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Die Einführung der digitalen Währung ist umstritten. Die Turbulenzen in Washington lassen das Projekt nun in einem neuen Licht erscheinen.
Die EU investiert in die Verteidigung Europas. Auch Ungarn erhofft sich viele Milliarden, doch die EU zögert wegen der Korruptionsvorwürfe mit der Auszahlung.
Europa will unabhängiger von Rohstofflieferanten wie China werden. Die Luxemburger Prüfer attestieren der EU auf diesem Weg aber Ambitionslosigkeit und unklare Ziele.
Wegen kostenloser Business-Class-Flüge muss ein Spitzenbeamter der EU-Kommission seinen Hut nehmen. Das weckt Erinnerungen an das dunkle Kapitel von Katar-Gate.
Italiens Regierungschefin ist in Europa zu einer der bestimmenden Politikerinnen geworden. Das hat sie ihrem Pragmatismus und auch dem Abstieg Macrons zu verdanken.
Die EU-Kommission präsentiert ihre Pläne im Kampf gegen die illegale Einwanderung. Sie setzt dabei auf mehr Kooperation und konsequentes Abschieben.
Der Pro-Europäer Rob Jetten wird der jüngste Premier in der Geschichte des Landes. Ihm könnte das Chaos in der Wilders-Partei PVV zugutekommen.
Eine verunglückte Abstimmung über das Mercosur-Abkommen erregt den Zorn des Stuttgarter Ministerpräsidenten. Nun schreibt der einen Brief an die EU-Kommissionschefin.
Das Land gilt als aufstrebende Volkswirtschaft. Geplant ist eine Senkung fast aller Zölle auf Produkte aus der Union - darunter auf Autos, Wein und Pasta.
Drei EU-Länder machen Europa zum führenden Olivenöl-Produzenten. Doch nicht überall wird gleich streng geprüft, kritisiert der Europäische Rechnungshof – und warnt vor den Folgen.
Der umstrittene Chatbot Grok des US-Milliardärs Musk verstößt womöglich gegen EU-Regeln. Es ist nicht das erste Verfahren gegen die umstrittene Plattform.
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin macht Druck auf EU-Parlamentarier, die Vorgaben für die Autoindustrie aufzuweichen. Die Abgeordneten wundern sich über den Brief aus Stuttgart.
Der US-Präsident erschüttert mit seinen Drohungen die Allianz. Die Abhängigkeit von den USA ist aber nicht so einseitig, wie Trump es darstellt.
Der US-Staatschef hat überraschend seine Grönland-Pläne abgeräumt. Die Welt fragt sich nun, weshalb er das getan hat und was das am Ende konkret bedeutet.
Die EU will eigentlich geschlossen auf die Drohungen von Donald Trump reagieren. In der Realität erklingt aber eine regelrechte Kakofonie.
Drei Mal hat Ursula von der Leyens Kommission bereits Attacken durch Misstrauensanträge standgehalten. Auch jetzt spielen die Rechtsextremen im Parlament eine Rolle.
Nach Trumps Zolldrohungen gegen Deutschland und andere wichtige Nato-Partner wegen Grönland bereitet die Europäische Union Gegenmaßnahmen vor.
Der US-Präsident droht mehrere EU-Staaten wie Deutschland und Frankreich mit Sonderzöllen. Brüssel appelliert an die Einigkeit und will sich gegen die Drohungen wehren.
Deutschland muss sich laut Bundesnetzagentur keine Sorgen machen um seine Gasversorgung. Nun zahlt sich die Vorsorge der vergangenen Jahre aus.
Die Pläne für eine Digitalwährung nehmen in Brüssel eine wichtige Hürde. Die endgültige politische Entscheidung fällt in den kommenden Monaten.
Die Umweltschutzorganisation Nabu vergibt den „Dinosaurier des Jahres“ an die CDU/CSU-Agrarminister. Grund: Sie fordern, das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zurückzunehmen.
Immer weniger Menschen bezahlen bar. Das ist nicht das einzige Argument für die Einführung eines digitalen Euro, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Mehr Schmuggel, mehr Gewalt, mehr Korruption: Die belgische Regierung verschärft den Kampf gegen die Drogenbanden. Dafür werden sogar die Sicherheitsgesetze geändert.
Die Seenotretter nehmen nicht hin, dass Tausende Geflüchtete ertrinken. Dafür ernten sie kein Lob, sondern werden angefeindet.
