Aktuelle News zum Thema Wolodymyr Selenskyj: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wolodymyr Selenskyj.
Wladimir Putin führt mit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die aktuelle Lage – auch in Deutschland, der EU und der Nato – hier im Liveticker.
Schon sieben Jahre lang wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Jetzt gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Das Risiko für das angegriffene Land ist groß – sowohl mit als auch ohne Wahl.
Außenminister Wadephul macht der Ukraine Hoffnung auf weitere Patriot-Raketen. Als möglicher Lieferant gilt Griechenland, doch die Regierung winkt ab.
Bei einem neuen russischen Drohnenangriff auf die Heimatstadt von Präsident Selenskyj gibt es Tote in einem Einkaufszentrum. Der Staatschef spricht von einem zynischen Angriff.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Kein Botschafterposten ist für die Ukraine so wichtig wie der in den USA. Nun bestätigen sich Berichte über eine Ablösung der Spitzendiplomatin Stefanischyna.
Die Ukraine greift gezielt Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries an. Hinter den Attacken steckt mehr als wirtschaftlicher Druck. Das ist der Hintergrund.
Ein tödlicher Drohnenangriff Kiews auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer schürt seit Tagen Ängste vor einer Eskalation. Nun will Kiew mit einem Anruf die Wogen glätten.
Seit sieben Jahren wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Laut Verfassung sind Wahlen im Krieg untersagt. Doch die politischen Turbulenzen im Land deuten auf eine wachsende Ermüdung hin.
Der Druck der Straße zwingt den ukrainischen Präsidenten zu Entscheidungen. Das ist ein gutes Zeichen, kommentiert Christian Gottschalk.
Mitten im Krieg mit Russland fordern in der Ukraine vor allem junge Menschen eine Entlassung von Armeechef Syrskyj und eine Rückkehr von Ex-Verteidigungsminister Fedorow. Nun reagiert Selenskyj.
Seit dem russischen Einmarsch vergeht in der Ukraine kein Jahr ohne Regierungsumbildung. Präsident Selensky hat gegen bestimmte Dinge eine Aversion.
Lange dominierten Drohnen den Krieg in der Ukraine. Nun macht eine neue russische Taktik nicht nur der Ukraine große Sorgen.
„Islamische Republik Japan“ und „JCPOC“: Bei einem Auftritt beim Nato-Gipfel in Ankara leistet sich der US-Präsident mehrere Versprecher. Eine Szene ist dabei besonders schräg.
In Ankara beginnt an diesem Dienstag der Nato-Gipfel. Schafft es das Bündnis, sich einig und geschlossen zu präsentieren?
Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs standen bei Trump zuletzt nicht oben auf der Agenda, zu beschäftigt war er mit dem eigenen Krieg im Iran. Beim Nato-Gipfel soll sich das ändern.
Zwischen der Ukraine und Polen hängt der Haussegen schief. Präsident Wolodymyr Selenskyj fuhr deshalb nicht zur Wiederaufbaukonferenz für sein Land. Der Streit geht aber tiefer – und berührt mehr als das Verhältnis dieser beiden Länder.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Mehr Waffen, schärfere Sanktionen: Die G7 setzen auf zusätzlichen Druck gegen Russland. Kanzler Merz sieht einen „Tag der Hoffnung“ für die Ukraine.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Brüssel startet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine. Das ist für beide Seiten der Beginn eines schwierigen Reformprozesses, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
Brüssel startet am Montag die ersten Verhandlungen über einen Beitritt der Ukraine und Moldaus zur Europäischen Union. Der Weg zur Aufnahme ist aber noch lang.
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Kanzler Merz will der Ukraine einen exklusiven Status als EU-Partner verschaffen. Das ist auch eine Chance für Europa, kommentiert unser Korrespondent Knut Krohn.
In der Ukraine musste Ex-Präsidialamtschef Jermak tagelang in Untersuchungshaft verbringen. Nun ist der einst mächtigste Mann hinter Selenskyj gegen Auflagen frei.
In der Ukraine galt Präsidialamtschef Jermak als graue Eminenz, als mächtigster Mann hinter Präsident Selenskyj. Nun muss er sich in einem Prozess Geldwäsche-Vorwürfen stellen.
Verteidigungsminister Pistorius lobt die Ukraine als neuen Sicherheitspartner. Deren Präsident dankt für Unterstützung bei der Luftverteidigung.
Um den Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland scheint es wieder besser bestellt. Pistorius besucht Kiew und will die neue Partnerschaft mit den kriegserfahrenen Ukrainern voranbringen.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Verteidigungsminister Pistorius sieht in der Sicherheitspolitik klare Zeichen für Entspannung zwischen Europa und den USA – und betont die Bedeutung gemeinsamer Verantwortung.
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart - und löst Wut in der Ukraine aus.
Zweimal hat Russland die Ukraine mit einer neuen Rakete bombardiert. Nun will Kiew die russische Abschussbasis getroffen haben. Selenskyj äußert sich auch zu weiteren Verhandlungen.
