin wird er nun in London empfangen.
Auf Initiative von Kanzler Merz konferieren die Europäer mit dem US-Präsidenten über dessen am Freitag geplanten Alaska-Gipfel. Können sie von Trump Zugeständnisse erreichen?
Beim Treffen von Kremlchef Putin mit US-Präsident Trump geht es Russland nicht nur um den Ukraine-Krieg – Moskau sieht den Dialog auch als wichtig für die globale Stabilität.
Ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Vor Trumps Alaska-Gipfel mit Putin sorgt ein Berliner Überraschungsgast bei der EU-Schalte für Spannung. Können Merz & Co. mitreden?
In Alaska treffen sich am Freitag Trump und Putin. Zuvor soll es Vorberatungen des US-Präsidenten mit den Europäern geben.
Die Rahmenbedingungen für das Gipfeltreffen von Trump und Putin stehen fest. Zudem sickern Details durch, und sie sehen nicht gut aus für Kiew.
US-Präsident Donald Trump will sich in Kürze mit Kreml-Chef Putin treffen. Und er will auch bald sagen, wo.
US-Präsident Trump will mit Putin über ein Ende des Angriffskriegs sprechen - Selenskyj soll erstmal außen vor bleiben.
Bei einem möglichen Dreiertreffen mit US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wäre Selenskyj in der schwächsten Position. Der Mann aus Kiew sagt, was ihm wichtig ist.
Russland rückt von seiner Hinhaltetaktik im Ukraine-Krieg ab und will nun rasch einen Gipfel mit US-Präsident Trump. Kommt es auch zu einem Dreier-Treffen mit Selenskyj?
Aus Sicht von US-Präsident Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Putin, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Partnern in Europa macht er eine Ankündigung.
Jahrelang herrschte Funkstille zwischen Washington und Moskau. Nun ist Donald Trumps Vertrauter Steve Witkoff schon zum fünften Mal in Russland.
US-Präsident Trump droht Russland mit Sanktionen, wenn dieses nicht den Krieg gegen die Ukraine beendet. Nun ist sein Sondergesandter Witkoff erneut in Moskau zu Besuch.
Nach tagelangem Streit mit Ex-Kremlchef Medwedew verkündet US-Präsident Trump, er lasse Atom-U-Boote Richtung Russland verlegen.
An einem idyllischen Ort spricht Kremlchef Putin über den Krieg gegen die Ukraine. Versteckt hält er auch eine Botschaft für US-Präsident Trump bereit.
Wieder trifft es die ukrainische Hauptstadt schwer: Russland greift einmal mehr nachts mit Drohnen an. Die Ukraine vermeldet sechs Tote.
Streitbarer Kritiker Putins und Stimme für eine souveräne Ukraine: Karl Schlögel wird bei der Frankfurter Buchmesse mit einer der angesehensten Auszeichnungen Deutschlands geehrt.
50 Tage lang wollte Trump dem russischen Präsidenten Putin für ein Ende des Krieges in der Ukraine geben. Nur zwei Wochen nach der Ankündigung macht der Republikaner weiter Druck.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Gerade erst hat Moskau Beschränkungen für das freie Internet massiv verschärft. Nun drohen neue Einschränkungen, die Russen weiter von der Außenwelt abschneiden könnten.
Die EU hat das 18. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen – mit neuen Maßnahmen gegen Energieexporte, Banken und militärische Zulieferer.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Donald Trump schwenkt um: Lange setzte er auf Gespräche mit Putin, um dessen Krieg gegen die Ukraine zu bekämpfen. Jetzt greift der US-Präsident zu einem anderen Mittel.
Er hatte es gewagt, Kremlchef Putin und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Jetzt wird der bekannte Autor Akunin in Abwesenheit zu Haft verurteilt.
Die Ukraine setzt wieder alle Hoffnungen auf Amerika. Vor allem Trumps Verärgerung über Kremlchef Putin dürfte Kiew in die Hände spielen. Der macht nun schon einmal eine Ankündigung.