Die Organisationen befürchten, dass die verschärften EU-Asylregeln ihre Arbeit auf dem Mittelmeer noch schwieriger machen.
Die Rohstoffe sind unverzichtbar und auch politisches Druckmittel. Weil Peking den Weltmarkt dominiert, macht sich Europa auf die Suche nach Alternativen.
Die EU wird die Ukraine in ihren Abwehrkampf gegen Russland für die nächsten zwei Jahre weiter mit Geld versorgen, doch anders als ursprünglich geplant.
Die EU sieht sich existenzbedrohenden Krisen ausgesetzt. Darauf müsste sie konsequent reagieren, verliert sich aber in krämerischen Auseinandersetzungen, kommentiert Knut Krohn.
Die EU-Kommission will das eingefrorene russische Vermögen zur Unterstützung Kiews verwenden. Doch es ist unsicher, ob sich dafür auf dem EU-Gipfel eine Mehrheit findet.
Für Glyphosat und ähnliche Pflanzenschutzmittel soll die Pflicht zur regelmäßigen Neuzulassung wegfallen. Die Kritik an diesem Vorschlag aus Brüssel ist laut.
Ab 2035 könnten weiterhin Verbrenner zugelassen werden – aber nur unter bestimmten Bedingungen. Aus der EU-Kommission sickern nun Details zu einem geplanten Vorschlag durch.
Europas Autobauer bekommen eine Verschnaufpause in Sachen Verbrenner-Aus. Sie werden aber nicht aus der Verantwortung entlassen, meint Knut Krohn.
Die EU-Kommission will die Milliarden für die Ukraine nutzen. Der erste Schritt ist nun getan, die Entscheidung fällt aber erst auf dem EU-Gipfel kommende Woche
Der Ton in den Diskussionen zwischen Israel und der EU über Gaza wird von extremen Gruppen geprägt. Doch es gibt Versuche, die Mauer der Vorwürfe zu überwinden.
Die Kommission verdächtigt den US-Internetriesen, seine Künstliche Intelligenz rechtswidrig mit Online-Inhalten Dritter gefüttert zu haben.
Die Konservativen machten im Europaparlament bei Abstimmungen immer wieder gemeinsame Sache mit den extremen Rechten. Das wird auch beim Gesetz zur Lieferkette so sein.
Die Länder wollen Einreisen von Migranten verhindern und die Zahl der Abschiebungen erhöhen. Dazu soll auch mehr Druck auf die Schutzsuchenden gemacht werden.
Die EU steht nicht nur aus Moskau und Peking unter schwerem Beschuss, jetzt kommt auch noch Washington hinzu. Die Union muss sich jetzt reformieren. Eine Analyse
Der Bundeskanzler reist nach Belgien, wo er mit Premierminister Bart de Wever über die Nutzung des eingefrorenen russischen Staatsvermögens diskutiert.
Die EU will die Regeln für den Einsatz der Neuen Gentechnik lockern. Das hat auch Folgen für den Einkauf im Supermarkt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Bestimmte gentechnisch veränderte Lebensmittel sollen in Zukunft nicht mehr gekennzeichnet werden müssen. Das gilt auch für die Produkte im Supermarkt.
Der Westen wird die Ukraine weiter massiv unterstützen. Das sind schlechte Nachrichten für den Autokraten im Kreml, meint Knut Krohn.
Brüssel streitet über eine Weihnachtskrippe. Die dortige Darstellung der Heiligen Familie gefällt nicht jedem – vor allem nicht den Liberalen.
Zur Verärgerung in der EU verhandelt der ungarische Premier in Moskau über Energielieferungen. Orban bringt sich auch in Sachen Ukraine-Krieg als Vermittler ins Gespräch.
Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass trotz vieler Gesetze und Appelle noch immer zu viel Abfall auf den Deponien landet.
In Europa landen zu viele wertvolle Rohstoffe im Müll. Gezieltes Recycling ist deshalb nicht nur eine Frage des Umweltschutzes, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Die demokratischen Parteien im Europaparlament verlieren sich beim Klimaschutz oft in Grabenkämpfen. Das stärkt die extremen Ränder, meint Korrespondent Knut Krohn
Die Konservativen im Europaparlament stimmen erneut mit den extrem-rechten Fraktionen für eine Abschwächung eines Umweltgesetzes.
Seenotretter:Der Kampf gegen das Sterben im Mittelmeer
Die Seenotretter nehmen nicht hin, dass Tausende Geflüchtete ertrinken. Dafür ernten sie kein Lob, sondern werden angefeindet.