Die von Europa für die Ukraine angekündigten Sicherheitsgarantien sind noch nicht viel wert, kommentiert Rainer Pörtner.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Gehen Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in der Ukraine voran? Zumindest haben die Treffen dazu einen deutlich schnelleren Rhythmus erreicht. Der nächste Gipfel steht kurz bevor.
Angeblich soll die Ukraine versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten mit Drohnen anzugreifen. Kiews Präsident Selenskyj weist das zurück.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Ein Frieden in der Ukraine ist bisher nicht in Sicht. Der ukrainische Präsident Selenskyj trifft nun erneut seinen US-Kollegen Trump, um über ein mögliches Kriegsende zu verhandeln.
Selenskyj stimmt sich vor dem Treffen mit Trump mit europäischen Regierungschefs ab. Die Suche nach einem möglichen Ende des russischen Angriffskriegs geht weiter.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Der Kreml will sich noch nicht äußern, dafür aber sieht Russlands Außenministerium langsame Fortschritte in den Ukraine-Verhandlungen mit den USA. Ukraine aber wird kaum erwähnt.
Der ukrainische Präsident hat nach Verhandlungen in den USA über die Beendigung des russischen Angriffskrieges erstmals die 20 Punkte für einen Friedensplan dargelegt. Was steht drin?
Inmitten laufender Verhandlungen über ein Kriegsende in der Ukraine überzieht Russland das Land mit massiven Drohnen- und Raketenangriffen. Es gibt Tote und Verletzte.
Es war ein langes Wochenende zäher Ukraine-Friedensgespräche in Florida – ohne Ergebnis. Gesprochen wurde über Sicherheitsgarantien und einen Wiederaufbau.
Am 17. Dezember blickt Markus Lanz im ZDF auf das Jahr 2025 zurück. Hochkarätigster Gast: Wolodymyr Selenskyj spricht exklusiv über Friedensinitiativen. Auch Lars Klingbeil, Herbert Grönemeyer und Basketball-Star Dennis Schröder sind dabei.
Eine ukrainische und eine US-Delegation beraten in Berlin intensiv über Wege zu einer Friedenslösung für die Ukraine. Selenskyj führt daneben auch bilaterale Gespräche.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
In Belarus lässt Machthaber Lukaschenko auf Drängen von US-Präsident Trump viele Gefangene frei, darunter große Namen. Er erkauft sich damit auch ein Ende von Sanktionen.
Kanzler Merz will den ukrainischen Präsidenten Selenskyj am Montag in Berlin empfangen. Schon am Vortag soll es Beratungen über einen möglichen Waffenstillstand geben.
Kanzler Merz empfängt am Montag Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen über Wirtschaft und Friedensverhandlungen. Abends stoßen europäische Staatschefs sowie EU- und Nato-Spitzen hinzu.
Merz, Macron und Starmer sprechen mit Trump über die Ukraine. Kurz danach sagt Trump, es gebe eine Einladung an die USA für ein Treffen in Europa. Eine US-Zusage dafür steht noch aus.
Der ukrainische Präsident sinniert überraschend über Wahlen in Kriegszeiten. Welche Voraussetzungen müssten dafür erfüllt sein? Und wie steht es um den überarbeiteten US-Friedensplan?
Merz, Macron, Meloni: Selenskyj tourt durch Europa, um Verbündete auf den Stand der Verhandlungen im Ukraine-Krieg zu bringen. Derweil richten sich die Blicke gespannt in Richtung USA.
Die erste Fassung des Friedensplans von US-Präsident Donald Trump stieß in Kiew und bei den Verbündeten auf Ablehnung. Nun soll bald eine neue Fassung übermittelt werden.
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Vorlesetag in einer Berliner Grundschule: Der Bundeskanzler sollte dafür kommen. Er sagt den Termin aber ab. Hintergrund ist die Entwicklung rund um Russlands Krieg gegen die Ukraine.
Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik.
Friedrich Merz und andere europäische Regierungschefs wollen das in der EU eingefrorene Vermögen Russlands für die Ukraine nutzen. Beim EU-Gipfel wird ein Etappenerfolg gefeiert.
In Washington hatte der ukrainische Präsident mit seiner Bitte um weitreichende Tomahawk-Marschflugkörper bisher keinen Erfolg. Jetzt versucht er es bei den Europäern.
Die zweitgrößte Stadt der Ukraine liegt wenige Kilometer von der russischen Grenze entfernt und wird oft aus der Luft angegriffen. Bei einem neuen Angriff müssen Kinder gerettet werden.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Selenskyj reist am Freitag nach Washington, um Tomahawk-Marschflugkörper für die Ukraine zu erbitten. Der Kreml warnt vor einer Freigabe - nun wohl auch noch einmal telefonisch.
Ohne zusätzliche internationale Unterstützung sei Moldau in Gefahr, sagt der ukrainische Präsident vor den Vereinten Nationen.
Bei seiner Rede vor der UN-Vollversammlung geht der ukrainische Präsident Selenskyj auf das Thema Waffen ein. Er sieht im Einsatz von Künstlicher Intelligenz eine große Gefahr.