US-Präsident Trump wirft Putin vor, Blödsinn zu erzählen. Und erwägt einem Bericht zufolge, der Ukraine ein Flugabwehrsystem zu liefern. Sind das Indizien für einen Kurswechsel?
Trump preist sich oft als Friedensstifter. Auch im Ukraine-Krieg dringt er auf ein schnelles Ende – doch das zeichnet sich bislang nicht ab. Nun kritisiert Trump Putin.
Nur kurz war der frühere Kursker Gouverneur Roman Starowoit Verkehrsminister. Kremlchef Putin feuerte ihn. Nun ist er tot.
Geht in der Trump-Ära die deutsch-amerikanische Freundschaft zu Ende? Ein Tag bei der Unabhängigkeitsfeier der US-Garnison Stuttgart.
Die ukrainische Hauptstadt erlebt einen der schlimmsten Angriffe mit russischen Drohnen und Raketen. Es gibt viele Verletzte - und einen scharfen Kommentar aus Kiew.
Der russische Präsident und sein US-Kollege haben seit Trumps Amtsantritt bereits mehrfach miteinander telefoniert. Nun sprechen sie erneut.
Seit mehr als drei Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Immer wieder gelingen ihr empfindliche Nadelstiche. Nun hat sie einen hochrangigen General ausgeschaltet.
Die russischen Angriffe auf die Ukraine halten an. Der deutsche Außenminister sieht in der Unterstützung Kiews die wichtigste Aufgabe deutscher Außenpolitik.
Die SPD verabschiedet den früheren Bundeskanzler Olaf Scholz. Dabei bekräftigt er seinen Kurs in einer Zeit, in der zwischen Krieg und Frieden schwierige Entscheidungen anstanden.
Boris Pistorius kontert Forderungen nach einem Kurswechsel gegenüber dem russischen Machthaber. Der Verteidigungsminister warnt vor falsch verstandener Friedenssehnsucht.
Kremlchef Putin lobt Donald Trump. Einem Treffen gegenüber sei er prinzipiell aufgeschlossen, sagt er - stellt aber eine Forderung.
Friedrich Merz und viele andere EU-Spitzen haben genug von der Hinhaltetaktik von Kremlchef Wladimir Putin und wollen neue Sanktionen verhängen. Es gibt jedoch ein Problem.
Russland hat immer wieder den Nationalismus in der Ukraine als Grund für den Krieg genannt. Nun sollen die besetzten Gebiete sprachlich zwangsassimiliert werden.
US-Präsident Trump spricht das Thema Machtwechsel offen an - und greift zu einer Abwandlung seines Lieblingsslogans. Israels Regierungschef Netanjahu will keinen Zermürbungskrieg.
Einmal im Jahr spricht der Kremlchef mit ausländischen Agenturjournalisten. Es wird ein Ritt durch viele Themen, bei dem Putin Deutschland Vorwürfe macht – und etwas preisgibt.
Die G7 waren mal die G8, bis Russland die Krim überfiel und ausgeschlossen wurde. Der Rausschmiss sei ein folgenschwerer Fehler gewesen, meint Trump -
Trump kann sich Putin als Vermittler zwischen Israel und dem Iran vorstellen. Kanzler Merz sieht das ganz anders.
Beim G7-Gipfel wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Mit dem Iran verbindet Russland eine strategische Partnerschaft, Teheran liefert Waffen für den Krieg gegen die Ukraine. Deshalb bemüht sich Moskau um eine Beruhigung der Lage.
Der Verteidigungsminister wird deutlich. Er fährt den SPD-Friedenskreisen mit ihrem Ruf nach einer Kursänderung gegenüber Moskau scharf in die Parade.
Ein „Manifest“ sorgt für Unruhe im politischen Berlin: Mehrere SPD-Politiker fordern eine sofortige Kehrtwende in der Außenpolitik – und gehen damit auch ihre Parteispitze offensiv an.
