Wer war der letzte gemeinsame Vorfahre aller Menschenaffen – also von uns Menschen. Wo und wann lebte er? Welche fossilen Funde zeugen von ihm? Was sagt die paläoanthropologische Forschung? Und warum spielt die Universität Tübingen dabei eine bedeutende Rolle? Eine Spurensuche.
Gab es in der Kreidezeit eine Landbrücke zwischen Europa und Afrika? Bisher schienen einige Fossilien darauf hinzudeuten. Doch jetzt beseitigt ein Fossilfund in Ungarn den wichtigsten „Kronzeugen“ für diese Landverbindung.
Die Wiege des Menschen liegt möglicherweise woanders als gedacht – auf dem Balkan statt in Ostafrika. Darauf deutet ein neu entdeckter fossiler Oberschenkelknochen hin, wie an dem Fund beteiligte Tübinger Forscher vermelden.
Eine außergewöhnliche Dino-Entdeckung in der Wüste Afrikas: Forscher bergen fernab der Zivilisation die fossilen Überreste eines riesigen Spinosauriers. Dabei handelt es sich um eine vorher unentdeckte Art – mit einem wundersamen Aussehen.
Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland – etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika.
Ukraine, Gaza, Syrien: Von manchen Krisenherden dieser Welt gibt es täglich neue Schlagzeilen. Dagegen fallen andere humanitäre Katastrophen in der Berichterstattung hintenunter. Es zeigt sich ein regionales Muster.
Die digitale Rekonstruktion eines 1 Million Jahre alten Schädels könnte das bisherige Wissen über die menschliche Evolution auf den Kopf stellen. War Asien und nicht Afrika die Wiege der Menschheit?