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Viele Projekte in Stuttgart wurden Ende 2025 eilig geschoben, nun könnten einige von der Warteliste zurückkehren. Dabei geht es um 181 Millionen Euro.
Mit wenig eigenem Geld will die Landeshauptstadt einen Bauherrn und Betreiber für die neue Veranstaltungsarena im Neckarpark einwerben.
Die Landeshauptstadt plant bis 2030 mit einer nicht zulässigen Verschuldung. Das Regierungspräsidium warnt und mahnt „Generationengerechtigkeit“ an.
Die Bemühungen der Landeshauptstadt um schwarze Zahlen entwickeln manch exotische Blüte. Diese dürfte zu Frust bei den Beschäftigen führen.
Eigentlich hätte nach der Kommunalwahl 2024 die AfD ein Vorschlagsrecht für den Posten. Doch das zog sie nicht.
Seit dem Auszug des SWR 2004 dümpelt die einstige königliche Sommerresidenz in Stuttgart vor sich hin. Eine Sanierung durch die Stadt ist nicht in Sicht. Die FDP hat Vorstellungen für die Villa.
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat bei der vergangenen Kommunalwahl zugelegt. Laut Gemeindeordnung soll sie daher nun einen Bürgermeister stellen.
Das Regierungspräsidium genehmigt den Doppelhaushalt 2026/2027 der Landeshauptstadt trotz Rekordverschuldung. Die Prüfer verknüpfen dies aber mit einer eindeutigen Warnung.
Die größte deutsche Landesbank verpasst dem Haushalt der Landeshauptstadt eine Finanzspritze. 2027 könnte sie deutlich größer ausfallen als geplant.
2024 hatte das Migrationsministerium Bauvoranfragen gestellt. Eine ist nun beschieden worden. Die Servicestelle Bürgerbeteiligung soll Konflikte lösen.
Bürger klagen über Schäden durch invasive Arten, aber soll man deshalb gleich zum letzten Mittel greifen? Das Linksbündnis kündigt für diesen Fall eine Klage an.
Keine Stadt hat 2025 mehr Geld verloren als Stuttgart, sagt die Stadtkämmerei. Die CDU will von der Verwaltung einen regelmäßigen Rapport.
Stuttgarter Büros fertigen in den nächsten neun Monaten eine Machbarkeitsstudie für eine Bundesgartenschau. Ein großes Fragezeichen steht hinter den Kosten.
Grüne und CDU wollen die Grundsätze ihrer neuen Koalition zu Papier bringen. Mehrere Stadtchefs sehen die Belange der Kommunen bisher übergangen.
Im Stuttgarter Stadtbezirk Weilimdorf entsteht eine große Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Die Frage ist: Wie kann die Lea gut geplant und betrieben werden?
2019 zählte Stuttgart 614.599 Einwohner. Ende 2025 waren es nur noch 605.663. Neben Zu- und Wegzügen bestimmt ein weiterer wichtiger Faktor die Entwicklung.
2021 spielte sich für die Christdemokraten im Wahlkreis Stuttgart II ein Drama ab. Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen, will ein solches Drama vermeiden.
Bereits jetzt sinken die Zahlen der geflüchteten Menschen in Stuttgart. Das hat auch Folgen für die Unterkünfte und Hotels, die die Stadt für sie bereitstellen muss.
In den Neubau des Hauses für Film und Medien fließen 115 Millionen Euro. Wie es bespielt werden soll, ist offen. Ein Betriebskonzept fehlt. Nun soll am Betrieb gespart werden.
Neben dem früheren Rilling-Areal wurden der Stadt vier weitere Flächen für den Bau angeboten. Bald könnte eine Vorentscheidung fallen.
Isabel Fezer von den Liberalen will 2026 mit dann 66 Jahren ihren Posten verteidigen. Die AfD hat noch nicht entschieden, wen sie gegen Fezer aufbietet.
Der Gemeinderat stimmt für die schwarze Null der Auflösung letzter Rücklagen zu. Das Sondervermögen des Bundes soll innerhalb von fünf Jahren vervespert werden.
Der Verwaltungschef appelliert kurz vor der entscheidenden Sitzung des Gemeinderates, Kürzungen zuzustimmen. Der Caritas-Verband schlägt massiven Einschnitt beim Personal vor.