Die Behörden in Russland arbeiten weiter daran, das russische Netz vom World Wide Web abzukoppeln. Dazu soll nun ein eigener Chatdienst geschaffen werden - unter staatlicher Aufsicht.
Es war ein Schockmoment beim Besuch von Bundeskanzler Merz im Weißen Haus: US-Präsident Trump verglich Russland und die Ukraine mit streitenden Kindern.
Russland hat die Ukraine mit einem massiven Luftangriff überzogen. Dabei will der Kreml nur reagiert haben - worauf genau, bleibt aber unklar.
Überraschend berichtet Trump über ein Gespräch mit Putin. Einen sofortigen Frieden zwischen Russland und der Ukraine hält der US-Präsident für unwahrscheinlich.
Am Donnerstag will Bundeskanzler Friedrich Merz sich mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus treffen. Doch worüber werden die beiden wohl reden?
Es ist die bisher wohl kniffligsten Antrittsreise des neuen Außenministers. Die USA sind der wichtigste Partner Deutschlands außerhalb Europas. Doch es gibt große Spannungen.
Der Kanzler rechnet nicht mit einem schnellen Kriegsende in der Ukraine. Im finnischen Turku trifft Friedrich Merz auch einen der derzeit gefragtesten Männer Europas.
Soll die Ukraine mit deutschen Waffen Ziele in Russland angreifen können? Olaf Scholz warnte vor den Gefahren - Friedrich Merz hält es für nötig.
Merz zieht aus den erfolglosen Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs Konsequenzen. Seine Kehrtwende bei den Einsatzregeln für deutsche Waffen ist riskant für den Koalitionsfrieden.
US-Präsident Trump ist wütend auf Kremlchef Putin und erklärt ihn für verrückt. Der Kreml wiegelt ab, und viele russische Medien lassen diese Äußerungen ganz weg.
Altkanzler Schröder hat seine Zeugenaussage im Untersuchungsausschuss in Schwerin zweimal abgesagt – aus Gesundheitsgründen. Jetzt hat er einen Brief an den Ausschuss geschrieben.
Das Börsenbeben nach Trumps riesigem Zollpaket ist erst ein paar Wochen her, doch schon erreicht der deutsche Leitindex nie dagewesene Höhen. Was die Anleger antreibt.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin telefonieren erneut miteinander. Kurz nach dem Gespräch äußert sich der russische Präsident vor Staatsmedien.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin telefonieren erneut miteinander. Kommt damit Bewegung in die Verhandlungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine?
US-Präsident Trump will heute erneut mit Kremlchef Putin telefonieren. Bisher zeigte der Russe wenig Bereitschaft zum Einlenken Richtung einer friedlichen Lösung in der Ukraine.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin erneut telefonieren.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
US-Präsident Trump will ein Treffen mit Kremlchef Putin so bald wie möglich, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Doch Moskau hat keine Eile.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Die EU hat große Hoffnungen in die russisch-ukrainischen Verhandlungen in der Türkei gesetzt. Der Kurs von Kremlchef Putin sorgt allerdings für Ernüchterung. Brüssel will Konsequenzen.
In Istanbul sollen die ersten direkten Gespräche zwischen der Ukraine und Russland seit 2022 beginnen. Aus Sicht des Nato-Generalsekretärs hat eine Seite sich nicht gut aufgestellt.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
Der neue deutsche Außenminister trifft seinen US-Kollegen zum persönlichen Austausch an Rande eines Nato-Treffens. Und sieht danach „fast vollständige Übereinstimmung“.
Beobachter haben die Vorbereitung auf Friedensgespräche für die Ukraine mit einer Mischung aus Hoffnung und Enttäuschung verfolgt. Moskau schickt eine Delegation aus der zweiten Reihe.
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland – auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Der US-Präsident hat den ukrainischen Staatschef Selenskyj zu einem Treffen mit Russland am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt Trump, selbst dorthin zu fliegen. Doch kommt Putin?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Der slowakische Premier Fico nimmt als einziger EU-Regierungschef an Putins Weltkriegsgedenken in Moskau teil. Zu Hause gehen seine Kritiker gegen ihn auf die Straßen.