Der US-Präsident spricht sich dafür aus, russische Flugzeuge beim Eindringen in den Nato-Luftraum abzuschießen.
Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ist in der kommenden Woche ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump geplant.
Russische Kampfjets hätten Estlands Luftraum verletzt, heißt es aus dem Nato-Staat. Ein zweites Flugmanöver sorgt in Polen für Empörung. Moskau hält dagegen.
Seit über dreieinhalb Jahren wehrt sich die Ukraine gegen Russland. Für eine Verhinderung zukünftiger russischer Angriffe will Kiew dem europäischen Staatenbündnis beitreten.
Frankreichs Präsident Macron kündigt an, dass 26 Länder Truppen entsenden wollen, um einen Frieden in der Ukraine abzusichern. Was plant die Koalition der Willigen?
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
Im westukrainischen Lwiw stirbt ein Parlamentsabgeordneter aus Kiew bei Schüssen. Präsident Selenskyj spricht von Mord.
Am Montag hat US-Präsident Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in Washington empfangen – nach einem Treffen mit Putin. Was hat der Gipfel gebracht?
Deutschland und Japan sind Unterstützer der Ukraine. Vor dem Treffen von US-Präsident Trump, dem Ukrainer Selenskyj und Europäern verlangen sie einen schnellen Waffenstillstand.
Der letzte Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus geriet zum Fiasko. Eine Wiederholung soll mit vereinten Kräften verhindert werden. Was können die Europäer erreichen?
Zunächst sieht es aus, als habe das Treffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Staatschef kaum ein Ergebnis gebracht. Doch am Tag danach wird deutlich: Es gibt einen Sieger.
Auf dem Boden der USA empfängt Donald Trump Kremlchef Wladimir Putin, der seit dreieinhalb Jahren Krieg gegen die Ukraine führt. Was wird das Gespräch bringen?
Bevor sich Trump und Putin in Alaska treffen, stellen sich die Europäer demonstrativ hinter die Ukraine und Selenskyj. Nach seinem Besuch in Berlin wird er nun in London empfangen.
Auf Initiative von Kanzler Merz konferieren die Europäer mit dem US-Präsidenten über dessen am Freitag geplanten Alaska-Gipfel. Können sie von Trump Zugeständnisse erreichen?
Ein besonders Signal der Solidarität: Der ukrainische Präsident ist der einzige persönliche Gast von Kanzler Merz bei dessen Videoschalten mit anderen Europäern und Trump zur Ukraine.
Vor Trumps Alaska-Gipfel mit Putin sorgt ein Berliner Überraschungsgast bei der EU-Schalte für Spannung. Können Merz & Co. mitreden?
In Alaska treffen sich am Freitag Trump und Putin. Zuvor soll es Vorberatungen des US-Präsidenten mit den Europäern geben.
Die Rahmenbedingungen für das Gipfeltreffen von Trump und Putin stehen fest. Zudem sickern Details durch, und sie sehen nicht gut aus für Kiew.
US-Präsident Trump will mit Putin über ein Ende des Angriffskriegs sprechen - Selenskyj soll erstmal außen vor bleiben.
Bei einem möglichen Dreiertreffen mit US-Präsident Trump und Kremlchef Putin wäre Selenskyj in der schwächsten Position. Der Mann aus Kiew sagt, was ihm wichtig ist.
Russland rückt von seiner Hinhaltetaktik im Ukraine-Krieg ab und will nun rasch einen Gipfel mit US-Präsident Trump. Kommt es auch zu einem Dreier-Treffen mit Selenskyj?
Aus Sicht von US-Präsident Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Putin, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Partnern in Europa macht er eine Ankündigung.
In Charkiw kämpfen Ukrainer gegen russische Truppen. Präsident Selenskyj stattete zwei Frontabschnitten einen Besuch ab. Bei einem Drohnenangriff gab es zwei Tote.
An einem idyllischen Ort spricht Kremlchef Putin über den Krieg gegen die Ukraine. Versteckt hält er auch eine Botschaft für US-Präsident Trump bereit.
Bei einem massiven Angriff auf die ukrainische Hauptstadt wurden in der Nacht zum Donnerstag viele Menschen getötet. Auch einen Tag danach bergen Einsatzkräfte Tote.
Das ukrainisches Parlament hat am Donnerstag einem viel diskutierten Gesetz zugestimmt, das die Unabhängigkeit von zwei Antikorruptionsstellen wiederherstellen soll.
Der ukrainische Präsident beugt sich dem massiven Druck und stellt die Unabhängigkeit der Anti-Korruptionsbehörden wieder her. Ganz beruhigt hat sich die Lage noch nicht.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Der Umschwung in der Ukraine-Politik der USA kommt bei Präsident Selenskyj in Kiew gut an. Eine große Euphorie ist aber nicht zu erkennen.
Russland greift die Ukraine weiter an. Trump lässt die Lieferung eines Patriot-Systems an Kiew prüfen. Die Verbündeten wollen über Hilfen beraten. Rubio und Lawrow treffen sich.
