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Das Verhältnis großer Teile der belgischen Gesellschaft zu Israel ist gespannt. Immer wieder stellt sich die Frage, wie antisemitisch die Menschen eingestellt sind.
Die EU muss die wirtschaftliche Dominanz Chinas zurückdrängen. Passgenaue Zölle sind dabei nur ein Mittel, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Der Nato-Generalsekretär gilt als „Trump-Flüsterer“, doch seine unterwürfigen Schmeicheleien für den US-Präsidenten gefallen nicht allen in Europa.
Der digitale Euro nimmt eine wichtige Hürde. Der zuständige Ausschuss des Europaparlaments stimmt für die Einführung der virtuellen Währung.
Die EU will bei möglichen Friedensgesprächen in Sachen Ukraine mit Russland am Tisch sitzen. Doch in Brüssel ist noch nicht einmal klar, wer überhaupt für die EU sprechen darf.
Bestimmte gentechnisch veränderte Lebensmittel sollen in Zukunft nicht mehr gekennzeichnet werden müssen. Das gilt auch für die Produkte im Supermarkt.
Die EU will die Regeln für den Einsatz der Neuen Gentechnik lockern. Das hat auch direkte Folgen für den Einkauf im Supermarkt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Der Handelskrieg scheint abgewendet. Das Europaparlament spricht sich unter Vorbehalt für den Deal mit den USA aus. in Brüssel herrscht zähneknirschende Erleichterung.
Auf den Straßen der belgischen Hauptstadt türmt sich oft der Hausmüll. Eine Lösung ist nicht in Sicht, was nicht nur mit den Milliardenschulden der Kommune zu tun hat.
Brüssel startet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Das ist für beide Seiten der Beginn eines schwierigen Reformprozesses, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Brüssel startet am Montag die ersten Verhandlungen über einen Beitritt der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union. Der Weg zur Aufnahme ist aber noch lang.
Baden-Württemberg durchläuft einen tiefgreifenden industriellen Strukturwandel, muss aber auf Hilfe aus Brüssel verzichten. Das Wirtschaftsministerium will nun eine Änderung der Regeln.
Die Reform des Europäischen Asylsystems bringt auch für Deutschland neue Aufgaben mit sich. Der Kanzler sieht darin aber einen Schritt in Richtung Problemlösung.
Das neue EU-Asylsystem lässt viele Fragen offen. Aber es bietet einen Rahmen, um das komplexe Thema Migration in den Griff zu bekommen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Für Menschen ohne gültige Einreisepapiere gelten in der EU von Freitag an härtere Regelungen. Geplant sind schärfere Kontrollen und mehr Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.
Die Reform des europäischen Asylsystems tritt am Freitag in Kraft. EU-Abgeordnete kritisieren in Brüssel, dass keiner der Staaten seine Hausaufgaben gemacht habe.
Der Krieg in der Ukraine erschüttert ganz Europa. Das hat auch Folgen für die rigide Erweiterungspolitik der EU auf dem Westbalkan, meint unser Autor Knut Krohn.
Seit Jahren arbeiten die Staaten an einem Beitritt zur Union. Eine deutsch-französische Initiative bringt nun frischen Wind.
Wichtige Daten liegen bei US-Cloud-Anbietern, Europas Autoindustrie zählt auf Chips aus China. Das soll sich nach dem Willen der EU-Kommission grundlegend ändern.
Die Europäische Union macht zudem den Weg für Rückkehrzentren in Drittstaaten frei. Ziel ist es, mehr Abschiebungen von illegal angekommenen Migranten zu ermöglichen.
Erst Truppenabzug, dann Truppenverstärkung – die Pläne der USA in Europa sind Thema beim Treffen der Nato-Außenminister. Großen Ärger gibt es auch beim Thema Iran.
Abgelehnte Asylbewerber könnten künftig in Zentren außerhalb der EU gebracht werden. Die Verhandlungen dazu sind weitgehend abgeschlossen. Nur an einem Punkt hakt es.
Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Das ist auch eine Chance für Europa, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Nach monatelangen Verhandlungen und neuen Drohungen von US-Präsident Trump ist der Weg für die Umsetzung einer Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA frei.