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Seit drei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine. Der Kreml gibt sich dialogbereit. Angebote, für einen längeren Zeitraum die Waffen schweigen zu lassen, lehnt er jedoch ab.
Mit befristeten Waffenruhen will der Kreml Dialogbereitschaft zeigen und die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine in die Länge ziehen. Doch die Taktik stößt nun an ihre Grenzen.
Für die Feiertage zum Gedenken an den Sieg im Zweiten Weltkrieg hat Russland eine viertägige Waffenruhe ausgerufen.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Zwar zeigte sich Kremlchef Putin schon oft bereit zum Dialog mit Kiew in den Verhandlungen über eine Beendigung seines Krieges. Ein Aber gab es dennoch stets. Fallen nun die Vorbedingungen weg?
Im August waren ukrainische Truppen in die russische Region Kursk eingedrungen. Präsident Selenskyj sprach in Kiew von einem Erfolg. Nun hat sich Moskau das Gebiet laut Kreml komplett zurückgeholt.
Nach massiver Kritik am ukrainischen Präsidenten Selenskyj kritisiert US-Präsident Trump nun Kremlchef Putin. Die nächtlichen Angriffe auf Kiew seien nicht notwendig und kämen zu einem schlechten Zeitpunkt.
Der Sohn kämpft an der Front, der Ehemann wird bei einem Raketenangriff verwundet, ein Schüler berichtet vom erschossenen Vater – geflüchtete Ukrainerinnen leben in Filderstadt in ständiger Angst um ihre Liebsten in der Heimat.
In Bosnien köcheln weiter Spannungen wegen der separatistischen Bestrebungen des Präsidenten des ethnisch serbischen Landesteils. Der gegen ihn vorliegende Haftbefehl konnte nicht umgesetzt werden.
Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London. Wird dies jetzt zur unverbindlichen Teestunde?
Die Beisetzung des Papstes wird zu einem Treffen von internationalen Staats- und Regierungschefs. Doch Kremlchef Putin ist nicht dabei. Womöglich auch aus Sicherheitsbedenken.
Nach der Ankündigung einer Waffenruhe zu Ostern werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig massenhafte Verstöße dagegen vor. In Kiew zieht Präsident Selenskyj eine weitere Zwischenbilanz.
Moskau verkündet eine Feuerpause über Ostern, Kiew schlägt eine Verlängerung vor. Jetzt belauern sich die Kriegsparteien und warten auf Fehler der jeweiligen Gegenseite.
Die USA werden zunehmend ungeduldig. Dann verkündet Kremlchef Putin eine 30-stündige Feuerpause. Doch das Vertrauen in sein Wort ist längst erschüttert. Was also bedeutet diese Ankündigung?
Gerade sendeten die USA Signale, sie könnten womöglich ihre Friedensbemühungen für die Ukraine einstellen. Kurz darauf macht Kremlchef Putin überraschend eine Ankündigung.
Weil sich der Ukraine-Krieg nicht so rasch beenden lässt, wie Donald Trump im Wahlkampf versprach, droht sein Außenminister mit einem Verhandlungsstopp. Doch wen setzt er damit wirklich unter Druck?
Schon lange hat die russische Führung ihre Fühler zu den Taliban in Afghanistan ausgestreckt. Nun wird die islamistische Organisation von der Terrorliste gestrichen, um die Diplomatie zu vereinfachen.
Der US-Sondergesandte Witkoff spricht mit Kremlchef Putin und erzählt dann, wie dicht man an einem Friedensabkommen zur Ukraine sei. Kiew muss ihn daran erinnern, dass eine Frage unverhandelbar ist.
Mehrfach hat sich der US-Sondergesandte Witkoff mit Putin getroffen. Nach jedem Gespräch findet er positive Worte über den Kremlchef. Nun attestiert er ihm den Wunsch nach dauerhaftem Frieden.