US-Präsident Trump wirft Putin vor, Blödsinn zu erzählen. Und erwägt einem Bericht zufolge, der Ukraine ein Flugabwehrsystem zu liefern. Sind das Indizien für einen Kurswechsel?
Die russische Armee greift wieder mit Dutzenden Drohnen Ziele in der Ukraine an. Vielen Ukrainern droht eine weitere schlaflose Nacht und Schlimmeres.
Die Ukraine leidet seit Monaten unter einem Mangel speziell an Flugabwehrwaffen. Nun droht sich die Lage nach einem teilweisen Lieferstopp der USA zuzuspitzen.
US-Medien berichten von einem Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine - obwohl diese schon zugesagt waren. Der französische Präsident telefoniert mit Putin.
Nach der Abreise Trumps kann es bei G7 keine Durchbrüche mehr geben. Trotzdem hat Gastgeber Kanada etwas vorzuweisen. Eine Bilanz.
Beim G7-Gipfel wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
Im Februar lief ein Treffen von Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj aus dem Ruder. Im April folgte ein versöhnlicheres Gespräch. Nun wollen die beiden wieder miteinander reden.
Im Februar lief ein Treffen von Trump und Selenskyj aus dem Ruder. Im April folgte ein versöhnlicheres Gespräch. Nun wollen die beiden wieder persönlich miteinander reden.
Deutschland und die Ukraine planen eine enge Zusammenarbeit bei der Herstellung moderner Waffensysteme. Verteidigungsminister Pistorius kündigt Milliardenhilfen an.
Russlands UN-Botschafter nennt Bedingungen für eine Waffenruhe – in Kiew herrschen Entsetzen und alte Forderungen.
Der Ukraine fehlen Raketen für Angriffe tief im russischen Hinterland. Taurus gibt es nicht – aber andere deutsche Hilfe.
Deutschland will der Ukraine bei der Produktion von Waffen zur Landesverteidigung helfen. Der Angreifer Russland sieht nun die Bundesregierung als Kriegstreiber.
Die Ukraine fehlen Raketen, um russische Ziele weit hinter der Front zu treffen. Deutschland hat bislang den Marschflugkörper Taurus nicht geschickt. Nun wird auf andere Art geholfen.
Vor knapp drei Wochen war Bundeskanzler Merz in der Ukraine - nun empfängt er Präsident Selenskyj in Berlin.
Russland und die Ukraine haben den zweiten Teil ihres bisher größten Gefangenenaustauschs durchgezogen. Die Aktion soll weitere Schritte einleiten
Die Rückkehr vieler Kriegsgefangener war das einzige Ergebnis russisch-ukrainischer Gespräche vor einer Woche. Nun läuft der Austausch. Auch ein anderer freut sich.
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump will heute erneut mit Kremlchef Putin telefonieren. Bisher zeigte der Russe wenig Bereitschaft zum Einlenken Richtung einer friedlichen Lösung in der Ukraine.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Das Ergebnis der bisherigen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine ist ernüchternd. Man sei an der mangelnden Bereitschaft Russlands gescheitert, sagt Kanzler Merz.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
Der ukrainische Staatschef bedauert, dass sich der Kremlchef einem direkten Treffen verweigert habe. Damit sei eine große Chance verpasst worden.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Die Welt wartet auf den Beginn direkter Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Kurz davor hat Kiew Hunderte Leichname getöteter Soldaten zurückerhalten.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Die Erwartungen waren hoch. Doch mit dem Fernbleiben von Kremlchef Putin veränderten sich die Vorzeichen der Gespräche zwischen russischen und ukrainischen Vertretern in der Türkei.
In Istanbul treffen sich russische und ukrainische Delegationen zu neuen Gesprächen. Selenskyj äußert Zweifel und kritisiert die russische Seite.
In Istanbul sollen Vertreter Russlands und der Ukraine miteinander verhandeln. In der Hauptstadt Ankara treffen sich derweil Selenskyj und Erdogan.
Donald Trump hat darauf verzichtet, am Donnerstag in die Türkei zum Ukraine-Gespräch zu reisen. Kommt er nun doch noch?
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Kremlchef Putin lässt die Welt weiter zappeln - auch um seine eigene Macht zu demonstrieren. Ob er zu den Friedensgesprächen kommt, bleibt offen - und damit auch die Erfolgsaussichten eines Treffens.
US-Präsident Trump erwog zuletzt, zu dem möglichen Treffen zwischen Selenskyj und Putin in die Türkei zu fliegen. Nun kündigt er eine Reise seines Außenministers an.
Ein ukrainischer Erlass erklärt Verhandlungen mit dem russischen Staatschef Putin für unmöglich. Für Gespräche mit dem Kremlchef legt Präsident Selenskyj nun das Dekret auf seine Weise aus.
Der Kanzler unterstützt den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bei möglichen Verhandlungen mit Russland – auch noch vor einer umfassenden Waffenruhe.
