Hier finden Sie mich
Umzüge zum Christopher Street Day werden immer häufiger von Rechtsextremen angegriffen. Wie feiert es sich, wenn die Angst mitläuft? Unterwegs beim Pride Walk in Neuruppin.
Die Justizministerin will Verstöße gegen die Mietpreisbremse künftig ahnden lassen. Das rettet nicht den Wohnungsmarkt – ist aber trotzdem richtig, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
Bis heute hält die Hamas rund 50 Geiseln fest, die sie am 7. Oktober verschleppte – auch Deutsche. Ihre Angehörige fordern nun mehr Einsatz von der Bundesregierung.
Noch immer nehmen Mütter mehr Elternzeit als Väter – was sich auf die Karrieren vieler Frauen ein Leben lang auswirkt. Das muss sich ändern, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
In Deutschland sterben zu viele Menschen durch illegale Drogen. Will die Bundesregierung das ändern, müsste sie stärker auf legale Konsumräume setzen, findet Autorin Rebekka Wiese.
Mit einer neuen Reform will die Regierung die Rechte leiblicher Väter stärken. Es ist gut, dass sie dabei behutsam vorgeht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Seit bald zwei Monaten weist die Bundespolizei auch Asylbewerber zurück. Hat sich seitdem etwas an den Grenzkontrollen verändert? Ein Ortsbesuch in Frankfurt/Oder.
Ginge es nach der SPD, sollte ein AfD-Verbotsverfahren bald vorbereitet werden. Doch die Partei macht es sich zu leicht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Der neue Landwirtschaftsminister stellt sich den Bauern vor – und trifft dort auf viel Wohlwollen. Doch alle Sorgen kann er ihnen nicht nehmen.
Bei der Beschaffung der Corona-Masken ging der damalige Gesundheitsminister Spahn voll ins Risiko. Dafür müsste er nun die Verantwortung übernehmen, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
Die Bundesregierung will Bürokratie in der Landwirtschaft abbauen – und eine unbeliebte Auflage abschaffen. Der Schritt ist übereilt, findet unsere Redakteurin Rebekka Wiese.
In einem offenen Brief warnt der Bundestagsabgeordnete Bodo Ramelow seine Partei davor, zur „Bewegungslinken“ zu werden.
Aktuell kostet das Deutschlandticket 58 Euro im Monat. Die Grünen fordern nun, den Preis auf 49 Euro zu senken – mit mehr Bundesmitteln. Die Union hält das für unverantwortlich.
Die Grünen sitzen jetzt wieder in der Opposition. Und fallen dort kaum auf. Wohin steuert die Partei – und kommt sie noch aus der Krise?
Der Wehrbeauftragte schlägt vor, mehr Anreize für den Wehrdienst zu schaffen. Das ist der richtige Ansatz, findet unsere Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Nur jeder fünfte Baum im deutschen Wald ist noch gesund. Die schwarz-rote Regierung hat sich zu wenig vorgenommen, um das zu ändern, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Der neue Weltflüchtlingsreport ist erschienen. Er zeigt: Deutschland sollte nicht aufgeben, Fluchtursachen zu bekämpfen, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Es gibt mehr Rechtsextremisten – und mehr Islamisten. Und beide Gruppen werden immer jünger. Das ist kein Zufall, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Deutschland hat drei Schutzsuchende rechtswidrig zurückgewiesen: Das hat ein Gericht nun festgestellt. Was bedeutet das für den neuen asylpolitischen Kurs der Regierung? Ein Überblick.
Ein Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die Zurückweisung von Asylbewerbern auf deutschem Boden rechtswidrig ist. Das ist leider keine Überraschung, kommentiert Rebekka Wiese.
Ärger über leere Sitze im Parlament: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner fordert, dass mindestens zwei Minister pro Sitzung anwesend sind. Unsinn, findet Rebekka Wiese.
Zum ersten Mal seit Langem liegt die Linke in einer Umfrage vor den Grünen. Dieser Trend könnte sich fortsetzen, meint Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Jugendliche Neonazis, die sich in Gruppen zusammenschließen: Davon hört man jetzt immer öfter. Wie groß das Phänomen ist und woher es kommt, erklärt ein Politikwissenschaftler.
Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert von der SPD, der Lieferung von Taurus zuzustimmen. Gut, dass er sich nicht an Merz’ Stillschweigetaktik hält, findet Autorin Rebekka Wiese.
Die Regierung schlägt einen neuen Kurs bei der Migration ein. Die Deutschen müssen sich eingestehen: Sie sind nicht so mitfühlend, wie sie glaubten, findet Rebekka Wiese.