Russland hat die Ukraine überfallen. US-Präsident Trump macht aber andere verantwortlich.
Moskau hat seine Luftangriffe auf ukrainische Städte verstärkt, zuletzt gab es Dutzende Tote. Doch um mit den USA etwas zu besprechen zu haben, wird Buch geführt über angebliche ukrainische Attacken.
US-Präsident Trump will ein Ende des Ukraine-Kriegs erreichen. Während sein Sondergesandter für ein besonderes Treffen in Russland ist, setzt er Moskau noch einmal unter Druck.
Die US-Führung um Donald Trump will den Ukraine-Krieg beenden und zeigt sich ungeduldig mit Moskau. Doch dort will man sich die neue Zweisamkeit mit Washington nicht schlechtreden lassen.
Ist es eine Frage von Wochen, bis es neue Entwicklungen bei den Bemühungen für eine Waffenruhe im Ukraine-Krieg geben könnte? Dieser Eindruck wird bei einem Nato-Treffen in Brüssel vermittelt.
Es ist eine Ukraine-Woche für die scheidende Außenministerin. Nach Gesprächen in Kiew ist Baerbock in Chisinau. Morgen geht es zu den Nato-Kollegen. Und überall sitzt Putin quasi mit am Tisch.
Annalena Baerbock ist zum Abschiedsbesuch in der Ukraine. Demnächst wird ein anderer deutscher Außenminister versuchen, das Land gegen Russland zu unterstützen. Er erbt die gleichen Probleme.
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Die russische Führung hat zuletzt das Aufrüstungsprogramm der Europäer scharf als Militarisierung kritisiert. Das eigene Militär soll hingegen nun mit einem neuen Atom-U-Boot verstärkt werden.
Nach drei Jahren Krieg schlägt der Kreml eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele - und bemüht sich in Paris um Unterstützung der Europäer.
US-Präsident Donald Trump bleibt seinem Stil als Geschäftsmann auch im Weißen Haus treu. Das russische Verhalten bei den Gesprächen über eine Waffenruhe mit Kiew erinnert ihn an seine alten Taktiken.
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
Seit drei Jahren führt Russland Krieg in der Ukraine. Nun will die neue US-Führung eine Waffenruhe vermitteln. In Saudi-Arabien werden komplizierte Verhandlungen dazu erwartet.
Washington will eine Waffenruhe und später einen Frieden zwischen Moskau und Kiew vermitteln. Doch Russland klagt über gebrochene Abmachungen und wirft nach drei Jahren Krieg Europa Militarismus vor.
Bei seinem Vortrag „Die Agenda Europas für die nächsten Jahre“ spricht sich Günther Oettinger für ein starkes Europa aus, das angesichts einer sich rasant verändernden Welt nur gemeinsam die Herausforderungen wird meistern können.
Deutschland wird die Militärhilfe für die Ukraine verstärken. Während die USA ihre Unterstützung als Druckmittel gegen Kiew einsetzen, bringt die Bundesregierung zusätzliche Waffen auf den Weg.
Nach ihrer historischen Wahl hat Kirsty Coventry noch drei Monate Zeit, ehe sie IOC-Präsident Thomas Bach ablöst. Wie wird sie sich gegen Alpha-Männer wie Donald Trump behaupten?
Der wahrscheinliche nächste Bundeskanzler Merz wirft Russland vor, „Krieg gegen Europa“ und nicht nur gegen die Ukraine zu führen. Das stößt in Moskau auf eine scharfe Reaktion.
In Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte es eine erste Begrenzung der Kämpfe geben - das Ergebnis der Telefondiplomatie von US-Präsident Trump. Er hat auch eine Idee zu den AKWs der Ukraine.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Welchen Wert haben die Absprachen, die der US-Präsident mit dem Kremlchef getroffen hat? Putin spiele ein Spiel, sagt der deutsche Verteidigungsminister. Er ist überzeugt, dass Trump reagieren muss.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
Das Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin brachte keine allgemeine Waffenruhe. Der US-Präsident denkt aber schon darüber nach, wie man den Handel mit Russland wieder beleben kann.
