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Die Einwohnerbilanz für das erste Halbjahr 2026 fällt erneut ernüchternd aus. Unterschreitet die Landeshauptstadt bald eine historische Marke?
Ein Fernwärmeanschluss ist vergleichsweise teuer, denn dazu sind in der Regel Tiefbauarbeiten nötig. Hat Stuttgart 2027 und 2028 noch Geld zur Förderung?
In der Landeshauptstadt legte die Partei bei zwei Kommunalwahlen seit 2014 deutlich zu. Doch daraus schlägt sie kein Kapital, im Gegenteil.
Die umfassenden Arbeiten werden Jahre dauern, die Kostenentwicklung ist ungewiss. Die CDU will Ende September deutliche Reduzierungen für die Opern-Sanierung festschreiben.
Im Stuttgarter Norden soll beispielhaft klimaangepasst gebaut werden. 25,7 Millionen Euro fließen in Straßen, elf in Kanäle. Für Bäume bleiben 230.000 Euro.
Der Rechtsstreit mit der EnBW zog sich in die Länge, nun hat das höchstrichterliche Urteil zum Wärmenetz Folgen. Sie gehen den Aktivisten nicht weit genug.
Vor der Sommerpause sollte die Planung des reduzierten Stuttgarter Opern-Interimsbaus beginnen. Plötzlich geht es um tiefgreifende Einschnitte – und zwar beim Haupthaus.
Die Automobilkrise in Stuttgart und der Region zeichnet sich nun auch in den Übernachtungszahlen ab. Hilft die neue Corporate Identity der Stadt?
Die Generalsanierung wird voraussichtlich aus Kostengründen deutlich bescheidener als bisher geplant ausfallen. Doch trägt das Land die Forderungen mit?
Könnte die Oper am Eckensee doch im laufenden Betrieb saniert und erweitert werden? Die Gemeinderatsfraktion SPD/Volt will das geprüft haben. Unmöglich, sagt die Projektgesellschaft bisher.
Mit satter Mehrheit stimmt der Gemeinderat für den Einstieg eines externen Investors und Betreibers für den Neubau als Ersatz für die Schleyerhalle. Ein Konfliktthema ist noch nicht vom Tisch.
Die Stadt sucht einen Investor, der die alte Halle ersetzt. Die Klimaauswirkung des Neubaus hält die Gruppe Architects for Future für unverantwortlich.
Die Aufregung war groß, als vor wenigen Monaten die Ruhestätte von Lothar Späth verlegt wurde. Es ging um die Kosten. Nun agierte die Stadt pietätvoller.
Viele Fraktionen im Gemeinderat begrüßen die Wende der CDU beim Thema Stuttgart-Sign, fordern aber auch Korrekturen bei wirklichen Großprojekten. Die Grünen geben OB Nopper einen Korb.
Bei der Bürgerversammlung preist die Evangelische Landeskirche Immobilien an, die Einwohnerschaft zeigt sich empfänglich. Die Stadt aber muss sparen.
Das Pläne für die Ausweichspielstätte der Stuttgarter Oper werden radikal zusammengestrichen. So soll die bisher nicht bekannt gegebene extreme Kostensteigerung gekappt werden.
Bei den Haushaltsberatungen Ende 2025 hatte die Fraktion eine Idee durchgeboxt, die in der Stadtgesellschaft in Summe wenig Beifall fand.
Die AfD im Stuttgarter Gemeinderat ging mit fünf Räten gestärkt aus der Kommunalwahl 2024 hervor. Inzwischen zeigen sich starke Auflösungserscheinungen.
Vor sechs Jahren hat die Stadt ein uraltes Haus gekauft. Die Sanierung wird extrem aufwendig. CDU, FDP, Freie Wähler, AfD und Werteunion lehnen sie ab.
Vor acht Jahren hatte die Stadt den Bau von 88 Einheiten ausgeschrieben. Nach langer Planung und Streit mit einem Investor zieht sie die Reißleine.
Der Abschluss 2025 ist so schlecht wie nie, 2026 wird kaum besser. Die Personalkosten sind 2025 um elf Prozent gestiegen, während die Gewerbesteuer einbrach.