Die EU stimmt dem demütigenden Zoll-Deal mit den USA zu. Doch die Union hat aus ihren Erfahrungen mit dem US-Präsidenten gelernt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Das Europaparlament hat trotz Vorermittlungen wegen Betrugsvorwürfen gegen die Aufhebung der Immunität der deutschen Abgeordneten gestimmt.
Die Automobilindustrie kämpft gegen die harten Klimavorgaben aus Brüssel. Im Europaparlament wird die Unterstützung dafür immer deutlicher.
Im Sommer wüten immer häufiger Feuer, gefährden Leben und zerstören Hab und Gut. Die EU hilft den Staaten über ein neues Katastrophenschutzprogramm mit Rat, Tat und viel Geld.
Die EU will die Migration eindämmen. Im Juni sollen die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden, doch nicht alle Länder haben ihre Hausaufgaben gemacht.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen einfacher und damit zur Alternative zum Flugzeug machen. Gestärkt werden sollen auch die Rechte der Fahrgäste.
Die EU-Kommission will lange Bahnreisen in der EU einfacher machen. Die Unternehmen sollten das als Chance begreifen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die Regierung plant einschneidende Sparmaßnahmen im Sozialstaat. Dagegen gehen die Menschen immer wieder auf die Straße.
Anleger sollen besser vor riskanten und undurchsichtigen Finanz-Tipps in Sozialen Medien geschützt werden.
Der Bosnien-Beauftrage Christian Schmidt muss wohl auf Druck aus den USA zurücktreten. Der Region droht das Aufflammen alter Konflikte, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Der Politikstil in Brüssel und Washington könnte unterschiedlicher nicht sein. Von Vorteil ist, dass die Lernfähigkeit eher auf Seiten der EU liegt, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Brüssel beschließt eine Reform der KI-Gesetzgebung. Sogenannte „Nudifier-Apps“ sind nur ein kleiner Bereich, wichtiger sind die Änderungen für die Industrie.
Die Kritik am Corona-Aufbaufonds ist laut. Nun kritisiert der Europäische Rechnungshof scharf die mangelnde Transparenz der Geldflüsse.
Die EU mit sich gegen die Machtambitionen großer Staaten wie den USA, Russland und China erwehren. Darauf ist die oft zerstrittene Union aber kaum vorbereitet.
Die Regierung in Brüssel stoppt den Rückbau aller Reaktoren und will sie selbst übernehmen. Kritiker befürchten ein Milliardengrab.
Die EU trifft sich in Armenien mit ihren Partnerstaaten. Zum ersten Mal ist Kanada dabei und manche träumen vom Beitritt des Landes zur Union.
Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollten die Abgaben tatsächlich erhöht werden. Der Verband der Automobilindustrie befürchtet schweren Schaden.
Die Regierung in Brüssel stoppt den Rückbau aller Reaktoren und will sie vom Betreiber Engie übernehmen. Kritiker befürchten ein Milliardengrab.
Über 25 Jahre wurde verhandelt, nun sollen zwischen Europa und den Mercosur-Staaten Zölle abgebaut werden. Firmen hoffen auf neue Märkte, Bauern sehen den Vertrag kritisch.
Das Mercosur-Handelsabkommen ist nicht perfekt, aber die Chance für die EU, sich von der Willkür der USA und Chinas unabhängiger zu machen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Der US-Digitalkonzern Meta lässt nach Einschätzung aus Brüssel Unter-13-Jährige seine Plattformen nutzen und verstößt damit gegen EU-Recht.
Kinder sind den Abgründen der digitalen Welt fast schutzlos ausgeliefert. Die EU will dem engere Grenzen setzen. Das ist notwendig, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Für Hunde und Katzen soll eine Chip-Pflicht gelten. Das soll die Tiere auch vor Quälereien bei der Aufzucht schützen.
Auf die USA ist in der Nato kein Verlass mehr. Also will Europa sich in Zukunft selbst verteidigen, zumindest wird darüber diskutiert.
EU und China:Europas schmerzhaftes Erwachen
Die EU muss die wirtschaftliche Dominanz Chinas zurückdrängen. Passgenaue Zölle sind dabei nur ein Mittel, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.