Der US-Präsident hat den ukrainischen Staatschef Selenskyj zu einem Treffen mit Russland am Donnerstag in der Türkei gedrängt. Nun überlegt Trump, selbst dorthin zu fliegen. Doch kommt Putin?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Russland und die Ukraine bewegen sich diplomatisch aufeinander zu. Selenskyj lobt Putins Verhandlungsangebot, beharrt jedoch auf einer anderen Forderung.
Mit Rückendeckung von vier europäischen Staats- und Regierungschefs will Selenskyj Russland zu einer Waffenruhe drängen. In Moskau gibt es eine erste Reaktion.
Mit einem Besuch in Kiew machen wichtige europäische Verbündete der Ukraine Druck für eine Waffenruhe - und drohen Moskau andernfalls mit Sanktionen. Kiew bietet nun einen konkreten Starttermin an.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Mit Papst Leo XIV. hat die katholische Kirche ein neues Oberhaupt. So reagieren Politiker weltweit.
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Zweimal war Oppositionsführer Friedrich Merz während des Krieges in der Ukraine. Nun ist er Kanzler, und das von Russland angegriffene Land setzt besondere Hoffnungen auf ihn.
Dem scheidenden Kanzler ist wiederholt Zögerlichkeit bei der Unterstützung der Ukraine angelastet worden. Scholz sah das immer anders - und macht einen Abschiedsanruf.
Präsident Donald Trump will den USA Zugriff auf ukrainische Bodenschätze sichern. Lange wurde um ein Abkommen gerungen. Ein erster Versuch scheiterte – jetzt steht der Deal.
Die Trauerfeier für Papst Franziskus in Rom wird zum Ort für Weltpolitik. Vor allem ein Gespräch ist im Fokus. Aber nicht nur das.
Am Samstag nehmen Hunderttausende Gläubige in Rom Abschied von Papst Franziskus. Unter ihnen ist auch Elisa Petrone. Die 18-Jährige bezeichnet sich selbst als nicht sehr religiös – und doch war dieser Papst etwas Besonderes für sie.
Der grüne Ex-Außenminister wettert über Trumps Verrat an der Ukraine und beschwört die europäische Einigung. Mit unserem „großartigen Deutschland“ sei die zu schaffen.
Vor drei Jahren befreiten ukrainische Truppen die Kleinstadt Butscha - und wurden mit toten Zivilisten konfrontiert. Präsident Selenskyj erinnert an das Verbrechen und fordert Folgen für Russland.
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Mit polternden Auftritten und höchst undiplomatischen Aussagen verschreckt Trump-Vize J.D. Vance die Europäer. Zündet er auf Grönland die nächste Eskalationsstufe?
Nach drei Jahren Krieg schlägt der Kreml eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele - und bemüht sich in Paris um Unterstützung der Europäer.
Der französische Präsident und andere Unterstützer der Ukraine schmieden seit Wochen Pläne für die Zeit eines möglichen Waffenstillstandes. Nun soll es konkreter werden.
In Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte es eine erste Begrenzung der Kämpfe geben - das Ergebnis der Telefondiplomatie von US-Präsident Trump. Er hat auch eine Idee zu den AKWs der Ukraine.
Im Weißen Haus kam es zum Eklat zwischen den beiden Präsidenten. Jetzt sprechen sie erneut miteinander.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Deutschland braucht die Wehrpflicht, über kurz oder lang wird Deutschland sie wieder einführen. Dafür müssen schon jetzt die Bedingungen geschaffen werden, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Die ukrainischen Truppen sind in der russischen Grenzregion Kursk seit Wochen in Bedrängnis. Nun meldet Moskau die Befreiung der einzig besetzten Kleinstadt Sudscha nach gut sieben Monaten.
Der US-Vorschlag einer 30-tägigen Feuerpause in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in der Welt. Kiew wäre bereit, die Moskauer Antwort steht aus. Die Ukraine ruft ihre Verbündeten zu Hilfe.
In Saudi-Arabien stimmte eine ukrainische Verhandlungsdelegation einem US-Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe im Krieg mit Russland zu. Präsident Wolodymyr Selenskyj gab nun eine Erklärung dafür.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Nach wochenlangem Streit sind sich die USA und die Ukraine wieder einig in ihrer Taktik. Präsident Selenskyj sagt, nun müsse Russland zeigen, ob es Frieden wolle.
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
Unmittelbar vor Gesprächen mit den USA schießt die Ukraine russischen Angaben zufolge eine Rekordzahl an Drohnen nach Russland. Ein Wink für US-Außenminister Rubio in Saudi-Arabien?
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Seit drei Jahren setzt sich die Ukraine gegen Russland zur Wehr. Das schlägt sich auch auf die Rüstungsimporte nieder – die der Ukraine, aber auch von ganz Europa.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
In Brüssel wird Selenskyj immer freundlich empfangen. Doch auch in der EU zeigen sich deutliche Risse, wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wollen die USA nun offenbar den direkten Gesprächsfaden mit der Ukraine wieder aufnehmen. Für kommende Woche ist ein Treffen in Saudi-Arabien geplant.
