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Die demokratischen Parteien im Europaparlament verlieren sich beim Klimaschutz oft in Grabenkämpfen. Das stärkt die extremen Ränder, meint Korrespondent Knut Krohn
Die Konservativen im Europaparlament stimmen erneut mit den extrem-rechten Fraktionen für eine Abschwächung eines Umweltgesetzes.
Neue Vorgaben sollen dafür sorgen, dass Bauklötze oder Kuscheltiere weniger gefährliche Chemikalien enthalten. Besonders im Fokus der Kontrolleure sind Online-Portale.
Das Europaparlament beschließt am Dienstag ein Milliardenprogramm zur Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie.
Die Gewerkschaften wehren sich gegen die geplanten Reformen der Regierung. Gestritten wird nicht nur über die tiefen Einschnitte bei der Rente.
Das Urteil gegen Google zeigt, dass der Gesetzgeber gewillt ist, die Regeln gegen die übermächtigen Internetgiganten anzuwenden, kommentiert unser Autor Knut Krohn.
Google hat auf Druck aus Brüssel Änderungen an seinem Geschäftsmodell mit Werbung angekündigt. Die Regeln in der EU sind den Internet-Konzernen generell ein Dorn im Auge.
Die Konservativen schwächen mit den Stimmen extrem-rechter Parteien das Lieferkettengesetz ab. Die linken Fraktionen reagieren empört.
Deutschland will mehr Waffen, mehr Soldaten und mehr Kasernen. Der geplante Ausbau betrifft alle Bereiche der Streitkräfte.
Der Konflikt mit Nexperia zeigt die EU-Abhängigkeit von Halbleitern aus China. Brüssel will das ändern, aber die Umsetzung des EU-Chips-Acts läuft nicht rund.
Das Land ist Standort des Nato-Hauptquartiers und verzeichnet immer wieder Flüge über Militärbasen. Der Verteidigungsminister geht von russischer Spionage aus.
Nach langen Verhandlungen haben die EU-Länder sich noch vor der UN-Klimakonferenz in Brasilien auf ein Klimaziel für 2040 geeinigt.
Die EU rudert beim Klimaschutz zurück. Sie hat es nicht geschafft, aus dem Green Deal ein funktionierendes Wirtschaftsmodell zu machen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Eine OECD-Studie belegt die Abhängigkeit der Industriestaaten von ausländischen Fachkräften. Gefordert wird eine einfachere Integration von Migranten in den Arbeitsalltag
In Belgien gehören Fritten zu jedem Essen. Doch die Globalisierung bedroht Bintje und Stoofvleessaus.
In den Niederlanden haben die Bürger den Demokraten den vielleicht letzten Auftrag erteilt, die Probleme des Landes zu lösen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Die sozialliberale Mitte-Partei D66 gewinnt wohl die meisten Sitze. Der Rechtspopulist Wilders zeigt sich enttäuscht über das eigene Abschneiden.
Die EU will die Rodung von Wäldern stoppen und hat eine Entwaldungsverordnung verabschiedet. Doch darum nun tobt nun ein heftiger Streit.
In der EU wird heftig darum gerungen, mit wie viel Ehrgeiz der Kampf gegen den Klimawandel weitergeführt wird. Die Bremser haben inzwischen die Oberhand.
In den Niederlanden wird am Mittwoch das Parlament gewählt. Umfragen rechnen mit dem Sieg des Rechtspopulisten Wilders, doch keiner will mit ihm koalieren.
Die EU hat sich blauäugig in die Abhängigkeit von China begeben. Zu lange wurden die heraufziehenden Gefahren ignoriert, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
China nutzt gezielt die Abhängigkeiten der europäischen Wirtschaft als Druckmittel. Europa will das nicht länger hinnehmen und steuert dagegen.
In Belgien sind mehr als 200 Milliarden Euro der russischen Zentralbank eingefroren. Noch zögert die EU, das Geld direkt zur Finanzierung der Ukraine-Hilfe zu verwenden.
Die Energiekrise hat einst die Zeitumstellung hervorgebracht. Ihr ursprünglicher Sinn ist längst widerlegt, doch alle Anläufe, sie abzuschaffen sind bisher gescheitert.
