Hier finden Sie mich
Der Druck des Landes wächst. Die Abkehr von Notunterkünften soll den Haushalt entlasten. Eine Landeserstaufnahme könnte weitere Entspannung bringen.
In der Stuttgarter City soll zum Jahreswechsel ein Böllerverbot gelten. Die Wiederauflage der Feier auf dem Schlossplatz hätte 952.000 Euro gekostet.
Stuttgarts OB Nopper hat seinen Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 vorgestellt. Diese Maßnahmen sollen dabei helfen, den maroden Haushalt zu sanieren.
Die Verwaltung kommt mit ihrer Planung für den Etat 2026/2027 ins Schlingern. Infrastrukturvorhaben verteuern sich erheblich. Die Spardebatte beginnt mit Verzögerung.
Alle zwei Jahre fragt die Stadtverwaltung die Stuttgarter, was ihnen an ihrer Stadt gefällt und was nicht. Vor allem die gefühlte Unsicherheit wächst. Ärger machen auch E-Scooter.
Der Landtagsabgeordnete Friedrich Haag ist Pächter von zwei Tankstellen in Stuttgart. Nicht nur in diesen wurden Produkte verkauft, deren Handel seit langer Zeit illegal ist.
Über Jahre lief es im Neubaugebiet Langenäcker-Wiesert gut, doch jetzt bleibt die Stadt auf Plätzen sitzen. Als Grund gilt ein toxischer Mix aus gleich drei Faktoren.
Den Einzug in den Bundestag hat Sahra Wagenknecht hauchdünn verpasst. Nun steht für BSW die Nagelprobe bei Landtagswahlen an. Der Kreisverband soll Basisarbeit leisten.
Wo drückt der Schuh? Bei der ersten Bürgerversammlung nach 15 Jahren sind der Büroleerstand im Gewerbegebiet und dessen Folgen die bestimmenden Themen.
Die Kostenschätzung für die umfassende Sanierung und Erweiterung der Staatsoper aus dem Jahr 2019 ist überholt. Gleichzeitig gehen Einnahmen bei Stadt und Land zurück.
Das Geldhaus will sein Filialnetz konsolidieren. Der bisherige Standort in der City ist aus logistischen Gründen nicht haltbar. Eine Fläche scheint gefunden.
Zusammen mit Ludwigsburg, Esslingen und dem Verband Region Stuttgart geht die Landeshauptstadt eine Machbarkeitsstudie an. Der Weg zur Buga ist weit.
Er wollte es zum 70. bescheiden, so hatte die Stadt für Fritz Kuhn keine große Fete ausgerichtet. Dafür traf er sich mit den Bürgermeistern.
In den Chefetagen der Stuttgarter Beteiligungsbetriebe kann nicht über mangelhafte Dotierung geklagt werden. Zwei Chefs räumten besonders ab.
Sein Vorgänger hatte den Job nach weniger als drei Jahren als Karrieresprungbrett genutzt. Nick Gumenick sagt, sein Einsatz für den Bezirk werde längerfristig sein.
In Stuttgart-Weilimdorf werden dem Land für eine Erstaufnahmeeinrichtung immer neue Bürohäuser angeboten. Dort sind aber schon vergleichsweise viele Flüchtlinge untergebracht.
Der Stuttgarter Gemeinderat segnet fünf weitere Standorte ab, einen gegen den Widerstand des Bezirksbeirats Sillenbuch.
Das Kraftwerk Münster in Stuttgart liefert Wärme und Strom - und das bald klimaneutral. Die EnBW nimmt an dem Standort dafür neue Turbinen in Betrieb.
Neben dem Rilling-Areal in Bad Cannstatt gibt es weitere Grundstücke, auf denen womöglich gebaut werden könnte. Finanziell ist die neue Konzerthalle aber nicht gesichert.
Kommende Woche will der Kreisverband der Grünen die Kandidierenden für März 2026 bestimmen. Alle vier Bewerber fuhren bei der Landtags- und Bundestagswahl 2021 hervorragenden Ergebnisse ein.
Der Gutachterausschuss für die Ermittlung von Grundstückswerten legt Zahlen vor, die in vielen Segmenten nach oben gehen. Eine bestimmte Art von Grundstücken wird jedoch zum Ladenhüter.
Seit 2024 prüft das Land die Ansiedlung einer Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Stuttgart-Weilimdorf. Im Haushalt liegen dafür Millionen bereit. Die Kritik an den Plänen nimmt zu.
Stuttgart will die Eigentumsbildung fördern. Doch die Nachfrage nach den damit verbundenen günstigen Darlehen übersteigt das Angebot. Interessenten droht die Überschuldung. Wie geht es mit der Förderung weiter?