In der jüngsten Runde der Beratungen hat die Stadtverwaltung ihre Kürzungspläne konkretisiert. Hinter der Finanzierung der Opernsanierung stehen Fragezeichen.
Die Finanzspritze aus Berlin soll die Neuverschuldung der Landeshauptstadt reduzieren. Dennoch müssen viele Bauprojekte geschoben werden. Bald entscheidet sich, welche.
Der Stuttgarter Oberbürgermeister spricht sich gegen die Einrichtung im Stadtgebiet aus, doch das Land bestimmt. Am Verhandlungsergebnis gibt es Kritik.
Thomas Rosspacher kam 2024 auf einem guten Listenplatz für die AfD in den Gemeinderat. Jetzt wechselt er zur Werteunion – und macht Aussagen zum Stuttgarter Haushalt.
Der ehemalige Deutschlandsitz des Computergiganten ging bereits durch mehrere Hände. Nun will ein Unternehmen aus der Schweiz einsteigen und Wohnungen bauen.
Land und Stadt sind sich bei der strittigen Anrechnung der Plätze auf die Flüchtlingszahl in Stuttgart offenbar einig geworden. Dem Vertrag fehlt aber noch eine Unterschrift.
Die Liberalen im Gemeinderat sehen in der Krise auch die Chance für nötige Strukturreformen. Die Stadt könnte in vielen Bereichen verzichten, auch auf Personal.
Bei Noppers Sparplänen sehen SPD/Volt „eine rote Linie überschritten“. Die Folgen des verkündeten Baustopps seien womöglich gravierend.
Der Druck des Landes wächst. Die Abkehr von Notunterkünften soll den Haushalt entlasten. Eine Landeserstaufnahme könnte weitere Entspannung bringen.
Stuttgarts OB Nopper hat seinen Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 vorgestellt. Diese Maßnahmen sollen dabei helfen, den maroden Haushalt zu sanieren.
Land und Stadt stehen unter Einspardruck, das trifft auch den Kulturetat. Ein großer Brocken darin ist die Sanierung des Operngebäudes in Stuttgart. Wo lässt sich sparen?
Der Landtagsabgeordnete Friedrich Haag ist Pächter von zwei Tankstellen in Stuttgart. Nicht nur in diesen wurden Produkte verkauft, deren Handel seit langer Zeit illegal ist.
Über Jahre lief es im Neubaugebiet Langenäcker-Wiesert gut, doch jetzt bleibt die Stadt auf Plätzen sitzen. Als Grund gilt ein toxischer Mix aus gleich drei Faktoren.
Die Steuereinnahmen brechen ein, Rücklagen schmelzen im Rekordtempo. Im Haushalt tritt Stuttgart mit Macht auf die Bremse. Das könnten viele Bürger bei freiwilligen Leistungen spüren.
Wo drückt der Schuh? Bei der ersten Bürgerversammlung nach 15 Jahren sind der Büroleerstand im Gewerbegebiet und dessen Folgen die bestimmenden Themen.
Die vom Verwaltungsrat der Staatstheater geforderte Billigvariante für das Opern-Interim soll auch auf das Haupthaus übertragen werden.
Das Geldhaus will sein Filialnetz konsolidieren. Der bisherige Standort in der City ist aus logistischen Gründen nicht haltbar. Eine Fläche scheint gefunden.
Der frühere OB Fritz Kuhn bringt sich in der Steinbrück-Initiative ein. Mit Cem Özdemir an der Spitze sieht er für die Grünen Chancen bei der Landtagswahl.
Sein Vorgänger hatte den Job nach weniger als drei Jahren als Karrieresprungbrett genutzt. Nick Gumenick sagt, sein Einsatz für den Bezirk werde längerfristig sein.
In Stuttgart-Weilimdorf werden dem Land für eine Erstaufnahmeeinrichtung immer neue Bürohäuser angeboten. Dort sind aber schon vergleichsweise viele Flüchtlinge untergebracht.
Der Stuttgarter Gemeinderat segnet fünf weitere Standorte ab, einen gegen den Widerstand des Bezirksbeirats Sillenbuch.