CDU-Chef Merz zeigt Interesse an einem europäischen Nuklearschirm. Frankreichs Präsident nimmt das dankend auf. Und der scheidende Kanzler Scholz? Er bleibt skeptisch.
Lars Klingbeil (SPD) und Norbert Röttgen (CDU) sorgen sich im ARD-Talk wegen der „dramatischen Lage“ Europas – und der Manager Martin Richenhagen warnt vor Kritik an Trump.
Vor dem EU-Gipfel zur Ukraine ergreift Macron eine Initiative: Er prüfe, ob Verbündete unter den französischen Schutzschirm rücken könnten. Außerdem schlägt er ein weiteres Treffen vor.
Eine erste Verhandlungsrunde in Washington ist für den ukrainischen Präsidenten Selenskyj grandios gescheitert. Nun bestätigt er Vorbereitungen für ein weiteres Treffen mit den USA.
Nach einem Eklat im Weißen Haus haben die USA nicht nur Waffenlieferungen, sondern auch die Bereitstellung von Aufklärungsdaten eingestellt. Doch Kiew kann darauf hoffen, dass das nicht lange anhält.
Einen Tag vor dem EU-Gipfel in Brüssel telefoniert der scheidende Kanzler mit dem ukrainischen Präsidenten. Die beiden senden ein versöhnliches Signal nach Washington.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
„Es ist bedauerlich“, schreibt Selesnkyj auf X, und geht so einen Schritt auf US-Präsident Trump zu. Im Ukrainekrieg schlägt er außerdem eine Waffenruhe in der Luft und zur See zur Vorbereitung auf mögliche Friedensverhandlungen vor.
Deutschland ist nach den USA der größte Unterstützer der Ukraine. Ist auf Washington unter Präsident Trump weiter Verlass? Präsident Selenskyj berät sich derweil mit dem deutschen Wahlsieger Merz.
US-Präsident Trump setzt die Militärhilfe für die Ukraine aus, während sie im russischen Angriffskrieg ohnehin unter Druck steht. Es drohen verheerende Folgen.
Die USA setzten die Militärhilfe für die Ukraine aus. In Moskau kommt das erwartungsgemäß gut an.
Donald Trump lässt seinen Drohungen Taten folgen – und entzieht der Ukraine vorerst die Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Die Warnungen und Hilferufe aus Kiew werden nicht erhört.
Seit dem öffentlichen ausgetragenen Streit mit Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus brodelt es bei Trump weiter. Eine Aussage des ukrainischen Präsidenten in London erzürnt ihn nun besonders.
Falls eine schwarz-rote Bundesregierung zustande kommt, bräuchte diese dringend Geld – für Verteidigung, aber vor allem aus Sicht der SPD nicht nur dafür. Gibt es nun eine Lösung mit zwei Sondervermögen?
Die öffentliche Auseinandersetzung zwischen US-Präsident Trump und dessen ukrainischem Kollegen hat auch CDU-Chef Merz irritiert. Er plant derzeit keine rasche Visite in Washington.
Die Rally am deutschen Aktienmarkt führt den Dax in immer neue Höhen. Anleger blenden Risiken aus und sehen vor allem Chancen. Treiber sind Rüstungsaktien.
Die Rosenmontagszüge spießen auf, was in der Welt schiefläuft. Dieses Jahr ist US-Präsident Donald Trump ohne Zweifel der meist persiflierte Mann. Einmal lässt er sogar die Hüllen fallen.
Der Kreml hat sich mit einem Kommentar zum Eklat im Weißen Haus zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj Zeit gelassen. Nun äußert sich der Machtapparat doch.
Nach dem Streit mit US-Präsident Trump blieb der Mineralien-Deal mit der Ukraine ohne Unterschriften. Aber das Papier liegt weiter auf dem Tisch – sagt zumindest Präsident Selenskyj.
Die Sondierungsgespräche stehen ohnehin schon unter Zeitdruck – jetzt kommt auch noch die volatile Weltlage hinzu. Heute gehen die Gespräche weiter – ein Punkt sind wohl Finanzierungsfragen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wollen London und Paris mit einer „Koalition der Willigen“ vorangehen, um eine Waffenruhe in der Ukraine auf den Weg zu bringen. Welche Rolle kann Berlin spielen?
Der britische Premier Starmer bereitet dem ukrainischen Präsidenten einen warmen Empfang in der Londoner Downing Street. Die Bilder sind ein starker Kontrast zu Selenskyjs Besuch in den USA.
Nach dem konfrontativen Schlagabtausch mit US-Präsident Donald Trump im Oval Office lehnt Selenskyj eine Entschuldigung ab. Trumps Außenminister aber fordert genau das.
Der Kanzler widerspricht dem Eindruck, den US-Präsident Trump beim Besuch von Selenskyj vermittelt hat. Niemand wolle den Frieden mehr als die Angegriffenen, so Scholz.
Die großen internationalen Akteure bringen sich in Stellung auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine. Es geht um Sicherheit und nachhaltigen Frieden - aber auch um Rohstoffe.
