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In der EU gelten neue Vorschriften für den Paketversand. Kleine Online-Anbieter stellt die Verordnung vor große Probleme, manche haben bereits Konsequenzen gezogen.
Die EU hat sich auf neue Strafmaßnahmen gegen Russland geeinigt. Auch Deutschland sorgt dafür, dass die Sanktionen abgeschwächt werden.
Mit einer EU-Verordnung sollen geschädigte Ökosysteme am Leben gehalten und neu gestärkt werden. Den deutschen Waldbauern gehen die Vorgaben zu weit.
Die Tiere zählen laut einer EU-Verordnung als „invasive Art“. Deshalb sollen in Zoos und Tierparks lebende Hirsche getötet werden, doch nun regt sich massiver Widerstand.
Das Geschäft internationaler Online-Konzerne wie Shein und Temu boomt. Ab sofort gelten neue EU-Zölle, die ersten Händler haben bereits reagiert.
Die EU will bei möglichen Friedensgesprächen in Sachen Ukraine mit Russland am Tisch sitzen. Doch in Brüssel ist noch nicht einmal klar, wer überhaupt für die EU sprechen darf.
US-Verteidigungsminister Hegseth droht erneut mit dem Abzug von Truppen aus Europa. Boris Pistorius warnt vor einem schnellen Umbruch innerhalb der Allianz und fordert mehr Zeit für einen geordneten Übergang.
Brüssel startet am Montag die ersten Verhandlungen über einen Beitritt der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union. Der Weg zur Aufnahme ist aber noch lang.
Die Reform des Europäischen Asylsystems bringt auch für Deutschland neue Aufgaben mit sich. Der Kanzler sieht darin aber einen Schritt in Richtung Problemlösung.
Der Krieg in der Ukraine erschüttert ganz Europa. Das hat auch Folgen für die rigide Erweiterungspolitik der EU auf dem Westbalkan, meint unser Autor Knut Krohn.
Seit Jahren arbeiten die Staaten an einem Beitritt zur Union. Eine deutsch-französische Initiative bringt nun frischen Wind.
Der Kanzler schlägt eine stufenweise Heranführung des Landes vor. Das ist vernünftig, weil ein sofortiger Beitritt die EU überfordern würde.
Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Das ist auch eine Chance für Europa, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen einfacher und damit zur Alternative zum Flugzeug machen. Gestärkt werden sollen auch die Rechte der Fahrgäste.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen in der EU einfacher machen. Die Unternehmen sollten das als Chance begreifen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Beim EU-Gipfel auf Zypern war Störenfried Viktor Orban nicht dabei, trotzdem fanden die anderen Staats- und Regierungschefs keine gemeinsame Linie zu den vielen Krisen.
Europa muss sich unabhängig machen – vor allem von den USA. Der Streit um den Bau des Kampfjets zeigt aber, dass die Politik in nationalen Egoismen verharrt, kommentiert Knut Krohn.
Seit Jahren wird zwischen Berlin und Paris über das geplante deutsch-französische Luftkampfsystem FCAS gestritten. Nun steht es offenbar vor dem Aus.
Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen hat sich auf die Fahnen geschrieben, Bürokratie abzubauen. Die deutsche Wirtschaftsministerin sagt: Das Gegenteil passiert.
Die EU will die eigene Industrie stärken und die Wettbewerbsfähigkeit fördern. Das Ziel ist klar, doch über den Weg herrscht keine Einigkeit.
Europa zweifelt an der Verlässlichkeit Washingtons in Sachen nuklearer Abschreckung. Doch die Alternativen sind teuer und voller Risiken.
Die Europäer bauen ihr Engagement in der Allianz deutlich aus. Geplant ist etwa eine Mission in der Arktis, an der sich auch Deutschland beteiligt.
Die Welt verändert sich im Zeitraffer, doch die EU macht weiter wie bisher. Das zeigt der Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Alden Biesen, kommentiert Knut Krohn.
Die EU muss die eigen Verteidigungsfähigkeit schnell ausbauen. Das ist in diesen Tagen das Thema auf mehreren Ebenen, doch nicht alle ziehen an einem Strang.
Die Einführung der digitalen Währung ist umstritten. Die Turbulenzen in Washington lassen das Projekt nun in einem neuen Licht erscheinen.