Die Landeshauptstadt steht vor einer gewaltigen Finanzierungsaufgabe. OB Frank Nopper ist auf der Suche nach Einsparpotenzial.
Moderne Büros stehen beim Radikalumbau in der City an erster Stelle. Die Frage ist, wie viel Platz für die Kultur bleibt - und was das kostet.
Die Stadtverwaltung will rasch den Abriss besiegeln und ein 500-Millionen-Projekt umsetzen. Doch einige Fraktionen sehen zu viele offene Fragen.
Auf der Suche nach einem Investor nennt die Stadtverwaltung neue Daten. Eine halbe Milliarde Baukosten gilt inzwischen als sicher.
Viele Projekte in Stuttgart wurden Ende 2025 eilig geschoben, nun könnten einige von der Warteliste zurückkehren. Dabei geht es um 181 Millionen Euro.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Landeshauptstadt wird in den nächsten Jahren bis zu 1,2 Millionen Euro ausgeben, um Containerstandorte sauber zu halten.
Mit wenig eigenem Geld will die Landeshauptstadt einen Bauherrn und Betreiber für die neue Veranstaltungsarena im Neckarpark einwerben.
Die Landeshauptstadt plant bis 2030 mit einer nicht zulässigen Verschuldung. Das Regierungspräsidium warnt und mahnt „Generationengerechtigkeit“ an.
Die Bemühungen der Landeshauptstadt um schwarze Zahlen entwickeln manch exotische Blüte. Diese dürfte zu Frust bei den Beschäftigen führen.
Eigentlich hätte nach der Kommunalwahl 2024 die AfD ein Vorschlagsrecht für den Posten. Doch das zog sie nicht.
Viele städtische Amtsstuben sind veraltet, die Gebäude marode. Mit dem Kaufhof-Areal wagt die Verwaltung den Befreiungsschlag - samt Kulturnutzung.
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat bei der vergangenen Kommunalwahl zugelegt. Laut Gemeindeordnung soll sie daher nun einen Bürgermeister stellen.
Das Regierungspräsidium genehmigt den Doppelhaushalt 2026/2027 der Landeshauptstadt trotz Rekordverschuldung. Die Prüfer verknüpfen dies aber mit einer eindeutigen Warnung.
Der Stuttgarter Gemeinderat hat höhere Einnahmen verfügt, Zuschüsse für Bierfeste sind wegen der Haushaltsmisere nicht angesagt.
Die größte deutsche Landesbank verpasst dem Haushalt der Landeshauptstadt eine Finanzspritze. 2027 könnte sie deutlich größer ausfallen als geplant.
2024 hatte das Migrationsministerium Bauvoranfragen gestellt. Eine ist nun beschieden worden. Die Servicestelle Bürgerbeteiligung soll Konflikte lösen.
Zum 100. Geburtstag der Weissenhofsiedlung auf dem Killesberg startet 2027 die Internationale Bauausstellung (IBA). Nicht alle Bewohner sind begeistert.
Bürger klagen über Schäden durch invasive Arten, aber soll man deshalb gleich zum letzten Mittel greifen? Das Linksbündnis kündigt für diesen Fall eine Klage an.
Keine Stadt hat 2025 mehr Geld verloren als Stuttgart, sagt die Stadtkämmerei. Die CDU will von der Verwaltung einen regelmäßigen Rapport.
Stuttgarter Büros fertigen in den nächsten neun Monaten eine Machbarkeitsstudie für eine Bundesgartenschau. Ein großes Fragezeichen steht hinter den Kosten.
Die Landeshauptstadt kann weiter auf Einnahmen eines Sportsponsors bauen. Die Rate für das Namensrecht steigt nach 22 Jahren erstmals an.
Bis zu 500 Stellen sollen bis Ende 2028 in der Stuttgarter Stadtverwaltung wegfallen – ohne Kündigungen. Ob das zur Konsolidierung ausreicht, ist unklar.
Im nächsten Haushalt sollen weitere 400 Millionen Euro gestrichen werden. Eine Fraktion denkt auch an höhere Einnahmen von Autofahrern.
Der Steuerzahlerbund rät, beim Opernkomplex „die Notbremse zu ziehen“. Ende April sollen abgespeckte Pläne für das Interimsgebäude gezeigt werden.