Die Diskussion über eine europäische Friedenstruppe für die Ukraine nimmt Fahrt auf. Aber ein Land, das sich gerade im Wahlkampf befindet, steht dabei auf der Bremse.
Noch nie war die Entfremdung zwischen den USA unter Trump und Europa so greifbar wie auf dieser Münchener Sicherheitskonferenz. So gut wie alle Europäer sind der Meinung, dass man nun mehr für die eigene Sicherheit tun müsse. Doch dieses Versprechen hört man nicht zum ersten Mal. Und die Zeit läuft gegen Europa.
Am Sonntag empfängt Caren Miosga in ihrer Polit-Talkshow wieder Gäste. Um wen es sich dabei handelt und was zur Diskussion steht, erfahren Sie hier.
Mit einem neuen Vorstoß will Donald Trump den seit fast drei Jahren anhaltenden Krieg zwischen der Ukraine und dem Angreifer Russland beenden. Deutschland ist nach Einschätzung eines Experten schlecht vorbereitet.
US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin könnten bald persönlich aufeinandertreffen - nach Trumps Worten wohl in Saudi-Arabien.
Trump ordnet einen Stopp eines Großteils der Auslandshilfe an. Laut dem Portal „Politico“ scheinen dadurch auch Mittel für Verbündete wie die Ukraine vorübergehend zurückgehalten zu werden.
Mit Bangen schaut Kiew auf den kommenden Machtwechsel in Washington. Bei einem Treffen in Ramstein wird er persönlich noch einmal auf weitere Waffenlieferungen für den Kampf gegen Russland drängen.
Offiziell sitzt Joe Biden noch drei Wochen im Oval Office. Doch in der öffentlichen Wahrnehmung hat Donald Trump längst die Amtsgeschäfte übernommen. Der scheidende Demokrat sorgt sich vor allem um sein politisches Vermächtnis.
Der ukrainische Präsident ist zu Gast beim EU-Gipfel in Brüssel. Dort bittet er um mehr europäische Unterstützung.
Bundeskanzler Olaf Scholz warnte am Mittwoch vor Beratungen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Brüssel erneut vor einem „Diktatfrieden“.
Am Mittwoch lädt Nato-Generalsekretär Mark Rutte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und die Staats- und Regierungschefs großer europäischer Länder zu einem informellen Gipfel.
Europa zerbricht sich den Kopf über einen Ausweg aus Russlands Krieg gegen die Ukraine. Ein Bombardement aus Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen bringt das Land weiter in Bedrängnis.
Unionskanzlerkandidat Merz hat der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew erneut die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern zugesagt. Der ukrainische Präsident Selenskyj wünschte sich „entschlossenere“ Hilfe aus Deutschland unter einem möglichen Kanzler Merz.
Der Umsturz in Syrien zeigt, dass Moskau nicht allmächtig ist. Trotzdem laufe es in der Ukraine für Putin gerade gut, sagen Experten im ARD-Talk.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) reiste zum zweiten Mal seit Kriegsbeginn in die von Russland angegriffene Ukraine. Dort gab es aber nicht nur Worte der Dankbarkeit.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat überraschend die Ukraine besucht. Darf der Krieg Thema im Wahlkampf sein? Ja, das muss er sogar. Dabei kommt es aber auf eines entscheidend an, kommentiert unser Hauptstadtkorrespondent Tobias Peter.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der Ukraine bei seinem Besuch in Kiew versichert, dass es keine Friedensverhandlungen ohne die Beteiligung Kiews geben werde. Russland könne der Ukraine „keinen Diktatfrieden aufzwingen“.
Es ist der zweite Besuch des Kanzlers in Kiew in mehr als 1000 Tagen russischem Angriffskrieg. Bei seinem ersten Termin bekommt er einen unmittelbaren Eindruck von dem Leid, das die Kämpfe anrichten.
Telefonat mit Putin, unverrückbares Nein zu Taurus: Der Ukraine-Kurs des Kanzlers hat in Kiew zuletzt für Ärger und Irritationen gesorgt. Jetzt hat Scholz Gelegenheit, ihn vor Ort zu erläutern.
Die USA erlauben der Ukraine den Einsatz weitreichender Waffen gegen Russland, in Deutschland flammt die Taurus-Debatte neu auf. Doch Berlin muss sich einer viel größeren Frage stellen, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.
Trotz innenpolitischer Turbulenzen ist der Kanzler zum G20-Gipfel nach Brasilien gereist. Vor dem Treffen verspricht er der Ukraine weitere Unterstützung. Die hat allerdings Grenzen.
Zwei Jahre hat Scholz nicht mit Putin gesprochen. Fast 1.000 Tage nach der russischen Invasion in der Ukraine nimmt er den Kontakt jetzt wieder auf. Sein Ziel: Verhandlungen.
Seit Monaten signalisiert Kanzler Scholz, dass er grundsätzlich zu einem Telefonat mit Kremlchef Putin bereit sei. Man müsse nur den richtigen Zeitpunkt finden. Jetzt ist er da.
