172. Cannstatter Volksfest Festzelte auf dem Volksfest

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In den sieben großen Festzelten "Sonja Merz", "Klauss und Klauss" (Dieter und Werner Klauss), "Fürstenberg" (Peter Brandl), "Göckelesmaier" (Karl Maier), "Grandls Hofbräu Zelt" (Hans-Peter Grandl), "Schwabenwelt" (Michael Wilhelmer), "Zum Wasenwirt" (Fritz und Armin Weeber), sowie im Weinzelt "Cannstatter Oberamt" (Familie Zaiß) und im "Almhüttendorf" von Festwirtin Nina Renoldi kommen Freunde der traditionellen Blasmusik ebenso in Stimmung wie das junge Partyvolk.

Wer in den Zelten feiern möchte, sollte rechtzeitig reservieren, die Wochenenden sind in der Regel schon lange im Voraus ausgebucht. Bereits vor der Öffnung der Zelte bilden sich vor allem an den freitags und samstags lange Schlangen vor den Eingängen. Ist das Zelt voll, gibt es keinen Einlass mehr.

Zusammen mit dem Weinzelt und dem Almhüttendorf, diversen Imbissständen und Biergärten bietet das Volksfest mehr als 30.000 Sitzplätze. In den Zelten darf geraucht werden.

Junggesellenabschiede sind in den Zelten - am besten mit Vorbestellung - übrigens kein Problem. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass man - auch im Zuge eines lustigen Spiels - in den Zelten oder auf dem Festplatz nichts verkaufen darf. Auch mitgebrachte Flaschen und Gläser sind nicht erlaubt.

Hunde sind in den Zelten - wie auch auf dem übrigen Festgelände - nicht erlaubt.

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