Das Land erhält immer mehr Objekte, in denen Flüchtlinge vorübergehend untergebracht werden könnten. Im Bürogebiet in Weilimdorf sind nun vier Häuser auf der Liste.
Die Stadt nimmt die Kontrollen der grünen Plakette nach einem Jahr Pause wieder auf. Fahrer alter Diesel haben aber nichts zu fürchten. Warum ist das trotz Fahrverbot so?
Die Lage am früheren Hotspot Neckartor hat sich entspannt. Das Fahrverbot könnte bald aufgehoben werden, wäre da nicht ein problematischer Straßenzug im Stuttgarter Osten.
Wasser und Abwasser, Müllabfuhr und diverse Verwaltungsgebühren: In der Landeshauptstadt dreht sich die Gebührenschraube. Aber es gibt eine überraschende Ausnahme.
Weil sich die Angebote aus dem Stadtbezirk Weilimdorf ballen, sollen weitere Standortprüfungen in Stuttgart vorerst zurückgestellt werden, sagt das Regierungspräsidium.
Die Ansiedlung einer großen Flüchtlingsunterkunft ist heiß umstritten, Stuttgart selbst hat keine Entscheidungshoheit. Die baurechtliche Prüfung für Bürohäuser läuft.
2018 wurde die Schuldenfreiheit gefeiert, nun steht die Landeshauptstadt vor einer Zeitenwende. Aufgabenkritik und Prioritätensetzung müssen endlich angegangen werden.
Das Regierungspräsidium hat ein Angebot des Eigentümers für die Landeserstaufnahme erhalten. Der Gemeinderat diskutiert am 5. Dezember.
Wegen der „wirtschaftlichen Sondersituation“ steht ein 15 Jahre altes Beteiligungsformat auf der Kippe. Vereine fordern den Erhalt des Bürgerhaushalts.
Die Sanierungspläne mit einer Interims-Bühne sehen die Genossen als gescheitert an. Ihre Forderung: Die Künstler sollen lange auf Tournee gehen.
In der Porsche-Arena geht ein Musiker auf die Bühne, dem die Verherrlichung des Faschismus vorgeworfen wird. Wie begründet der Vermieter in.Stuttgart die Vergabe?
Die von Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) und OB Frank Nopper (CDU) beschlossene Expertenrunde soll zügig arbeiten. Aber was passiert, wenn der CDU die Ergebnisse nicht passen?
Anfang September endete das Insolvenzgeld, für Gläubiger läuft eine Frist. Der Verband der Krankenhäuser hat die schlimmstmögliche Entwicklung besprochen.
Der Steuerzahlerbund vermisst konsequente Sparmaßnahmen und die Überprüfung der Standards in der Stadtverwaltung Stuttgart. Zwei Projekte sieht er besonders kritisch.
Die Unterstützungen, die die Stadt für eine neue Heizung, Solar und Wärmedämmung zahlt, sind gefragt wie noch nie. Die Großzügigkeit könnte allerdings enden.
Die Einwohnerbilanz für das erste Halbjahr 2026 fällt erneut ernüchternd aus. Unterschreitet die Landeshauptstadt bald eine historische Marke?
In der Landeshauptstadt legte die Partei bei zwei Kommunalwahlen seit 2014 deutlich zu. Doch daraus schlägt sie kein Kapital, im Gegenteil.
Die umfassenden Arbeiten werden Jahre dauern, die Kostenentwicklung ist ungewiss. Die CDU will Ende September deutliche Reduzierungen für die Opern-Sanierung festschreiben.
Im Stuttgarter Norden soll beispielhaft klimaangepasst gebaut werden. 25,7 Millionen Euro fließen in Straßen, elf in Kanäle. Für Bäume bleiben 230.000 Euro.
Die Automobilkrise in Stuttgart und der Region zeichnet sich nun auch in den Übernachtungszahlen ab. Hilft die neue Corporate Identity der Stadt?
Die Generalsanierung wird voraussichtlich aus Kostengründen deutlich bescheidener als bisher geplant ausfallen. Doch trägt das Land die Forderungen mit?
Die Stadt sucht einen Investor, der die alte Halle ersetzt. Die Klimaauswirkung des Neubaus hält die Gruppe Architects for Future für unverantwortlich.
Die Aufregung war groß, als vor wenigen Monaten die Ruhestätte von Lothar Späth verlegt wurde. Es ging um die Kosten. Nun agierte die Stadt pietätvoller.
Viele Fraktionen im Gemeinderat begrüßen die Wende der CDU beim Thema Stuttgart-Sign, fordern aber auch Korrekturen bei wirklichen Großprojekten. Die Grünen geben OB Nopper einen Korb.
2018 wurde die Schuldenfreiheit gefeiert, nun steht die Landeshauptstadt vor einer Zeitenwende. Aufgabenkritik und Prioritätensetzung müssen endlich angegangen werden.