Am Mittwoch will das Kabinett erste Vorhaben in der Migrationspolitik beschließen. Was genau hat die Koalition vor? Das Wichtigste in Fragen und Antworten.
Seit gut zwei Wochen werden die deutschen Grenzen stärker kontrolliert, auch Asylbewerber werden zurückgewiesen. Das bringt wenig und kostet viel, meint Rebekka Wiese.
Vor gut zwei Wochen ordnete der Bundesinnenminister verstärkte Grenzkontrollen an – und die Zurückweisung auch von Asylbewerbern. Was bedeutet das für die Bundespolizei?
Der Besuch von KZ-Gedenkstätten sollte auf allen Lehrplänen stehen, fordert die Bundesbildungsministerin. Der Vorschlag ist richtig – gerade jetzt, findet Rebekka Wiese.
Rechte Straftaten haben einen neuen Höchststand erreicht. Darum muss sich nun die neue Regierung kümmern – auch, wenn es gerade nicht populär ist, so Rebekka Wiese.
Im vergangenen Jahr zählten die Behörden so viele politisch motivierte Straftaten wie noch nie. Vor allem in zwei Bereichen fällt die Zunahme auf.
Der jungen Generation geht es schlechter als noch vor fünf Jahren. Um das zu ändern, darf die neue Koalition an dieser Stelle nicht sparen, meint Autorin Rebekka Wiese.
Der Bundesinnenminister hat die größte Reichsbürger-Vereinigung des Landes verboten. Das kann aber nicht der letzte Schritt sein, meint unsere Autorin Rebekka Wiese.
Der neue Landwirtschaftsminister Alois Rainer ist selbst auf einem Hof aufgewachsen. Doch die Bauern sollten nicht zu sehr auf ihn hoffen, meint Autorin Rebekka Wiese.
Mit Alois Rainer übernimmt ein konservativer Metzger das Landwirtschaftsministerium. Auf ihn warten große Herausforderungen. Was ist von ihm zu erwarten?
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat angeordnet, dass auch Asylbewerber an deutschen Grenzen zurückgewiesen werden können. Was bedeutet das? Und geht das überhaupt? Ein Überblick.
Die neue Bundesregierung will Bürokratie abbauen – und schafft dafür ein neues Ministerium. Das klingt paradox, aber könnte gelingen, meint unsere Redakteurin Rebekka Wiese.
Er soll der erste eigenständige Digitalminister werden: Der Noch-Vorstandschef Karsten Wildberger wechselt aus der Wirtschaft in die Politik. Auf ihn warten große Herausforderungen.
Debatte um Übergangsgeld für Ex-Minister: Der Bund der Steuerzahler fordert, die Dauer der Zahlungen zu verkürzen. Es wäre ein wichtiges Zeichen, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Der Präsident des Bundeskriminalamts warnt vor der Ausbreitung von Kokain. Gegen das Problem bräuchte es eine umfassende Strategie, findet unsere Redakteurin Rebekka Wiese.
2024 wurden wieder viele Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler gezählt. Doch eine Meldepflicht gibt es nicht. Das muss sich ändern, findet Redakteurin Rebekka Wiese.
Im vergangenen Jahr meldeten mehr als 6400 Versicherte der Techniker Krankenkasse einen Verdacht auf einen Behandlungsfehler. Es ist eine ungewöhnlich hohe Zahl.
Zur Gedenkstunde am 8. Mai im Bundestag ist der russische Botschaft nicht eingeladen. Das ist eine harte Entscheidung – und trotzdem richtig, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Soll man die AfD im Bundestag so behandeln wie andere Parteien auch? Nein – denn so benimmt sie sich ja auch nicht, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Vorerst will die neue Koalition keine Wehrpflicht einführen. Stattdessen setzt sie auf Freiwilligkeit. Es ist ein richtiger erster Schritt, findet Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Die neue Koalition will vorerst nicht zurück zur Wehrpflicht. Sie setzt auf Freiwilligkeit. Als erster Schritt ist das der richtige, meint unsere Berliner Korrespondentin Rebekka Wiese.
Eine Migrationswende hatte der wahrscheinlich künftige Bundeskanzler Friedrich Merz während seines Wahlkampfs versprochen. Jetzt liegt der Koalitionsvertrag vor. Wie viel ändert sich wirklich?
Vor allem in der Migrationspolitik will die neue Koalition vieles anders machen. Doch der nun angekündigte Ansatz trifft die Falschen, kommentiert Hauptstadtkorrespondentin Rebekka Wiese.
Die Justizministerin will Verstöße gegen die Mietpreisbremse künftig ahnden lassen. Das rettet nicht den Wohnungsmarkt – ist aber trotzdem richtig, findet Redakteurin Rebekka Wiese.