Kommt es zu einer ersten teilweisen Waffenruhe in der Ukraine? Kanzler Scholz begrüßt das Ergebnis des Telefonats zwischen Trump und Putin, fordert aber weitere Schritte.
Kremlchef Putin wollte einer Waffenruhe nur unter bestimmten Bedingungen zustimmen. Jetzt gibt es einen mehrstufigen Plan, erklären Washington und Moskau. Doch ist die Ukraine an Bord?
Verhökert Donald Trump die Halbinsel Krim endgültig an Russland? Telefonat mit Putin just am elften Jahrestag der Krim-Annexion.
US-Präsident Trump hofft auf eine schnelle Waffenruhe in der Ukraine. Das Telefonat mit Kremlchef Putin soll eine Lösung bringen. Bisher hat die russische Seite aber mit Forderungen gebremst.
US-Präsident Trump will den russischen Angriffskrieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht im Verdacht, eine Lösung gezielt herauszuzögern. Wird am Ende ein Deal zulasten der Ukraine vereinbart?
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Donald Trump hat angekündigt, am Dienstag mit Wladimir Putin telefonieren zu wollen. Worum es bei dem Gespräch gehen soll.
Einen halben Tag lang war ein Vertrauter von US-Präsident Trump in Moskau und sollte dort auch Kremlchef Putin treffen. Nun ist er abgereist, und es bleibt die Frage: Hat er oder hat er nicht?
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Kiew hat einer von Washington vorgeschlagenen Waffenruhe zugestimmt. Nun hat Kremlchef Putin sich dazu geäußert - und doch vieles offen gelassen.
Die USA haben eine 30-tägige Waffenruhe in der Ukraine vorgeschlagen. Kiew stimmt zu. In Moskau äußert sich Kremlchef Putin dazu.
Die ukrainischen Truppen sind in der russischen Grenzregion Kursk seit Wochen in Bedrängnis. Nun meldet Moskau die Befreiung der einzig besetzten Kleinstadt Sudscha nach gut sieben Monaten.
Mit Spannung wird eine offizielle Reaktion Russlands auf den US-Vorschlag einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg gewartet. Heute könnte es so weit sein.
Die Ukraine und die USA haben ihren Vorschlag zu einer Waffenruhe vorgelegt. Doch Moskau lässt sich Zeit mit einer Reaktion - auch weil die Truppen an der Front auf dem Vormarsch sind.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Der US-Präsident setzt die Militärhilfen für die Ukraine aus – und zeigt Verständnis dafür, dass Kremlchef Putin diese Situation für sich nutzen könnte.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Donald Trump lässt seinen Drohungen Taten folgen – und entzieht der Ukraine vorerst die Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Die Warnungen und Hilferufe aus Kiew werden nicht erhört.
Die Rosenmontagszüge spießen auf, was in der Welt schiefläuft. Dieses Jahr ist US-Präsident Donald Trump ohne Zweifel der meist persiflierte Mann. Einmal lässt er sogar die Hüllen fallen.
Der Kreml hat sich mit einem Kommentar zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj Zeit gelassen. Nun äußert sich der Machtapparat doch.
Anspielung auf US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin? Comedian Conan O’Brien hält sich bei der Verleihung der Oscars weitgehend politisch zurück. Ein Satz aber fällt.
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
Am Sonntag empfängt Caren Miosga in ihrer Polit-Talkshow wieder Gäste. Um wen es sich dabei handelt und was zur Diskussion steht, erfahren Sie hier.
An diesem Sonntag jährt sich der Todestag von Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Russlands Opposition ist derweil im Exil oder im Untergrund – und zerfleischt sich gegenseitig.
Putin in Peking:Eine ziemlich einmalige Beziehung
Das Verhältnis zwischen China und Russland ist sehr speziell. Das funktioniert, weil Moskau seinen Stolz behalten kann, kommentiert Christian Gottschalk.