Die EU sucht Wege aus der Krise. Dabei wird an vielen kleinen Schrauben gedreht, notwendig wären aber grundlegende Reformen, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Europas Staats- und Regierungschefs bringen in Brüssel das 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Putin-Freund Orban entzieht sich aber dem Prozedere.
In der EU werden neue Führerscheinregeln eingeführt. Der heftige Streit darüber passt in unsere aufgeregte Zeit, sollte aber eine Warnung sein, kommentiert Knut Krohn.
Fahrverbote sollen in Zukunft in der gesamten Europäischen Union gelten. Für Deutschland wichtig ist auch, was nicht geändert wird.
Die EU streitet über die Klimaziele 2040. Eine Studie warnt nun vor einer Klagewelle, sollten die Vorgaben verwässert werden.
Ein Urlaubsfoto der belgischen Prinzessin Elisabeth und Prinz Georg von Liechtenstein löst in Belgien Spekulationen aus. Aus Vaduz heißt es: das Foto sei ein KI-Fake.
Die EU-Kommission hat ihren Fahrplan für eine verteidigungsfähige Union vorgestellt und reagiert damit auf die zunehmende Bedrohung aus Russland.
Verteidigungsminister Pistorius verspricht mehr Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit der Allianz. Washington drängt die Partner zum Kauf von US-Waffen.
Die Nato braucht eine bessere Drohnenabwehr. Für die Verteidigung der Allianz werden allerdings andere Fähigkeiten benötigt, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Rechtskonservative Parteien sind im Aufwind. Das hat Auswirkungen auf die politische Arbeit in der EU, belegt eine Studie der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Ermittler nehmen in Antwerpen drei Verdächtige fest. Die jungen Männer planten offenbar den Einsatz einer mit Sprengstoff beladene Drohne.
Die EU-Abgeordnete Céline Imart hat dafür gesorgt, dass eine Veggie-Wurst nicht mehr Wurst heißen soll. Bei Frankreichs Konservativen gilt sie als politische Hoffnung.
Die Misstrauensanträge gegen Ursula von der Leyen sind gescheitert. Das ist für das Europaparlament aber kein Grund, zur Tagesordnung überzugehen.
Das EU-Parlament will Bezeichnungen wie Veggie-Schnitzel verbieten. Der Streit lenkt von den echten Problemen der Bauern ab, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Das Europaparlament diskutierte am Dienstag über die Zukunft Europas. Doch selbst die Abgeordneten zeigen wenig Interesse am Thema.
Die EU-Kommissionschefin muss zum zweiten Mal einen Misstrauensantrag überstehen. Das Problem: im Europaparlament ist die Frustration über sie inzwischen groß ist.
Im Europaparlament wird darüber abgestimmt, ob vegetarische Produkte weiter wie Fleischprodukte bezeichnet werden dürfen.
Unternehmen in Europa stöhnen unter zu vielen Regelungen. Inzwischen ändert die EU ihren Kurs. Doch Alt-Kommissar Oettinger wirft seinen Nachfolgern vor, zu wenig zu tun.
Ein Drohnenwall und die finanzielle Unterstützung der Ukraine. Die Staats- und Regierungschefs stellen beim Gipfel in Kopenhagen Weichen für ein robusteres Auftreten gegenüber Moskau.
Der CO2-Preis gilt als wichtiges Instrument für den Klimaschutz. Ab 2027 könnten deshalb die Kosten für Gas und Öl steigen. Politiker fordern eine soziale Abfederung.
Die russischen Provokationen im Nato-Luftraum zeigen, wie verletzlich das Bündnis ist. Die EU will das schnell ändern – dabei soll auch die Ukraine helfen.
Die EU-Autozölle sinken rückwirkend zum 1. August auf 15 Prozent. Eine andere Branche spricht hingegen von einer „riesigen Enttäuschung“.
Das Bündnis braucht robuste Antworten auf die Provokationen Putins. Dem geht es um mehr als die Unterwerfung der Ukraine, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Nach den jüngsten Provokation durch Moskau arbeitet die Allianz verstärkt an der Sicherung ihrer Ostgrenze. Im Fokus steht die auch Drohnenabwehr.
Die demokratischen Parteien im Europaparlament verlieren sich beim Klimaschutz oft in Grabenkämpfen. Das stärkt die extremen Ränder, meint Korrespondent Knut Krohn