Italiens Regierungschefin ist in Europa zu einer der bestimmenden Politikerinnen geworden. Das hat sie ihrem Pragmatismus und auch dem Abstieg Macrons zu verdanken.
Die EU will eigentlich geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität erklingt aber eine regelrechte Kakofonie.
Die EU wird die Ukraine in ihren Abwehrkampf gegen Russland für die nächsten zwei Jahre weiter mit Geld versorgen, doch anders als ursprünglich geplant.
Die EU sieht sich existenzbedrohenden Krisen ausgesetzt. Darauf müsste sie konsequent reagieren, verliert sich aber in krämerischen Auseinandersetzungen, kommentiert Knut Krohn.
Die EU steht nicht nur aus Moskau und Peking unter schwerem Beschuss, jetzt kommt auch noch Washington hinzu. Die Union muss sich jetzt reformieren. Eine Analyse
Die demokratischen Parteien im Europaparlament verlieren sich beim Klimaschutz oft in Grabenkämpfen. Das stärkt die extremen Ränder, meint Korrespondent Knut Krohn
Nach langen Verhandlungen haben die EU-Länder sich noch vor der UN-Klimakonferenz in Brasilien auf ein Klimaziel für 2040 geeinigt.
In der EU wird heftig darum gerungen, mit wie viel Ehrgeiz der Kampf gegen den Klimawandel weitergeführt wird. Die Bremser haben inzwischen die Oberhand.
Verteidigungsminister Pistorius verspricht mehr Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit der Allianz. Washington drängt die Partner zum Kauf von US-Waffen.
Der CO2-Preis gilt als wichtiges Instrument für den Klimaschutz. Ab 2027 könnten deshalb die Kosten für Gas und Öl steigen. Politiker fordern eine soziale Abfederung.
Die Siebenkämpferin Nafi Thiam weigert sich, einen strengen Verhaltenskodex des belgischen Verbandes zu unterschreiben. Das könnte sie die Weltmeisterschaft kosten.
Trump und Putin verhandeln über den Frieden in der Ukraine. Das Ergebnis ist offen, doch Europa kann nur zusehen, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Trotz Recycling produzieren die Menschen immer mehr Abfall. Nun gelten in der EU neue Regeln – allerdings mit langen Übergangsfristen und vielen Ausnahmen.
Nach dem Eindringen von mehr als 50 000 Menschen in die spanische Exklave Ceuta wächst in der EU der Druck auf Spanien. Wie sehen Wissenschaftler die Zukunft entlang der Migrationsrouten?
Der US-Präsident verkündet neue Zölle gegen die Europäische Union. Nicht nur die absurde Begründung offenbart die Schwäche Donald Trumps.
Brüssel will die Regeln für den Emissionshandel entschärfen. Das ist richtig, meint unser Korrespondent.
Die aggressive Siedlungspolitik im Westjordanland sorgt in der EU für Empörung. Umstritten ist aber, wie reagiert werden soll. Deutschland sitzt in der Zwickmühle.
Das Verhältnis großer Teile der belgischen Gesellschaft zu Israel ist gespannt. Immer wieder stellt sich die Frage, wie antisemitisch die Menschen eingestellt sind.
Die EU muss die wirtschaftliche Dominanz Chinas zurückdrängen. Passgenaue Zölle sind dabei nur ein Mittel, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Die EU sucht nach Antworten auf Pekings Exportoffensive. China droht mit Gegenmaßnahmen, in dieser angespannten Atmosphäre kommt der chinesische Handelsminister am Montag nach Brüssel.
Der Nato-Generalsekretär gilt als „Trump-Flüsterer“, doch seine unterwürfigen Schmeicheleien für den US-Präsidenten gefallen nicht allen in Europa.
Der digitale Euro geht auf die Zielgerade. Die virtuelle Geldbörse ist gut für die Kunden und auch Chance für Europas Banken, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Der digitale Euro nimmt eine wichtige Hürde. Der zuständige Ausschuss des Europaparlaments stimmt für die Einführung der virtuellen Währung.
Der Kanzler schlägt eine stufenweise Heranführung des Landes vor. Das ist vernünftig, weil ein sofortiger Beitritt die EU überfordern würde.