Wie geht es mit der US-Unterstützung für die Ukraine unter Trump weiter? Präsident Selenskyj hat allen Grund dafür, sich mit dem künftigen Präsidenten gut zu stellen.
Außenministerin Baerbock trifft in Kiew Präsident Selenskyj, der ihr für die deutsche Hilfe dankt. Zugleich verweist er auf Nordkoreas Soldaten - und kritisiert die internationale Gemeinschaft.
Der Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin verlief nach bewährtem Muster. Doch die Ukraine befindet sich in schwieriger Lage – nicht zuletzt mit Blick auf die US-Wahl, kommentiert unser Hauptstadtkorrespondent Tobias Peter.
Der große Ukraine-Gipfel in Ramstein fällt wegen der Absage des US-Präsidenten aus. Selenskyj kommt nach Deutschland - und erhält von seinem zweitwichtigsten Waffenlieferanten neue Zusagen.
Am Freitag, den 11. Oktober 2024, wird der Staatsbesuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den S-Bahn-Verkehr in Berlin erheblich beeinflussen.
Der große Ukraine-Solidaritätsgipfel in Ramstein fällt wegen der Absage von US-Präsident Biden aus. Ein ganz wichtiger der eingeladenen Staatschefs kommt trotzdem nach Deutschland.
Kiew hat seine Bedingungen für einen gerechten Frieden im Krieg mit Russland klar definiert und sah sich dabei von allen westlichen Staaten unterstützt. Nun schert ausgerechnet die Schweiz aus.
In den USA wirbt Selenskyj derzeit für die anhaltende Unterstützung seines Landes bei der Verteidigung gegen Russland. Jetzt trifft er sich dafür auch mit Ex-Präsident Trump.
Der ukrainische Präsident Selenskyj wirbt rund um den UN-Gipfel für seinen „Siegesplan“. Und schürt die Erwartungen. Heute soll er an der Sitzung des UN-Sicherheitsrats teilnehmen.
Der ukrainische Präsident reist zur UN-Generalversammlung nach New York und danach weiter nach Washington. Er will bei dem USA-Besuch auch den Mann treffen, der wieder ins Weiße Haus will.
Die Ukraine fordert immer wieder westliche Präzisionswaffen mit großer Reichweite und die Erlaubnis, sie auf russischem Territorium einzusetzen. Bundeskanzler Olaf Scholz bleibt jedoch bei seinem Nein zu Taurus-Lieferungen.
Noch führt Russland seinen Angriffskrieg in der Ukraine. Ein Frieden ist nicht in Sicht. Aber der Kanzler hält den Augenblick für mehr diplomatische Bemühungen gekommen.
Seine italienische Amtskollegin Meloni bezeichnet Orban als „Schwester“, denn beide stehen sich ideologisch nahe. In der Ukraine-Politik hat der Gast ganz eigene Vorstellungen.
Seit Wochen bittet die Regierung in Kiew die westlichen Verbündeten um mehr Unterstützung im Abwehrkampf gegen Russland. Nun spricht der Präsident persönlich vor.
Die Ukraine braucht dringend weitere Militärhilfe. In Ramstein beraten die Partner Kiews erneut, wie sie gegen die russische Invasion helfen können. Die Blicke richten sich zudem auf Frankfurt.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die zentralukrainische Stadt Poltawa sterben mehrere Dutzend Menschen. Unionsfraktionschef Merz findet klare Worte. Auch in Richtung von Kanzler Scholz.
Mehrere Dutzend Menschen sterben bei einem russischen Raketenangriff auf eine Hochschule in Poltawa in der Zentralukraine. Präsident Selenskyj reagiert - und fordert erneut bestimmte Waffen.
Über der Ukraine ist der größte Bomben- und Raketenhagel in zweieinhalb Jahren Krieg niedergegangen. Das Land arbeitet an einer Verstärkung der eigenen Feuerkraft.
Über der Ukraine ist der größte Bomben- und Raketenhagel in zweieinhalb Jahren Krieg niedergegangen. Eine Nacht später greift die russische Armee wieder an.
Russland überzieht die Ukraine mit beispiellosen Luftangriffen - wohl aus Rache für Kiews Bodenoffensive im Gebiet Kursk. Präsident Selenskyj kündigt nun eine Antwort an.
Die Ukraine durchleidet einen der schlimmsten russischen Luftangriffe. Für Präsident Selenskyj ist klar: Gebt uns die Freiheit zurückzuschlagen!
Indien betont, dass beide Seiten daran arbeiten müssten, den Konflikt zu beenden. Außerdem weist das Land Kritik an Modis Putin-Umarmung zurück.
Nach dem Vorstoß auf russisches Gebiet scheint die Ukraine mit einer großangelegten Drohnen-Attacke ein Signal an den Kreml zu senden. Einige Drohnen kamen Moskau sehr nahe.
Schon sieben Jahre lang wurde in der Ukraine nicht mehr gewählt. Jetzt gewinnt die Debatte erneut an Fahrt. Das Risiko für das angegriffene Land ist groß – sowohl mit als auch ohne Wahl.